Auslandsreport

Dirk Emmerich vor Ort Schlepper werden zu Nutznießern des zerrütteten Libyens

Die IS-Terroristen sind nicht nur im Irak und Syrien, sondern auch in Libyen aktiv. Seit dem Sturz des libyschen Machthabers Muammar Gaddafi vor fünf Jahren herrscht dort Bürgerkrieg. Fast jeder kämpft gegen jeden - dazwischen befinden sich Hunderttausende Flüchtlinge. Seit die Balkanroute geschlossen ist, versuchen sie von Nordafrika aus nach Europa zu gelangen. Zwischen Libyen und Italien liegen nur knapp 300 Kilometer Seeweg. Wie Schleuser aus dem Leid der Menschen Profit schlagen, zeigt n-tv Korrespondent Dirk Emmerich.
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