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Wieder was gelernt Beim Hausbau lauern viele Fallen

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(Foto: imago/Rust)

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Deutschland ist im Baufieber. Viele Menschen erfüllen sich aktuell ihren Traum von den eigenen vier Wänden, denn die Zinsen sind so niedrig wie nie. Aber ein Hausbau läuft meist nicht problemlos. In den Bauverträgen, während des Baus und auch bei der Bauabnahme gibt es viele Tücken.

Was Häuslebauer unbedingt beachten sollten, hören Sie in dieser Folge von "Wieder was gelernt". Lesen Sie hier einen kurzen Auszug.

Für viele Menschen ist der Bau eines eigenen Hauses die größte Investitionen ihres Lebens. Umso ärgerlicher ist es, wenn dann nicht alles rund läuft und im schlimmsten Fall aus dem größten Traum ein Albtraum wird. Wir haben mit Florian Becker darüber gesprochen. Er ist Geschäftsführer des Bauherren-Schutzbundes und somit Ansprechpartner für Bauherren in ganz Deutschland.

"Wichtig ist, dass man sich genug Zeit nimmt, einen Vertragspartner auszusuchen. Man holt Angebote ein, guckt sich letztendlich Baubeschreibungen an, versucht das halbwegs mit seinen individuellen Bedürfnissen abzugleichen. Das setzt natürlich voraus, dass man seine individuellen Bedürfnisse auch sehr gut kennt. Es ist schwer, Hausangebote einzuholen und zu vergleichen, wenn man gar nicht genau weiß, was man will oder welche Anforderungen man hat. Das sind solche Dinge, die sollte man im Vorhinein zu Papier bringen. Erst dann holt man sich Angebote ein und kann diese miteinander vergleichen."

Hat man sich für das Angebot einer Baufirma entschieden, steht der komplizierteste Teil aber noch bevor. Der Bauvertrag muss unterschrieben werden. Spätestens dann lohnt es sich, den Rat von Anwälten einzuholen. Welche Tücken in einem Bauvertrag lauern, was während der Bauzeit und am Ende bei der Bauabnahme zu beachten ist, hören Sie im Podcast.

Wieder was gelernt

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Quelle: n-tv.de, sks

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