Wirtschaft

Der Stern leuchtet hell Mercedes bleibt auf der Überholspur

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Wachstum von 17,2 Prozent in China.

(Foto: dpa)

Gute Laune bei Mercedes-Benz: Die Daimler-Tochter unterstreicht ihren Führungsanspruch bei den Premiumautobauern. Die Schwaben können ihren Absatz im März beträchtlich steigern. Aushängeschild ist einmal mehr das China-Geschäft.

Der Premiumautobauer Mercedes-Benz erfreut sich weiter an Beliebtheit und konnte auch im März seine Verkäufe erhöhen. Wie die Daimler-Tochter mitteilte, hat sie von der Kernmarke mit dem Stern 237.307 Fahrzeuge verkauft, 3,9 Prozent mehr als im Vorjahresmonat.

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Im ersten Quartal kletterte der Absatz um 6 Prozent auf 594.304. Mercedes Benz Cars, also auch inklusive des Kleinwagens Smart, legte im März bei den Verkäufen um 2,8 Prozent auf 250.444 Autos zu. Das stärkste Wachstum sahen die Schwaben dabei einmal mehr aus China. Aber auch auf dem Heimatmarkt wurden die Verkäufe verbessert.

"Wir unterstreichen im ersten Quartal klar unseren Führungsanspruch: Mit über 237.000 verkauften Mercedes-Benz Fahrzeugen im März haben wir den absatzstärksten Monat aller Zeiten erreicht und unser bestes Quartal überhaupt beendet", erklärte Britta Seeger, Mitglied des Vorstands der Daimler AG und Verantwortliche für Mercedes-Benz Cars Vertrieb.

Großes Wachstum in China

Größter Wachstumstreiber weltweit war China mit 169.932 ausgelieferten Fahrzeugen in dem Zeitraum von Januar bis Ende März. Das war ein Wachstum von 17,2 Prozent und laut Daimler ein neuer Höchstwert. Für den Monat März wies Mercedes-Benz ebenfalls ein Plus von 17,2 Prozent für das Reich der Mitte aus.

In Europa stagnierten allerdings die Verkäufe im März bei 109.252 Autos, was aber nicht an Deutschland gelegen hat, denn hier stieg der Absatz um 1,3 Prozent. Für das erste Quartal 2018 wies die Region Europa ein Verkaufsplus von 2,1 Prozent auf 238.131 Fahrzeuge aus.

Weniger Nachfrage kam dagegen aus der Nafta-Region: In den USA, Kanada und Mexiko erhielten seit Jahresbeginn 93.375 Kunden das Auto mit dem Stern, das war ein Minus von 0,8 Prozent. In den Vereinigten Staaten ging der Absatz im März ebenfalls um 0,8 Prozent zurück.

Quelle: n-tv.de, wne/DJ

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