Der TagDas wird heute wichtig
Guten Morgen,
nach dem Tod von mindestens 33 türkischen Soldaten in Nordsyrien fordert die Türkei Beistand von der Nato und der internationalen Gemeinschaft. Gleichzeitig droht sie kaum verhohlen damit, syrischen Flüchtlingen im Land die Grenzen in Richtung Europa zu öffnen. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hatte der syrischen Regierung eine Frist bis Ende Februar gesetzt und mit einer Militäroffensive gedroht, sollten sich Regierungstruppen nicht von türkischen Beobachtungsposten in der nordsyrischen Region Idlib zurückziehen. Wir behalten die Entwicklungen im Auge.
Diese Themen sind heute außerdem bedeutend:
Am Abend wurde bekannt, dass sich ein Mitarbeiter der Kinder- und Jugendmedizin am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) mit dem neuartigen Coronavirus infiziert hat. Die Zahl der Betroffenen in Deutschland steigt also - trotzdem gibt es keinen Grund zur Panik. Alle aktuellen Entwicklungen zur Ausbreitung des Erregers lesen Sie in unserem Liveticker.
Vor dem Hintergrund einer ausstehenden Erholung der Konjunktur in Deutschland gibt die Bundesagentur für Arbeit ihre Arbeitsmarktstatistik für Februar bekannt. Volkswirte erwarten eine stark abgeschwächte Frühjahrsbelebung.
Der VW-Konzern will erste Eckdaten seiner Bilanz zum abgelaufenen Jahr vorlegen. Für die Kernmarke hatte Geschäftsführer Ralf Brandstätter bereits im Dezember von einem "wesentlich verbesserten" Betriebsergebnis gesprochen.
Wegen einer Sturmwarnung tritt Eintracht Frankfurt mit einem Tag Verspätung zum Zwischenrunden-Rückspiel der Europa League bei Red Bull Salzburg an. Anpfiff der verlegten Partie ist um 18 Uhr (im Liveticker auf ntv.de). Um 13 Uhr wird überdies die Europa-League-Auslosung im Livestream bei ntv.de übertragen.
In der Bundesliga ist unterdessen Hertha BSC schon wieder im Abstiegskampf gefordert. Die Berliner treten ab 20.30 Uhr bei Fortuna Düsseldorf an (im Liveticker auf ntv.de).
Über die Autorin
Mein Herz schlägt ehrlicherweise eher für Union Berlin. Aber so wie Klinsi mit Hertha umgegangen ist - das verdient wirklich niemand. Mein Name ist Friederike Zörner. Ich überlasse alle weiteren Sport-Einschätzungen nun meinen Kollegen im betreffenden Ressort und versorge Sie stattdessen bis in den frühen Nachmittag mit anderen Meldungen aus aller Welt. Bei Fragen und Anregungen erreichen Sie mich via Mail an friederike.zoerner[at]nama.de