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Der TagSchulz: Trump versucht "politische Erpressung"

29.05.2017, 12:30 Uhr
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Auf seiner Europareise hat sich Donald Trump viel Unmut eingehandelt. (Foto: AP)

Kanzlerin Merkel äußert sich im Bierzelt deutlich über US-Präsident Trump. SPD-Kanzlerkandidat Schulz will ihr da in nichts nachstehen. In einem Gastbeitrag für den "Tagesspiegel" schreibt er:

  • Trump versuche eine "politische Erpressung": "Der neue US-Präsident setzt nicht auf internationale Kooperation, sondern auf Isolationismus und das vermeintliche Recht des Stärkeren."

  • "'America first' heißt in der Trump'schen Logik auch: Abschied von der mühsam ausgehandelten Pariser Klimaschutzvereinbarung, Demontage der Vereinten Nationen, politische Erpressung statt internationale Diplomatie."

  • "Wir Europäer dürfen uns der Aufrüstungslogik eines Donald Trump nicht unterwerfen. Wir dürfen unser Ziel, die Globalisierung fair zu gestalten, nicht aufgeben."