Der TagTrump richtet einen "War Room" ein
Neun Tage im Ausland - und zu Hause wartet nichts als Ärger. Die Russland-Affäre setzt den US-Präsidenten Trump mächtig unter Druck. Jetzt plant er das:
Er will einen "War Room", also eine Art Krisenzentrum, im Weißen Haus einrichten, um die Probleme zu bewältigen.
Medien berichten, Ziel sei es, der nicht abreißenden Serie schädlicher Enthüllungen im Zusammenhang mit Kontakten seines Wahlkampflagers zu Russland aggressiver entgegenzutreten.
Der "New York Times" zufolge wird im Weißen Haus an einem "Plan zur Schadensbegrenzung" gearbeitet. Trumps Team von Privatanwälten solle ausgeweitet und sein Kommunikationsteam neu organisiert werden - der "Washington Post" zufolge wahrscheinlich mit einer gestutzten Rolle für den bedrängten Pressesprecher Sean Spicer.
Hier finden Sie weitere Details über Trumps Krisenbewältigungsplan.
