Der TagDas wird heute wichtig
Liebe Leserinnen und Leser,
das Bangen um das verschollene Tauchboot in der Nähe des "Titanic"-Wracks im Nordatlantik geht weiter. Für die Menschen an Board wird die Zeit knapp, ihnen geht die Luft aus. In die Suche schalten sich immer mehr Schiffe ein. Und auch die US-Küstenwache tut weiter alles in ihrer Macht, sieht aber auch ein mögliches Scheitern der Rettung: "Manchmal finden wir nicht, wonach wir suchen."
Währenddessen drohen in Deutschland Unwetter mit teils extrem heftigen Regenfällen. Packen Sie also besser einen Regenschirm ein. Vor allem in Mitteldeutschland rechnet der Deutsche Wetterdienst (DWD) darüber hinaus mit einem erhöhten Tornado-Risiko. Hier heißt: am besten zu Hause bleiben, wenn es geht.
Was heute sonst noch wichtig wird:
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat zwei Wochen nach Beginn der Offensive Fortschritte an der Front gelobt. "Im Süden sind wir in der Vorwärtsbewegung". Alle Neuigkeiten zum Krieg in der Ukraine können Sie in unserem Liveticker mitverfolgen.
Bei der Deutschen Bahn droht in den kommenden Tagen und Wochen ein unbefristeter Streik. Die Tarifverhandlungen des bundeseigenen Konzerns mit der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) sind gescheitert.
Auch einem internationalen Gipfel beraten mehr als 100 Staaten und internationalen Organisationen über Armutsbekämpfung und Klimaschutz
Die deutsche U21-Nationalmannschaft startet um 18.00 Uhr gegen Israel in die Fußball-Europameisterschaft. Der Titelverteidiger geht als Favorit in die Partie im georgischen Kutaissi.
Mein Name ist Hedviga Nyarsik. Ich begleite Sie heute bis zum frühen Nachmittag durch den Tag. Lesen Sie hier die neusten und spannendsten Nachrichten aus aller Welt. Bei Fragen oder Anregungen schreiben Sie mir gern eine E-Mail an dertag@ntv.de.