Der TagSchulz: Trump versucht "politische Erpressung"

Kanzlerin Merkel äußert sich im Bierzelt deutlich über US-Präsident Trump. SPD-Kanzlerkandidat Schulz will ihr da in nichts nachstehen. In einem Gastbeitrag für den "Tagesspiegel" schreibt er:
Trump versuche eine "politische Erpressung": "Der neue US-Präsident setzt nicht auf internationale Kooperation, sondern auf Isolationismus und das vermeintliche Recht des Stärkeren."
"'America first' heißt in der Trump'schen Logik auch: Abschied von der mühsam ausgehandelten Pariser Klimaschutzvereinbarung, Demontage der Vereinten Nationen, politische Erpressung statt internationale Diplomatie."
"Wir Europäer dürfen uns der Aufrüstungslogik eines Donald Trump nicht unterwerfen. Wir dürfen unser Ziel, die Globalisierung fair zu gestalten, nicht aufgeben."