Der TagDas war Dienstag, der 20. Februar 2024
Liebe Leserinnen und Leser,
die brisante Lage im Ukraine-Krieg bestimmte heute weiter das Nachrichtengeschehen. Nach der Aufgabe der Ruinen von Awdijiwka durch die ukrainischen Streitkräfte feiert die russische Propaganda die Einnahme des zerstörten Ortes. Verschwiegen werden dabei natürlich die horrenden Verluste an Mensch und Material.
Angeblich haben die Russen zudem einen weiteren Erfolg erlangt: Auch der ukrainische Brückenkopf Krynky am Dnipro soll erobert worden sein. Doch es gibt einiges, was gegen diese Darstellung spricht.
Was war heute sonst noch so wichtig?
Ein weiterer großer Fußballer ist verstorben: Andy Brehme ist mit nur 63 Jahren zu früh von uns gegangen. Er starb an einem Herzstillstand
400.000 neue Wohnungen wollte die Ampel pro Jahr bauen - nun könnten es gerade einmal 150.000 werden. Diese düstere Lage zeichnet ein Gutachten der Immobilienweisen. Durch hohe Zinsen seien alle Projekte "schlagartig unwirtschaftlich" geworden
Hoffnung für die ukrainischen Truppen? Diese leiden massiv unter einem Mangel an Artilleriemunition - die Europäer schaffen es jedoch nicht annähernd, die selbst gesteckten Produktionsziele zu erreichen. Tschechien findet jetzt allerdings andere ergiebige Munitionsquellen und könnte 800.000 Schuss organisieren
Alle weiteren Entwicklungen aus dem Ukraine-Krieg finden Sie in unserem Liveticker.
Ich wünsche Ihnen eine gute Nacht!