Der TagIrans Präsident will Trump nicht in New York treffen

Irans Präsident Hassan Ruhani hält immer noch nichts von einem Tête-à-tête mit US-Präsident Donald Trump. Die nächste Möglichkeit am Rande der UN-Vollversammlung in New York schlägt er jedenfalls aus: "Weder steht ein solches Ereignis an, noch wird es stattfinden", sagte der Sprecher des Außenministeriums, Abbas Mousavi, im staatlichen Fernsehen und schob hinterher: "Ein solches Treffen wird es nicht geben." Das Weiße Haus hatte am Sonntag die Möglichkeit für bilaterale Gespräche nicht ausgeschlossen.
Die Islamische Republik wies zuvor erneut Vorwürfe aus den USA zurück, für die Angriffe auf saudi-arabische Ölanlagen verantwortlich zu sein. "Diese Anschuldigungen werden als inakzeptabel und völlig unbegründet verurteilt", sagte Außenamtssprecher Mousavi. Am Sonntag hatte ein hochrangiger US-Regierungsvertreter erklärt, der Iran stecke hinter dem Angriff auf die größte Ölverarbeitungsanlage der Welt.