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Sandra Navidi, BeyondGlobal "Insgesamt könnte es für VW bedrohend werden"

Der US-Chef von Volkswagen, Michael Horn, soll wegen des Abgas-Skandals vor einem Ausschuss des Repräsentantenhauses aussagen. Zu der Anhörung am 8. Oktober kommen auch Vertreter der amerikanischen Umweltbehörde EPA, die die Affäre ins Rollen gebracht hatte. VW hat zugegeben, Abgaswerte von Diesel-Fahrzeugen in den USA mit einer bestimmten Software manipuliert zu haben. Insgesamt sind nach Konzernangaben weltweit bis zu elf Millionen Fahrzeuge betroffen. Über mögliche Auswirkungen des Skandals für VW in den USA spricht n-tv an der Wall Street mit Sandra Navidi von BeyondGlobal.
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