Droht Mercedes, BMW und VW in den USA ein Verkaufsverbot für E-Autos?
Angespanntes Warten in den Auto-Zentralen: Der US-Kongress stimmt heute über ein neues Gesetz ab, das den Verkauf von E-Autos mit chinesischer Beteiligung auf dem US-Markt verbieten soll. Das geplante Gesetz zielt explizit auf Autobauer ab, die zu mehr als 15 Prozent im Besitz chinesischer Unternehmen sind. Betroffen wären damit auch deutsche Hersteller, die mit chinesischen Partnern kooperieren oder Kapital von dort erhalten.
Mercedes, BMW und VW haben chinesische Investoren und Zulieferer tief in ihren Lieferketten. Laut Bloomberg haben sie deshalb in den letzten Wochen auch massiv in Washington lobbyiert. Es geht um Milliardensummen und die Zukunft für ihre E-Autos auf dem US-Markt.
Die USA sind der zweitwichtigste Markt nach China und ein wichtiger Schlüssel für die E-Auto-Hochläufe. China ist zwar der größte Einzelmarkt, gleichzeitig bauen die deutschen Autobauer aber auch in großem Stil E-Auto-Werke in den USA. Die Frage, die im Raum steht, lautet daher: Wie können sie in den nächsten Jahren in den USA und China gleichzeitig erfolgreich sein?
Hier finden Sie weitere Informationen zum größten Automarkt der Welt: China.
Warum KI-Firmen bewusst Angst vor KI schüren
Ein neues KI-Modell des ChatGPT-Entwicklers OpenAI gerät außer Kontrolle und hackt eigenständig die Systeme der KI-Firma Hugging Face. Ein bessere Werbung könne es gar nicht geben, meint ntv-Börsenreporter Frank Meyer. Die KI-Branche habe die Warnung vor sich selbst perfektioniert.
Samsung vor Einstieg bei KI-Firma Mistral
Samsung denkt offenbar über einen Einstieg beim französischen KI-Entwickler Mistral nach. Der südkoreanische Speicherchiphersteller könnte bei der kommenden Finanzierungsrunde bis zu eine Milliarde Euro investieren, schrieb die "Financial Times" unter Berufung auf Insider. Mistral würde dabei mit insgesamt etwa 20 Milliarden Euro bewertet werden. Beim Einstieg des Chipindustrie-Zulieferers ASML vor einem knappen Jahr war das Startup mit rund zwölf Milliarden Euro bewertet worden.
Mistral gilt als europäische Antwort auf OpenAI und Anthropic. Das Startup profitiert von der Suche zahlreicher Unternehmen und staatlicher Institutionen nach Alternativen zu den großen KI-Anbietern aus den USA und China. Am Dienstag vereinbarte Mistral eine milliardenschwere Kooperation mit dem US-Cloudanbieter Microsoft. Die Unternehmen wollen die KI-Infrastruktur von Mistral gemeinsam ausbauen. Zudem könnten Microsoft-Kunden künftig ihre eigenen KI-Anwendungen auf den Servern von Mistral entwickeln.
"Alarmsignal": US-Zölle bremsen deutsche Investitionen
Die US-Zollpolitik belastet die deutsche Industrie und schlägt zunehmend auf deren Investitionen durch. Mehr als 60 Prozent aller Unternehmen berichten von negativen Auswirkungen durch die US-Zölle, wie das IFO-Institut zu seiner Umfrage mitteilte. In der Automobilindustrie ist der Anteil mit 74 Prozent besonders hoch – ein Anstieg um 14 Prozentpunkte verglichen mit dem Vorjahr. "Die Zollbelastung hat sich verfestigt, statt sich abzuschwächen", sagte IFO-Außenhandelsexperte Andreas Baur. "Die Autoindustrie ist doppelt betroffen: durch hohe Zölle und rückläufige Exporte in die USA."
Die Handelspolitik unter Präsident Donald Trump hemmt auch immer stärker die Investitionen in Deutschland. Der Anteil der Unternehmen, die geplante Investitionsprojekte gestrichen haben, hat sich von neun auf 16 Prozent erhöht. Etwa jedes dritte Unternehmen berichtet, dass es Projekte zeitlich verschiebt. Das entspricht einem Anstieg um elf Prozentpunkte. "Die US-Zollpolitik trifft nicht nur das Geschäft in den USA selbst, sondern bremst zunehmend auch Investitionen am Standort Deutschland", sagte IFO-Forscher Sebastian Link. "Das ist ein Alarmsignal, gerade weil Investitionsentscheidungen normalerweise sehr träge sind."
Dax-Konzern schlägt Erwartungen
GEA hat nach einem überraschend starken zweiten Quartal seine Prognose für das laufende Jahr angehoben. Beim Umsatz rechnet der Anlagenbauer nun mit einem organischen Wachstum von sechs bis acht Prozent statt der bisher in Aussicht gestellten fünf bis sieben Prozent. Die operative Umsatzrendite (Ebitda-Marge vor Restrukturierungsaufwand) werde bei 17,0 bis 17,4 Prozent erwartet nach bislang 16,6 bis 17,2 Prozent, teilte GEA am Dienstagabend mit. Zudem hob der Vorstand die Prognose für die Kapitalrendite (ROCE) auf 36,0 bis 40,0 Prozent an.
Im abgelaufenen Quartal übertraf der Dax-Konzern eigenen Angaben zufolge die Markterwartungen: Der Umsatz lag mit einem Plus von elf Prozent bei 1,44 Milliarden Euro, die Ebitda-Marge bei 17,4 Prozent. Der Analystenkonsens habe bei 1,38 Milliarden Euro beziehungsweise 16,9 Prozent gelegen.
Dulux-Konzern setzt höhere Preise durch
Akzo Nobel konnte im zweiten Quartal höhere Preise durchsetzen und hat so mehr verdient als erwartet. Das um Sondereffekte bereinigte operative Ergebnis (Ebitda) stieg auf 398 Millionen Euro von 393 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum, wie der niederländische Farbenhersteller mitteilte. Analysten hatten im Schnitt mit 392 Millionen Euro gerechnet. Damit glich der Konzern die Schwäche in den Endmärkten sowie höhere Kosten im Zusammenhang mit dem Nahost-Konflikt aus. Akzo Nobel verkauft Markenprodukte wie Wandfarben und Spezialbeschichtungen für Frachtschiffe und Formel-1-Rennwagen. Hierzulande ist das Unternehmen vor allem für die Marke Dulux bekannt.
Dax muss um die 25.000 kämpfen
Der Dax startet etwas schwächer in das Wochenmittegeschäft. Der deutsche Börsenleitindex, der gestern 0,7 Prozent geklettert war und mit 25.011 Punkten über der 25.000er-Marke geschlossen hatte, notiert aktuell mit 24.985 Zählern wieder darunter. Marktteilnehmern zufolge spielt der gestiegene Ölpreis noch keine große Rolle, die Anleger schauen vielmehr auf die Berichtssaison. Nach US-Börsenschluss öffnen Tesla und Alphabet die Bücher.
US-Technologieaktie räumt nachbörslich ab
Super Micro Computer profitiert von der steigenden Nachfrage nach seinen Hochleistungsrechnern für Künstliche Intelligenz (KI). Im vierten Quartal seien Aufträge im Wert von über 60 Milliarden US-Dollar eingegangen, teilte der Server-Anbieter mit. Daraufhin stieg der Aktienkurs im nachbörslichen Handel um 16 Prozent. KI-Infrastrukturunternehmen verzeichnen derzeit eine stark anziehende Nachfrage, da Technologieunternehmen und Cloud-Anbieter ihre Investitionen in Rechenzentren ausweiten, um große Sprachmodelle und andere KI-Anwendungen zu betreiben.
Der Serverhersteller erwartet für das Ende Juni abgelaufene Quartal eine bereinigte Bruttomarge zwischen 15 und 17 Prozent, was deutlich über der bisherigen Prognose von 8,2 bis 8,4 Prozent liegt und in erster Linie auf einen günstigen Kunden- und Produktmix zurückzuführen ist.
Deutsche Startups erhalten mehr Wagniskapital
Deutsche Startups werden für Investoren attraktiver. Im ersten Halbjahr 2026 erhielten Jungunternehmen von Wagniskapitalgebern insgesamt 5,3 Milliarden Euro frisches Kapital, wie eine Erhebung der Beratungsfirma EY-Parthenon ergab. Dies sei ein Plus von 14 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Allerdings verteilte sich die Summe auf weniger Finanzierungsrunden. Die Zahl der Transaktionen schrumpfte um elf Prozent auf 354.
Zu den Unternehmen, die sich in den vergangenen Monaten besonders hohe Summen sichern konnten, gehören der Roboterbauer Neura Robotics, der KI-Spezialist Parloa, der Raketenbauer Isar Aerospace und Focused Energy, ein Entwickler von Fusionsreaktoren für die Energiegewinnung.
Ein 25-Prozent-Kurssturz in Hongkong
Dank der guten US-Vorgaben geht es an den Börsen in Ostasien und Australien meist nach oben. Vor allem Technologiewerte erholen sich im Gefolge ihrer US-Pendants. Anleger blicken Quartalsausweisen einiger großer US-Technologieunternehmen optimistisch entgegen, wie Händler sagen. Nach Börsenschluss in den USA werden am Mittwoch Tesla, IBM, Texas Instruments und die Google-Mutter Alphabet Zahlen zum zweiten Quartal vorlegen.
In Seoul legt der Kospi um 4,3 Prozent zu. Nach oben getragen wird der Index erneut von den Chip-Schwergewichten Samsung Electronics und SK Hynix, die zwischen fünf und sechs Prozent anziehen. Am japanischen Aktienmarkt gewinnt der Nikkei-Index 0,9 Prozent; der breiter gefasste Topix rückt um 1,1 Prozent vor. Die Börse in Shanghai liegt 0,5 Prozent im Plus.
Gegen die positive Tendenz in der Region gibt der Hang-Seng in Hongkong um 0,8 Prozent nach. Anleger nehmen Gewinne bei Technologiewerten mit, die zuletzt gut gelaufen waren. So verbilligen sich Tencent um 5,7 und Netease um 6,2 Prozent. Daneben brechen Topsports um rund 25 Prozent ein, nachdem Nike die Vertriebspartnerschaft mit dem Unternehmen für das chinesische Festland beendet hat.
Dax ignoriert steigende Ölpreise
Die europäischen Aktienmärkte werden zum Handelsstart nach einer guten Vorgabe der Wall Street leicht im Plus erwartet. Der Dax wird bei 25.054 Punkten gesehen, nachdem er gestern den Sprung über die 25.000er-Marke auf 25.011 geschafft hatte. Rückenwind für den deutschen Leitindex dürfte von guten Geschäftszahlen der Dax-Unternehmen Airbus und Gea kommen.
Derweil gehen die Anleger mit der aktuellen Eskalation im Nahen Osten erstaunlich entspannt um. Die Ölpreise steigen weiter, Brent liegt aktuell bei 92,27 Dollar, auf einem Sechswochenhoch. Für QC-Marktstratege Thomas Altmann ist eine Blockade saudi-arabischer Ölexporte über das Rote Meer, wie von den Huthi-Rebellen angekündigt, noch nicht eingepreist. Der erneute Preisanstieg bei Öl und Gas schüre derweil Inflationsängste und lasse die Zinsen entsprechend steigen.
Die Angst, den fahrenden Zug zu verpassen, treibe die Anleger um. Weiter überwiege die Hoffnung auf ein baldiges Ende der Eskalation und eine Rückkehr an den Verhandlungstisch. Je länger die Eskalation anhalte, desto weniger dürften die Aktienmärkte allerdings darum herumkommen, diesen gefährlichen Mix aus steigenden Energie- und steigenden Finanzierungskosten einzupreisen.
Trump droht mit Zöllen auf Arznei-Generika
US-Präsident Donald Trump will mit der Androhung von neuen Zöllen Arzneimittelfirmen dazu drängen, Medikamente in den USA zu produzieren. Ab Sommer 2028 sollen zunächst für ein Jahr Sonderabgaben in Höhe von 100 Prozent auf sogenannte Generika fällig werden, danach soll der Wert auf 200 Prozent steigen, wie Trump ankündigte. Generika sind Medikamente, die Marken-Präparaten gleichen, aber meist deutlich günstiger sind.
Trump betonte, dass bis Sommer 2028 weiterhin keine Zölle für Generika erhoben würden. Diese Zeitspanne sollen Firmen nach seinem Willen dazu nutzen, um ihre Produktion von Generika in die USA zurückzuverlagern. Wer sich dagegen entscheide, Produktionsstätten in den USA zu errichten, werde bestraft, drohte Trump, ohne Einzelheiten zu nennen. Auf welche gesetzliche Grundlage er sich bei den angedrohten Zöllen berufen will, ließ der Republikaner ebenfalls offen.
Gold und Öl legen zu
Am Rohstoffmarkt klettern die Ölpreise zunächst. So verteuert sich die Rohöl-Sorte Brent aus der Nordsee um 1,0 Prozent auf 91,89 Dollar je Barrel (159 Liter). Das US-Öl WTI notiert 0,8 Prozent fester bei 85,01 Dollar. Der Goldpreis steigt 0,5 Prozent auf 4097,67 Dollar je Feinunze.
OpenAI-KI spielt eigenständig Computer-Hacker
OpenAI hat die Verantwortung für einen Hackerangriff auf die KI-Plattform Hugging Face in der vergangenen Woche übernommen. Einige der fortschrittlichsten KI-Modelle des Unternehmens seien bei einem Sicherheitstest aus einer eigentlich abgeschotteten Umgebung ausgebrochen, teilte OpenAI mit. Sie hätten sich demnach Zugang zum Internet verschafft und die Infrastruktur von Hugging Face kompromittiert, um ein Testziel zu erreichen.
Hugging Face, eine Plattform zum Austausch von KI-Modellen und Datensätzen, hatte vergangene Woche von einem Angriff berichtet, der vollständig von einem autonomen KI-System gesteuert worden sei. OpenAI sprach von einem "beispiellosen Cyber-Vorfall" und kündigte an, die Sicherheitsvorkehrungen zu verstärken. Der Vorfall dürfte die Debatte über die Risiken besonders leistungsfähiger KI-Modelle weiter anheizen.
Asien-Börsen hängen sich an die Wall Street
Positive Vorgaben der Wall Street geben den asiatischen Börsen Auftrieb. Anleger schütteln Sorgen über steigende Ölpreise wegen der Spannungen im Nahen Osten ab und konzentrieren sich auf die Erholung im Technologiesektor. "Die Aktienmärkte ignorierten die geopolitischen Risiken und konzentrierten sich stattdessen auf die Renditen im Technologiesektor", so die Analysten von Westpac. Nach den hohen Verlusten der vergangenen Tage hätten sich die Halbleiteraktien erholt.
Der breit gefasste MSCI-Index für asiatische Aktien außerhalb Japans legt um 1,2 Prozent zu. In Südkorea springt der Kospi um mehr als sechs Prozent nach oben, während der japanische Nikkei-Index 1,9 Prozent gewinnt. Der Fokus der Anleger richtet sich nun auf die Quartalszahlen von Alphabet und Tesla.
Tesla baut Robotaxi-Dienst aus
Tesla will sein Robotaxi-Angebot in den USA ausweiten. Der Elektroautobauer teilte mit, den Robotaxi-Dienst nun auch in den Städten Orlando und Tampa im US-Bundesstaat Florida anzubieten. Das Geschäft mit den Robotaxis macht einen großen Teil der Unternehmensbewertung aus, seitdem Firmenchef Elon Musk seinen Schwerpunkt zunehmend auf künstliche Intelligenz (KI), autonomes Fahren und humanoide Roboter legt. Tesla hatte den Dienst im vergangenen Jahr in Austin gestartet und ihn in diesem Jahr auf Dallas, Houston und Miami ausgeweitet. Investoren hatten zuletzt das Tempo des Ausbaus in Frage gestellt, nachdem Tesla mehrere Expansionsziele verfehlt hatte. Musk begründete dies mit einem bewusst vorsichtigen Vorgehen und strengen Sicherheitstests. Die Tesla-Aktie ist dennoch seit Jahresbeginn um rund 16 Prozent abgerutscht.
Das ist los im frühen Devisengeschäft
Im asiatischen Devisenhandel gewinnt der Dollar geringfügig auf 163,08 Yen und legt leicht auf 6,7696 Yuan zu. Zur Schweizer Währung rückt er etwas auf 0,8126 Franken vor. Parallel dazu bleibt der Euro fast unverändert bei 1,1407 Dollar und zieht leicht auf 0,9268 Franken an.
Börsen-Schwergewichte als Taktgeber
Besser als erwartet ausgefallene Konjunkturdaten und eine erneut freundliche Wall Street haben den Dax über die 25.000er-Marke gehievt. Aus dem gestrigen Handel verabschiedete sich der deutsche Börsenleitindex mit einem Aufschlag von 0,7 Prozent und einem Stand von 25.011 Punkten. Gesucht waren erneut Technologiewerte – und das dies- und jenseits des Atlantiks. Dieser Trend dürfte sich heute fortsetzen.
Zur Wochenmitte liegt das Augenmerk der Anleger klar auf der Unternehmensseite. So tagt etwa der Aufsichtsrat des Autobauers Porsche und könnte sich mit den anstehenden Themen Einsparungen und Stellenabbau beschäftigen. Anders als bei Volkswagen ist aber kein formeller Beschluss des Gremiums notwendig. Ob und worauf sich die Sozialpartner bei Porsche geeinigt haben, soll in der kommenden Woche bekannt gegeben werden. Am Montag findet nach Medienberichten eine Betriebsversammlung am Konzernsitz in Stuttgart statt, am 29. Juli informiert Porsche-Chef Michael Leiters über die Geschäftszahlen für das erste Halbjahr.
Und nach US-Börsenschluss warten dann noch Zahlen der beiden Schwergewichte Alphabet und Tesla: Der US-Autobauer hat die Erholung vom Einbruch des vergangenen Jahres zwar fortgesetzt, im zweiten Quartal nach Prognose von Analysten aber 3,3 Milliarden Dollar Barmittel verbrannt. Aufschluss darüber wird die Quartalsbilanz geben, die der Konzern von Elon Musk vorlegt. Investoren werden mit Blick auf die hohen Investitionen in Künstliche Intelligenz ungeduldig, weil das erhoffte Geschäft mit den damit verbundenen Produkten Robotaxis oder dem humanoiden Roboter Optimus nicht vom Fleck kommt. Die Fragen dazu werden immer schärfer.
Bei Alphabet setzen Börsianer auf ein anhaltend rasant wachsendes KI-Geschäft. In den ersten drei Monaten des laufenden Jahres wuchs die Sparte Google Cloud um überraschend deutliche 63 Prozent. Analystenprognosen zufolge hat dieser Geschäftsbereich von Alphabet im zweiten Quartal 22,21 Milliarden Dollar umgesetzt, etwa 70 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.
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