Montag, 13. April 2015Der Tag

Heute mit Max Borowski und Tobias Nordmann
22:31 Uhr

Das war Montag, der 13. April!

Sonne.jpg

(Foto: picture alliance / dpa)

So, die Spätschicht verabschiedet sich gleich in den Feierabend. Doch nicht ohne Sie noch mit drei der meistgelesenen Artikeln des heutigen Tages zu versorgen:

Jetzt aber: Tschüss, haben Sie noch einen entspannten Abend! Morgen früh geht's hier wie gewohnt weiter - dann sitzt der Kollege Max Borowski wieder am Nachrichtenruder. Gute Nacht!

22:09 Uhr

Kaiserslautern träumt weiter von der Bundesliga

Abpfiff für den 28. Spieltag der 2. Fußball-Bundesliga: Durch ein 1:1 bei Fortuna Düsseldorf bleibt der 1. FC Kaiserslautern weiter auf Aufstiegskurs.

  • Die Pfälzer verdrängten durch den Punktgewinn den SV Darmstadt 98 wieder von Platz zwei und blieben im sechsten Spiel hintereinander ohne Niederlage.
  • Vor 28.344 Zuschauern glich der Düsseldorfer Michael Liendl erst in der 90. Minute per Foulelfmeter die Führung der Pfälzer durch Simon Zoller (8.) aus.

Einen ausführlichen Spielbericht mit Stimmen lesen Sie hier.

21:49 Uhr

Nachrichtenportal von Cyber-Terroristen attackiert

3ouj0459.jpg3132702215781022279.jpg

(Foto: dpa)

Die Internetseite der belgischen Tageszeitung "Le Soir" ist erneut Opfer einer Cyber-Attacke geworden.

  • Gegen 19 Uhr sei die Seite "als Vorsichtsmaßnahme" fünf bis sechs Minuten vom Netz genommen worden, sagte der Chef der Zeitung, Didier Hamann, der belgischen Nachrichtenagentur Belga.
  • Der Angriff habe aber nicht die Ausmaße der massiven Attacke vom Sonntagabend gehabt; ein Eindringen in das System sei nicht festgestellt worden.
  • Am Vorabend war der Internetauftritt von "Le Soir" und mehrerer Regionalblätter vorsichtshalber für mehr als sechs Stunden abgeschaltet worden, um zu verhindern, dass Hacker dort Nachrichten platzieren.
21:36 Uhr

Pepsi statt Coca-Cola für Nowitzki und Co.

Pepsi.jpg

Die NBA, wo der deutsche Superstar Dirk Nowitzki aktiv ist, bekommt einen neuen Marketing-Partner.

(Foto: picture alliance / dpa)

Pepsi löst seinen Rivalen Coca-Cola nach 28 Jahren als Marketing-Partner der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA ab. Den ab der neuen Saison gültigen neuen Deal mit dem Getränkehersteller stellte die NBA in New York vor.

  • Über den finanziellen Rahmen der Vereinbarung, die auch für die Frauen-Liga WNBA und den US-Verband Gültigkeit hat, wurde zunächst nichts bekannt.
  • Die Partnerschaft soll sich auf den amerikanischen und den chinesischen Markt erstrecken, wo die NBA immer populärer wird.
21:12 Uhr

IOC richtet Hotline für "Whistleblower" ein

Im Kampf um einen sauberen Sport hat das Internationale Olympische Komitee eine Hotline zur Meldung von Sportbetrug und Manipulation ins Leben gerufen.

  • Diese sogenannte Integrity- und Compliance-Hotline steht nach IOC-Angaben Athleten, Trainern, Schiedsrichtern und anderen Personen des öffentlichen Lebens offen und garantiert ihnen Anonymität.
  • Dort können verdächtige Aktivitäten im Zusammenhang mit der Manipulation von Wettbewerben oder andere Verstöße gegen den IOC-Ethikcode gemeldet werden.
  • "Das elementare Ziel dieser Maßnahme ist, die sauberen Athleten zu schützen und ihnen, so weit wir das können, faire Bedingungen zu schaffen", sagte IOC-Präsident Thomas Bach.
20:42 Uhr

Putin will Teheran Luftabwehrraketen liefern

Putin.jpg

(Foto: picture alliance / dpa)

Gerade einmal anderthalb Wochen nach dem vorläufigen Durchbruch in den Atomverhandlungen mit dem Iran hat Russland den Weg zur Lieferung von Luftabwehrraketen an Teheran freigemacht. Dafür gibt's, erwartungsgemäß, Kritik.

  • Präsident Wladimir Putin unterzeichnete nach Kreml-Angaben ein Dekret, das ein Lieferverbot für S-300-Systeme aufhebt, die Flugzeuge und Raketen abschießen können.
  • Putin-Vorgänger Dmitri Medwedew hatte die Auslieferung der Boden-Luft-Raketen an den Iran 2010 untersagt, nachdem die UNO wegen des umstrittenen iranischen Atomprogramms Sanktionen verhängt hatte.
  • Israel hatte das Rahmenabkommen scharf kritisiert, Regierungschef Benjamin Netanjahu sagte damals, er sehe die Existenz Israels bedroht.
  • "Unser Widerstand gegen den Verkauf ist seit langem bekannt", sagte Pentagon-Sprecher Steve Warren in Washington. "Wir halten ihn für nicht hilfreich."
20:18 Uhr

Superman, Batmann, Gott, so wird der HSV verspottet

HaHaHSV.jpg

Eieiei, als müsste der Fan des Hamburger SV nicht schon Woche für Woche genug leiden - jetzt gibt's auch im Internet immer mehr Witze auf Kosten des letzten Bundesliga-Dinos. Wir haben ein, bitte nicht böse sein, liebe HSV-Anhänger, besonders nettes Beispiel für die allgemeine Trainerallergie an der Elbe gefunden.

Für die vollständige Größe klicken Sie bitte einmal auf das Bild.

19:54 Uhr

Espresso-Maschine fliegt ins All

Na, das ist doch mal eine gute Nachricht für die aufmerksamen Jungs, da ganz weit oben. Die Astronauten auf der Internationalen Raumstation bekommen Koffein-Nachschub.

  • Der private Raumfrachter "Dragon" wird bei seinem sechsten Versorgungsflug zur ISS unter anderem eine Espresso-Maschine liefern.
  • Insgesamt werde der Frachter, der am Mittwoch an der Raumstation erwartet wird, rund 2000 Kilogramm Nachschub und Versorgung an Bord haben.
  • Das Unternehmen SpaceX, das den "Dragon entworfen hat und betreibt, will bei dem Start zudem erneut versuchen, einen Teil der Trägerrakete auf einer Plattform im Meer landen zu lassen. Das war zuvor bereits mehrfach missglückt.
  • Langfristiges Ziel von SpaceX ist es, die ganze Rakete landen zu lassen und dann wiederzuverwenden. Das wurde bislang noch nie gemacht, würde die Kosten eines Starts aber dramatisch senken.
19:23 Uhr

Hochseilartist Wallenda blickt dem Tod ins Auge

Wallenda.jpg

Hochseilartist Nik Wallenda will erneut hoch hinaus.

(Foto: picture alliance / dpa)

Hochseilartist Nik Wallenda will nach den Kunststücken über dem Grand Canyon und den Niagarafällen jetzt auf einem Riesenrad spazieren. "Das ist eine völlig neue Herausforderung für mich und ich freue mich sehr", sagte der 36-Jährige.

  • Wallenda will auf einem 120 Meter hohen Riesenrad in Florida ganz oben aus der Gondel klettern, eine Weile auf dem rotierenden Rad gehen und dann wieder in eine andere Gondel einsteigen.
  • "Dem Tod ins Auge zu blicken gehört zu meinem Leben. Ich freue mich auf die Herausforderung, aber Angst habe ich nicht."
18:49 Uhr

Eklat bei Istanbuler Filmfest nach Verbot von Kurden-Film

Nuri Bilge Ceylan.jpg

Nuri Bilge Ceylan, Gewinner der Goldenen Palme von Cannes, spricht von Zensur.

(Foto: picture alliance / dpa)

Nach dem Vorführverbot einer kurdischen Dokumentation ist es beim Istanbuler Filmfestival zum Eklat gekommen. Mehr als 20 türkische Regisseure hätten ihre Filme aus Protest aus dem Programm genommen, sagte der Ko-Direktor des Festivals, Kerem Ayan. Auch ausländische Filmemacher hätten ihre Beteiligung abgesagt, darunter das Team einer deutsch-irakischen Koproduktion. Drei der vier Preisverleihungen sowie die Abschlussgala würden gestrichen, sollte der kurdische Film "Bakur" nicht gezeigt werden können. Die Fakten:

  • Das Kulturministerium in Ankara hatte nach Angaben der Veranstalter mitgeteilt, "Bakur" (Kurdisch für Norden) fehle ein für türkische Filme erforderliches Zertifikat, um öffentlich gezeigt zu werden.
  • Der Filmtitel bezieht sich auf Nord-Kurdistan und handelt vom Alltag der Kämpfer der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK.
  • Prominente türkische Künstler - darunter der Gewinner der Goldenen Palme von Cannes, Nuri Bilge Ceylan - sprachen in einer gemeinsamen Mitteilung von einer "Form der Unterdrückung und Zensur".
18:27 Uhr

Republikanische Phalanx gegen Hillary Clinton

Clinton.jpg

So sieht er aus, der Marco Rubio.

(Foto: picture alliance / dpa)

Hillary Clinton bekommt einen weiteren Konkurrenten im Kampf um das Präsidentenamt in den USA. Der republikanische Senator Marco Rubio aus Florida gab seine Bewerbung mit Wahlkampfspendern bekannt. Bislang haben bei den Republikanern der christlich-konservative Senator Ted Cruz und der libertär-konservative Senator Rand Paul ihre Präsidentschaftsbewerbung erklärt. Sehr wahrscheinlich tritt auch Jeb Bush an.

18:06 Uhr

Ein Toter bei Schießerei an US-College

Bei einer Schießerei an einem College im US-Staat North Carolina ist ein Mensch getötet worden. Wie der Sender CNN unter Berufung auf einen Mitarbeiter des Bezirks Wayne meldete, wurde eine Person in der Bücherei des Wayne Community College in Goldsboro erschossen.

  • Bei dem Toten handelt es sich um einen etwa 20 Jahre alten, ehemaligen Studenten. Der Schütze soll das Opfer gekannt und gezielt mit einem Schuss getötet haben.
  • Dutzende Polizisten suchten Stunden nach der Tat im College und der Umgebung nach dem Verdächtigen.
  • Das College wurde abgeriegelt und für den Rest des Tages geschlossen. Der Unterricht und sämtliche Aktivitäten wurden gestrichen.

Die Hintergründe lesen Sie hier.

17:42 Uhr

EU fordert keimfreies Wildschweingehege

Eine EU-Verordnung sorgt für eine wunderliche Baumaßnahme im westfälischen Hagen: In einem Wildpark eingezäunte Wildschweine dürfen nicht mehr aus dem angrenzenden Bach trinken und sich auch nicht mehr in ihm suhlen. Außerdem dürfen sie nicht mehr gefüttert werden. Das berichtet die "Westfalenpost". Doch damit nicht genug: Mitarbeiter der zuständigen Wirtschaftsbetriebe, die das Gatter betreten möchten, müssen nun spezielle Ganzkörper-Schutzanzüge überstreifen. Grund der Baumaßnahme ist eine Verordnung der Europäischen Union, die vorschreibt, dass alle Schwarzwildgehege mit einem Doppelzaun gesichert werden müssen. So soll verhindert werden, dass sich die Tiere bei Kontakt mit ihren wild lebenden Artgenossen mit der Afrikanischen Schweinepest, einer für Wildschweine tödlichen Krankheit, infizieren. Das Verrückte: Die Schweinepest ist in Deutschland noch nie aufgetreten.

17:16 Uhr

Fahrerloser Zug fährt 27 Kilometer rückwärts

Verrückte Geschichte: Ein Passagierzug in Bangladesch ist ohne Lokführer 27 Kilometer rückwärtsgefahren. Der Geisterzug habe sogar einen Bahnhof durchrollt, ehe der Ticket-Kontrolleur und Fahrgäste den Motor abschalten konnten. So heißt es in einem Bericht der Zeitung "Daily Star" aus Bangladesch. Die Fakten zur Geschichte:

  • Der Lokführer sei in Rajbari etwa 120 Kilometer westlich der Hauptstadt Dhaka ausgestiegen und habe seinen Helfer damit beauftragt, schon einmal den Motor zu starten.
  • Der Helfer habe einen Fehler begangen, so dass der Zug rückwärts losfuhr. "Ehe ich merkte, was los war, schoss der Zug schon aus dem Bahnhof", sagte Lokführer Mohammad Ali.
  • Und damit so etwas nicht noch einmal passiert, dürfen der Lokführer und sein Kollege vorerst nicht mehr auf die Schiene.
16:50 Uhr

Wilders mobilisiert die Pegida-Massen nicht

Gleich geht's los in Dresden. Ab 17 Uhr soll der Niederländer Geert Wilders vor bis 30.000 Pegida-Anhängern sprechen. Doch von dem großen Zulauf, den der Rechtspopulist dem islamkritischen Bündnis bringen soll, ist aktuell noch nichts zu spüren. Unsere Reporterin vor Ort spricht zwar von einigen Tausenden, die sich auf dem Ostra-Gehege, etwas abseits der Altstadt, tummeln, die angekündigten Massen seien es aber nicht. Und entgegen der Annahme, dass alle Pegida-Anhänger die Medien als "Lügenpresse" verteufeln, geben viele Veranstaltungsteilnehmer bereitwillig Interviews.

Einen ausführlichen Bericht zum Wilders-Besuch in Dresden lesen Sie hier.

16:41 Uhr

Hongkong schränkt Besuche vom Festland ein

Blicken wir mal nach China, denn auch dort gibt's skurrile Neuigkeiten: Angesichts wachsenden Unmuts unter anderem über Hamsterkäufe von Festlandchinesen schränkt die Regierung in Hongkong den Zugang zu der Sonderverwaltungszone ein.

  • Bewohner der angrenzenden Stadt Shenzhen dürften die Metropole künftig nur noch einmal pro Woche besuchen, sagte Verwaltungschef Leung Chun Ying.
  • Die Maßnahme wurde in Hongkong begrüßt und auf dem Festland kritisiert, während die Wirtschaft alarmiert reagierte.
  • "Alles, was die Spannungen zwischen Hongkong und der Gesellschaft auf dem Festland verschärft, wird nicht toleriert werden", sagte Leung zu der neuen Politik, mit der die Erteilung unbefristeter Visa für Festlandchinesen aus dem Umland endet.
16:04 Uhr

SC Paderborn fingiert Stadioneinbruch, aber warum?

Mal ehrlich, erkennen Sie in der folgenden Meldung einen Sinn, einen Witz? Drei maskierte Täter brechen am Sonntagabend in das Stadion des Fußball-Bundesligisten SC Paderborn ein. Was sie in der Benteler Arena machen ist nicht zu sehen. Aber nur zwei Minuten später flüchtet das Trio wieder aus dem Stadion. Eine Überwachungskamera filmt den Blitz-Einbruch. Nun, einen Tag später erklärt der Verein, alles sei fingiert gewesen. "Wir wollten eine freche und unkonventionelle Aktion machen, um Aufmerksamkeit zu erregen", sagte Vereinssprecher Matthias Hack. Und? Was halten Sie von dieser Aktion? Schreiben Sie mir gerne, über Twitter @AigerNordmann.

Ich jedenfalls verstehe den Sinn immer noch nicht - vielleicht brauche ich aber auch dringend mal einen Kaffee.

15:37 Uhr

Alles Fake? Mischt die Regie bei Newtopia mit?

Newtopia.jpg

Das Tor zur realen Welt? Nunja, es gibt berechtigte Zweifel.

(Foto: picture alliance / dpa)

Eine Panne bei "Newtopia" hat dem Publikum ungewollt einen Blick hinter die Kulissen der Sat.1-Realitysendung ermöglicht. Eine Mitarbeiterin der Produktionsfirma war in der Nacht bei den Teilnehmern der Sendung, es sei über die Zukunft von "Newtopia" gesprochen worden. Der Vorfall wirft eine unangenehme Frage auf: Bekommen die Bewohner Regieanweisungen? Sat.1-Unterhaltungschef Taco Ketelaar kontert: "Das Programm ist echt, es ist authentisch." Den ausführlichen Bericht lesen Sie hier.

15:19 Uhr

Handtasche löst Bombenalarm am Flughafen aus

Große Aufregung am Flughafen Berlin-Schönefeld: Ein Terminal ist am Nachmittag wegen einer stehen gelassenen Tasche vorübergehend geräumt worden. Die Tasche wurde in einer Damentoilette entdeckt. Das erklärte ein Sprecher der Bundespolizei.

  • Gegen 14.30 Uhr gaben die Entschärfer der Polizei Entwarnung.
  • Der Flugverkehr war nach Angaben eines Flughafensprechers nicht beeinträchtigt.
  • Eine Bombendrohung gab es laut Bundespolizei nicht.
14:58 Uhr

Gericht verbietet Proteste gegen Pegida

Gegen den Auftritt des niederländischen Rechtspopulisten Geert Wilders bei Pegida heute Abend in Dresden darf nicht in Sicht- und Hörweite protestiert werden. Dies hat das Verwaltungsgericht Dresden wenige Stunden vor Beginn der Kundgebung entschieden. Es lehnte damit einen Eilantrag des Bündnisses "Dresden Nazifrei" ab. Zuvor hatte die Stadt Proteste in unmittelbarer Nachbarschaft zu Pegida verboten. Wilders soll gegen 17 Uhr auftreten. Die Organisatoren erwarten bis zu 30.000 Teilnehmer.

14:39 Uhr

Kämpfe in der Ostukraine flammen neu auf

Ukraine.jpg

(Foto: picture alliance / dpa)

Kurz vor den Beratungen der Außenminister Deutschlands, Frankreichs, Russlands und der Ukraine über den Ukraine-Konflikt am Abend in Berlin hat es im Osten des Landes erneute Kämpfe gegeben. Ein ukrainischer Soldat wurde nach Armeeangaben getötet, sechs weitere Soldaten seien verletzt worden. Die prorussischen Separatisten sprachen von vier verletzten Zivilisten in dem von ihnen kontrollierten Gebiet.

  • In Donezk waren am Sonntagabend und Montagmorgen intensive Schüsse zu hören, wie ein Fotograf der Nachrichtenagentur AFP berichtete
  • Die Beobachtermission der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) meldete ein Wiederaufflammen "intensiver Gefechte nahe Donezk und Schirokin", das etwa zehn Kilometer von der strategisch wichtigen Hafenstadt Mariupol liegt.
  • Allein am Sonntag registrierte die OSZE zwischen dem Morgen und dem Nachmittag nahe Donezk fast 1200 Explosionen, hauptsächlich von Artillerie- und Mörsergeschossen.
14:23 Uhr

Der Borowski geht, der Nordmann kommt

So, liebe n-tv.de-User, der Kollege Max Borowski hat sein Tagwerk für heute erledigt. Mein Name ist Tobias Nordmann und ich versuche Sie (heute zum ersten Mal) gut informiert durch den Rest des Tages zu begleiten. Packen wir's an!

14:01 Uhr

HSV macht Morgenpost sprachlos

Letzter Tabellenplatz in der Fußball-Bundesliga, wieder eine Heimniederlage, Spieler prügeln sich in der Halbzeitpause. Da gibt es aus Sicht der "Hamburger Morgenpost" nicht mehr viel zu analysieren. "Das macht HSV-Fans jetzt noch Hoffnung" steht über der Doppelseite, die die Lokalzeitung dem Absturz des Hamburger Traditionsklubs widmet. "Der Redaktion ist dazu beim besten Willen nichts mehr eingefallen", steht unter Seite.

13:40 Uhr

Ägypter feiern den Frühling

Heute, am Tag nach dem koptisch-orthodoxen Osterfest, feiern die Ägypten schon seit Jahrtausenden Scham al-Nassim, das Frühlingsfest. Zwar sind die Zeiten am Nil hart. Die Wirtschaft liegt darnieder. Demokraten beklagen ständige Menschenrechtsverstöße durch die Regierung, Armee und Justiz. Doch auch dieses Jahr lassen sich Millionen Ägypter nicht davon abhalten, mit der Familie zu picknicken und dabei traditionell gesalzenen Fisch zu genießen.

13:14 Uhr

Sexuelle Belästigung in Dschidda - Iran stoppt Pilger

Der Iran hat Flüge für die sogenannte kleine Pilgerreise ins saudiarabische Mekka gestoppt. Die Umra werde ausgesetzt, sagte der iranische Kulturminister Ali Dschannati mit Blick auf die ganzjährig stattfindenden Fahrten in den wichtigsten Wallfahrtsort des Islam.

  • Zwei männliche Jugendliche hatten ausgesagt, sie seien nach ihrer Pilgerreise Opfer sexueller Übergriffe des Sicherheitspersonals am Flughafen von Dschidda geworden.
  • Der Schritt dürfte die zuletzt im Jemen-Konflikt deutlich gewordenen Spannungen zwischen Saudi-Arabien und dem Iran verschärfen.
  • Nach den Anschuldigungen der iranischen Teenager protestierten am Samstag in Teheran trotz eines Demonstrationsverbots mehrere Hundert Menschen vor der saudiarabischen Botschaft.
  • Der iranische Kulturminister sagte, die saudischen Behörden hätten die Verdächtigen festgenommen und ihre Bestrafung in Aussicht gestellt.

Hier lesen Sie mehr über die Hintergründe.

13:03 Uhr

Netz spottet über Hillarys simples Wahlkampf-Logo

Die Kampagnen ihrer Gegner sind längst vorbereitet. Denn Hillary Clintons Kandidatur war lange erwartet worden. Überrascht wurden Freunde und Feinde der Kandidatin allerdings von ihrem neuen Logo. Es sehe aus wie von einem Drittklässler gemalt oder wie ein Hinweisschild für ein Krankenhaus, waren noch die freundlicheren Kommentare.

12:26 Uhr

Paris geht gegen Hamburg ins Olympia-Rennen

Hamburg bekommt starke Konkurrenz bei dem Versuch, die Olympischen Spiele in die Stadt zu holen. Auch Paris will sich um die Sommerspiele 2024 bewerben

  • Der Stadtrat stimmte am heutigen Montag mit breiter Mehrheit für eine Kandidatur.
  • Bis zum Sommer sollen gemeinsam mit dem französischen Sportverband CFSI Details ausgearbeitet werden. "Damit sind wir im olympischen Abenteuer", sagte die sozialistische Bürgermeisterin Anne Hidalgo.
  • Die Kosten der Spiele in Paris werden auf 6,2 Milliarden Euro geschätzt. Außer Paris und Hamburg haben Boston und Rom ihre Kandidatur angekündigt. Interesse sollen auch Doha, Budapest, Istanbul, Baku und eine Stadt in Australien haben.
11:39 Uhr

Datenschützer: Berlin muss XP-Rechner morgen abschalten

In der Verwaltung des Landes Berlin sind offenbar noch viele Rechner mit dem veralteten Betriebssystem Windows XP im Einsatz. Der Berliner Datenschutzbeauftragte Alexander Dix fordert, sie spätestens morgen abzuschalten. Die persönlichen Daten der Bürger seien sonst einem unverantwortlichen Risiko durch mögliche Hacker-Angriffe ausgesetzt.

  • Microsoft hatte die Unterstützung für das 13 Jahre alte Betriebssystem vor einem Jahr (8. April 2014) eingestellt. Da die Berliner Verwaltung die Ablösung der PCs nicht rechtzeitig umsetzen konnte, hatte Berlin einen verlängerten Support mit Microsoft vereinbart. Dieser läuft am morgigen Dienstag aus.
  • Dix sagte, er wisse nicht genau, wie viele PCs noch betroffen seien. Der Senat hatte die Zahl der XP-Rechner zuletzt im März 2015 in einer Antwort auf eine Anfrage der Piraten-Fraktion mit 28 477 angegeben (Stand 31. Oktober 2014). Am stärksten betroffen war die Finanzverwaltung mit 9097 unsicheren PCs.
11:22 Uhr

Bürger sollen Infrastruktur bezahlen - und dran verdienen

Statt sich zu ärgern, wenn wieder einmal die Kosten eines Großprojekts aus dem Ruder laufen, sollen die Bundesbürger künftig dran mitverdienen. Sparer könnten sich künftig an der Finanzierung großer Infrastruktur-Projekte beteiligen und so bessere Zinsen bekommen als mit Lebensversicherungen oder Bausparverträgen.

  • Dieser Vorschlag gehört zu einem Zehn-Punkte-Plan einer Expertenkommission, die für die Bundesregierung Ideen gesammelt hat, wie marode Straßen, Brücken oder Schulen rasch saniert werden können.
  •  Der Chef der Kommission, Wirtschaftsforscher Marcel Fratzscher, sagte, die Politik solle solche Bürgerfonds prüfen, in die die Bürger etwa über die vom Arbeitgeber mit geförderten vermögenswirksamen Leistungen investieren könnten.
  • Die Investitionslücke in Deutschland bezifferte Fratzscher auf etwa 90 Milliarden Euro pro Jahr. Der Co-Vorstandschef der Deutschen Bank, Jürgen Fitschen, betonte, vor allem Pensionsfonds und Versicherungen seien an stabilen, langfristigen Investments interessiert. Am verfügbaren Geld mangele es nicht.
10:58 Uhr

Französische Bahn zeigt Radprofis an

57390343.jpg

(Foto: picture alliance / dpa)

Die französische Eisenbahngesellschaft SNCF hat rechtliche Schritte gegen die Rad-Profis angekündigt, die beim Klassiker Paris-Roubaix am Sonntag einen Bahnübergang trotz geschlossener Schranke überquert hatten.

  • "Millionen TV-Zuschauer haben dieses extrem gefährliche und unverantwortliche Handeln, das tragisch hätte enden können, live gesehen", hieß es in der Mitteilung der SNCF an die Behörden: "Wenige Sekunden danach" hätte ein Zug die Strecke befahren.
  • Der Vorfall ereignete sich auf einem Bahnübergang im Norden Frankreichs, als sich eine Bahnschranke schloss und viele Profis trotzdem weiterfuhren. Erst ein Motorrad-Polizist konnte die nachfolgenden Teilnehmer stoppen.
  • Guy Dobbelaere verteidigte als Jury-Präsident das Verhalten der Fahrer: "Für die Führenden war eine sichere Bremsung nicht mehr möglich. Das Peloton war zehn Meter entfernt, als sich die Schranke schloss."
  • Zum ersten Mal seit mehr als 100 Jahren gewann mit John Degenkolb ein Deutscher in der "Hölle des Nordens".
10:41 Uhr

Le Pen senior zieht Kandidatur zurück

2015-04-08T104642Z_295542082_PM1EB480XQ101_RTRMADP_3_FRANCE-LEPEN.JPG3868031867850009968.jpg

(Foto: Reuters)

Der französische Rechtspolitiker Jean-Marie Le Pen will nicht bei der anstehenden Regionalwahl antreten. Das sagte er der Zeitung "Le Figaro"

  • Seine eigene Tochter, Marine Le Pen, die derzeitige Chefin des rechten Front National, hatte den 86-Jährigen zum Rückzug aus der Politik aufgefordert.
  • Unter Marine Le Pen konnte die Partei viele bürgerliche Wähler gewinnen. Die rechtsextremen Äußerungen und Relativierungen des Parteigründers stören diesen Erfolgskurs.
10:13 Uhr

Kurz nach Freigabe: Schiersteiner Brücke wieder blockiert

Nach zwei Monaten Vollsperrung ist die Schiersteiner Brücke wischen Wiesbaden und Mainz gestern Abend wieder freigegeben worden – teilweise.

  • Lkw über 3,5 Tonnen dürfen weiterhin die Brücke nicht benutzen.
  • Die Geschwindigkeit bleibt auf 40 Kilometer pro Stunde beschränkt, zudem rollt der Verkehr teilweise nur einspurig.
  • Am Morgen fuhr sich ein 40-Tonner auf der Auffahrt zu der für ihn eigentlich gesperrten Brücke fest. Für eine knappe Stunde ging wieder gar nichts.
  • Vor der Sperrung benutzten mehr als 80.000 Autos täglich die Verbindung.
09:58 Uhr

Cyber-Dschihadisten schlagen wieder zu

Anhänger der Dschihadistengruppe Islamischer Staat haben die Website eines Flughafens in Australien angegriffen. Nach Polizeiangaben hinterließen die Hacker auf der Internetseite des Hobart International Airport auf der Tasmanien, eine Solidaritätserklärung für den IS.

  • Mit islamischen Terroristen verbündete Hacker haben ein "Cyber-Kalifat" ausgerufen, und ihre Aktivitäten gegen westliche Staaten zuletzt verstärkt.
  • Vermutet wird auch, dass IS-Anhänger die Website der belgischen Zeitung "Le Soir" lahmgelegt haben. Allerdings hinterließen die Angreifer keine Botschaft.
  • In der vergangenen Woche hatten IS-Hacker mehrere Kanäle des französischen Senders TV5 Monde lahm.
09:31 Uhr

Schwules Paar begeistert über Auftritt in Hillarys Video

In dem Video, mit dem Hillary Clinton ihre Präsidentschaftskandidatur erklärte, sind zwei Männer bei ihren Hochzeitsvorbereitungen zu sehen.

  • Es handelt sich nicht etwa um Schauspieler, sondern um Jared Milrad und Nate Johnson, die tatsächlich im Sommer heiraten wollen.
  • Die beiden sind laut US-Medien überrascht und begeistert, dass sie in dem Video, das weltweit für Aufsehen sorgte, auftauchen.  
  • Eine Organisation hatte sie gefragt, ob sie bei einem Video für Hillary Clinton mitmachen wollten, es gehe dabei um die Gleichberechtigung von gleichgeschlechtlichen Paaren.
  • Umgehend luden sie Clinton zu ihrer Hochzeit ein.
09:14 Uhr

Piëch und Winterkorn wollen reden

In der Führungskrise bei VW wollen die Kontrahenten offenbar miteinander sprechen. Das "Handelsblatt" berichtet, es sei ein Treffen von Konzernchef Martin Winterkorn und Aufsichtsratschef Ferdinand Piëch in den kommenden Tagen geplant.

  • Insider hatten berichtet, Piëch wolle seinen einstigen Ziehsohn demontieren.
  • Piëch war für seine Aussage, er gehe "auf Distanz" zu Winterkorn, unter anderem von der Porsche-Familie zurückgepfiffen worden.
  • Winterkorn soll von anderen Spitzenmanagern aus der Branche und von VW-Mitarbeitern Rückendeckung erhalten haben.
09:06 Uhr

Schlagzeilen am Morgen

 

08:48 Uhr

Tödliche Schüsse: US-Polizist verwechselt Taser mit Pistole

Diesmal passierte es in Oklahoma: Nach jüngsten Fällen in North Charleston und Ferguson starb wieder ein schwarzer US-Bürger durch Schüsse eines weißen Polizisten, wie US-Medien berichten.

  • Der Fall ereignete sich bereits am 2. April. Nun veröffentlichte die Polizei Einzelheiten und ein Video von der Tat.
  • Der Schütze war demzufolge in 77-jähriger ehrenamtlicher Hilfspolizist.
  • Der Polizist gab an, er habe nicht schießen wollen, sondern seine Pistole mit dem Elektroschocker verwechselt.
08:32 Uhr

Bus dänischer Jugendgruppe brennt auf A13 aus

Noch ein Brand, allerdings kamen die Betroffenen mit einem Schrecken davon. Der Bus einer dänischen Jugendgruppe brannte auf der Autobahn 13 nahe der brandenburgischen Ortschaft Ortrand komplett aus. Alle 38 Insassen blieben ersten Erkenntnissen zufolge unverletzt. Das Feuer sei im Heckbereich ausgebrochen und womöglich auf einen technischen Fehler zurückzuführen, so die Polizei. Der Busfahrer hatte das Fahrzeug auf dem Standstreifen abgestellt, nachdem das Feuer bemerkt worden war. Vom Aufbau des Busses blieb nur noch das Metallgerüst übrig.

08:12 Uhr

1200 Häuser in Sibirien verbrannt

57375162.jpg

(Foto: picture alliance / dpa)

Nach Wald- und Steppenbränden in Sibirien ziehen russische Behörden eine verheerende Bilanz: Etwa 1200 Häuser wurden vernichtet. Nach unterschiedlichen Angaben kamen zwischen sechs und zehn Menschen ums Leben, mehr als 100 wurden verletzt. Das Feuer hatte sich am Sonntag in der russischen Teilrepublik Chakassien in Windeseile ausgebreitet und auf Dutzende Dörfer der Region im Süden Sibiriens übergegriffen. Dabei waren die meist aus Holz gebauten Häuser verbrannt. Unerlaubtes Abbrennen von Steppengras hatte zu dem großen Flächenbrand geführt.

07:55 Uhr

Kuka will Roboter für Altenpflege bauen

Die Maschinen des deutschen Roboterherstellers Kuka sind ihre Präzision berühmt, wenn es etwa darum geht, Autos zusammenzubauen. Nun will das Unternehmen in ein anderes Geschäftsfeld vorstoßen: die Pflege. Das sagte Konzernchef Till Reuter der "Welt am Sonntag". Allerdings sollen die Roboter zunächst keine Verbände wechseln oder Patienten waschen. Es gehe etwa darum, "im Pflegeheim und Krankenhaus bei der Essens- und Medikamentenausgabe zu helfen", so Reuter.

07:39 Uhr

Regierung in Ägypten lässt Bücher verbrennen

Bücherverbrennungen sind meist ein Zeichen von Extremismus und Intoleranz und kein geeignetes Mittel im Kampf dagegen. Aktivisten in Ägypten haben jetzt auf einen neuen Fall dieser unseligen Tradition von vor einigen Tagen aufmerksam gemacht. Vertreter des Erziehungsministeriums sollen demzufolge Bücher auf dem Hof einer Schule in Gizeh verbrannt haben. Die Begründung der autokratischen Regierung laut Medienberichten: Es habe sich um verbotene islamistische Bücher gehandelt. Die Verbrennung sei eine "Ermahnung".

07:17 Uhr

Tsunami spülte Becken mit lebenden Fischen nach Amerika

Vier Jahre nach dem Tsunami in Japan wird auf der anderen Seite des Pazifiks immer noch Treibgut von der Katastrophe angespült. In einem Tank, der jetzt an der US-Küste gefunden wurde, befanden sich noch lebende Fische. Der Tank hatte sich der japanischen Nachrichtenagentur Jiji Press zufolge im Inneren eines Fischerboots befunden. Der Tsunami vom März 2011 hatte es offenbar fortgerissen. Rund 8000 Kilometer weit trieb das Schiff über den Ozean, bevor ein Teil des Wracks mit dem Fischtank nun in Oregon angespült wurde. Ein örtliches Aquarium in Oregon wolle sich der Fische annehmen, hieß es in dem Bericht weiter.

06:48 Uhr

Schwacher Euro bereitet deutschen Firmen Sorgen

Keineswegs die gesamte deutsche Wirtschaft freut sich über den schwachen Euro. Zwar macht die billige Währung unsere Exporte konkurrenzfähiger, aber eine wachsende Zahl von Unternehmen äußert sich besorgt über die Entwicklung der Gemeinschaftswährung, wie der Deutschen Industrie- und Handelskammer laut der "Welt" ermittelt hat. Hatten im Herbst 2014 in der Wechselkursentwicklung nur elf Prozent der Betriebe ein Geschäftsrisiko gesehen, sind es mittlerweile 18 Prozent. Probleme bereiten demzufolge vor allem die heftigen Schwankungen der Kurse und steigende Importkosten.

06:34 Uhr

Morddrohungen gegen Ramelow

55635414.jpg

(Foto: picture alliance / dpa)

Gegen den Linken-Politiker und thüringischen Ministerpräsidenten Bodo Ramelow hat es Morddrohungen gegeben. Die Drohungen, die Ramelow persönlich per Post und per E-Mail bekam, stehen offenbar in Zusammenhang mit der Debatte um die Aufnahme von Flüchtlingen.

Mehr dazu hier auf n-tv.de.

06:27 Uhr

Das wird heute wichtig

Guten Morgen! Mein Name ist Max Borowski. Dies sind einige der Themen, die zu Beginn der neuen Woche wichtig werden:

  • Die Ex-US-Außenministerin, Ex-First-Lady und Ex-Abgeordnete Hillary Clinton ist nicht mehr Ex-Präsidentschaftskandidatin. Gestern hat sie erklärt, erneut antreten zu wollen. Wir berichten heute weiter über die Reaktionen auf ihre Kandidatur.
  • Die Außenminister des sogenannten Normandie-Formats Deutschlands, Frankreichs sowie der Ukraine und Russlands werden am Abend in Berlin erwartet, um über den Konflikt in der Ostukraine zu beraten.
  • Im Weißen Haus empfängt US-Präsident Barack Obama den irakischen Ministerpräsident Haider al-Abadi. Es dürfte bei dem Treffen vor allem um den gemeinsamen Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat gehen.
  • In Hannover beginnt die wichtigste Industriemesse der Welt. Zu Gast ist bei der Eröffnung der Regierungschef eines der wichtigsten Schwellenländer: Indiens Regierungschef Narendra Modi.
  • Auch bei Pegida in Dresden gibt es heute Abend einen Stargast. Der niederländische Rechtspopulist Geert Wilders soll zu den Demonstranten sprechen.
ntv.de Dienste
Software
Social Networks
Newsletter
Ich möchte gerne Nachrichten und redaktionelle Artikel von der n-tv Nachrichtenfernsehen GmbH per E-Mail erhalten.
Nicht mehr anzeigen