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Der TagGeneral erklärt "militärische Option" gegen Nordkorea

14.08.2017, 13:43 Uhr
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Dunford sieht die "militärische Option", lies "Krieg", als letztes Mittel. (Foto: dpa)

Hört man dem US-Präsidenten zu, wenn er sich zu Nordkorea äußert, kann einem schon mulmig werden. Trumps Top-Mitarbeiter versuchen anschließend dann meist, die Lage wieder zu beruhigen. So hatten bereits Chefdiplomat Tillerson und Verteidigungsminister Mattis den Vorrang der Diplomatie betont. Gleiches ist nun noch einmal von Generalstabschef Joseph Dunford zu hören. Militärische Optionen würden für den Fall vorbereitet, dass Diplomatie und Wirtschaftssanktionen scheitern sollten, sagte Dunford. Die große Frage dabei ist allerdings, wer bestimmt, wann dies der Fall ist. Und da wäre man dann wieder beim US-Präsidenten. Und dem mulmigen Gefühl.