Der TagWeltretten selbstgemacht: Weniger Müll ist Meer
Verpackungen kosten Energie und Rohstoffe in der Herstellung, belasten nach ihrer Benutzung wieder Tier und Natur. Die Ozeane sind inzwischen voll mit unserem Abfall. Doch jeder kann ohne großen Aufwand seinen Beitrag leisten:
Schon die Auswahl der Produkte macht einen Unterschied: Einzeln verpackte kleine Schokoladen brauchen mehr Plastik als eine Tafel Schokolade. Glasflaschen sind besser als Plastikflaschen.
Lassen Sie möglichst viel Verpackungsmüll nach dem Bezahlen im Markt, damit der Einzelhandel von selbst unnötige Verpackungen einzusparen beginnt.
Mehrwegbecher für den Coffee-to-go sind ebenso prima wie auch der Beutel anstelle der Plastiktüte. Der Umweltnutzen stellt sich aber erst nach dauerhafter Benutzung ein, denn natürlich muss auch der Beutel erst einmal produziert werden. Baumwolle etwa ist sehr wasserintensiv.
In einigen Städten gibt es erste Läden, die ganz ohne Verpackung arbeiten. Das Angebot ist noch überschaubar. Aber bringen Sie doch mal eigene Tupperware mit zu ihrer Wurst- und Käsetheke im Supermarkt, anstatt alles einzeln verpacken zu lassen. Einen Versuch ist es wert. Zudem lohnen sich leichte Stoffnetze für Obst und Gemüse anstelle von Papier- oder Plastiktüten.
Erfahren Sie hier mehr darüber, was Sie ganz persönlich als Verbraucher tun können, um die Welt jeden Tag ein Stück besser zu machen.