Leben

Warum weniger mehr ist Mit Minimalismus die Lebensqualität steigern

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Minimalismus beginnt im Kopf.

(Foto: imago images/Steinach)

Vor etwa 100 Jahren, so schätzt man, hatten die Menschen in Deutschland im Durchschnitt etwa 180 Gegenstände. Heute sollen es mehr als 10.000 sein, das meiste davon Tinnef, den wir nicht wirklich brauchen. Volle Kleiderschränke, überladene Deko-Artikel, jedes Jahr ein neues Handy.

Unsere kapitalistische Gesellschaft hat uns dahingehend sozialisiert, immer mehr zu konsumieren. Auf der einen Seite herrscht ein Überangebot an Waren, auf der anderen Seite ist es ein bestätigtes Klischee, dass Menschen vor ihrem vollen Kleiderschrank stehen und meinen, sie hätten nichts zum Anziehen.

Minimalismus beginnt im Kopf. Wir müssen nicht gleich die perfekten Minimalisten sein und rigoros ausmisten. Schon kleine Schritte können viel bewirken und für mehr Lebensqualität sorgen. Auch digital sollten wir Speicherkapazitäten nicht endlos ausreizen. Aber führt die digitale Entrümpelung auch tatsächlich zu weniger Stress? Wer hat wirklich einen Nutzen davon, wenn wir unsere Zeit auf Social Media verbringen und alle paar Minuten auf unser Handy schauen?

In der neuen Podcast-Folge von "Ditt & Datt & Dittrich" sprechen Verena und Ronny über die Gefahren, die die modernen Technologien mit sich bringen, und was wir dagegen tun können, dass vor allem unsere geistige Festplatte nicht immer mehr vermüllt.

Sie stehen auf Trash-TV oder führen gern melancholisch-poetische Gespräche über das Leben? Dann hören Sie rein bei "Ditt & Datt & Dittrich", dem Podcast von ntv.de-Kolumnistin Verena Maria Dittrich, Hausmeister Ronny und Gästen.

Alle Folgen von "Ditt & Datt & Dittrich" finden Sie in der ntv-App, bei Audio Now, Apple Podcasts und Spotify. Für alle anderen Podcast-Apps können Sie den RSS-Feed verwenden. Kopieren Sie die Feed-URL und fügen Sie "Ditt & Datt & Dittrich" einfach zu Ihren Podcast-Abos hinzu.

Quelle: ntv.de