Auslandsreport

Dezimiert durch kommunistisches Regime Mongolischer Buddhismus bricht mit Traditionen

Vom kommunistischen Regime verfolgt und dezimiert, kämpft der Buddhismus in der Mongolei um sein Dasein. Doch langsam schaffen es die Mönche, die Klöster auf einen erholsamen Weg zu führen. Sie werden zur Zuflucht für Junge. Doch dafür müssen Traditionen gebrochen werden.
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