Panorama

Nachwuchs wird langsam munter Berliner Pandababys öffnen ihre Augen

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Der Berliner Pandanachwuchs blickt in die Welt.

(Foto: picture alliance/dpa)

Fast zwei Monate nach ihrer Geburt blinzeln die Pandababys im Berliner Zoo erstmals. Pfleger und Zoodirektor sind mehr als zufrieden mit ihrer Entwicklung. Was die Babys schon erkennen können, ist allerdings schwer zu sagen.

Die sieben Wochen alten Berliner Pandazwillinge haben erstmals ihre Augen geöffnet. Binnen weniger Stunden blinzelten die beiden kleinen Bären zum ersten Mal, teilte der Zoo in der Hauptstadt mit. Was genau die Pandababys mit ihren Augen wahrnehmen können, sei jedoch schwer zu beurteilen. Seit der Geburt ist ihnen langsam das typische schwarz-weiße Fell gewachsen. Auch die Krallen der Mini-Pandas sind schon recht beachtlich.

Fest stehe, dass ihr Sehvermögen in den kommenden Tagen und Wochen stetig wachsen werde. Bald dürften die beiden Jungtiere zielstrebig umherlaufen, hieß es. Zoodirektor Andreas Knierim erklärte, die beiden würden sich "hervorragend entwickeln". Dank der nahrhaften Milch von ihrer Mutter Meng Meng wiegt jedes Panda-Baby demnach rund zwei Kilogramm und ist etwa 30 Zentimeter lang.

Die Pandadame Meng Meng hatte die Zwillinge am 31. August zur Welt gebracht und damit für den ersten Pandanachwuchs in Deutschland gesorgt. Meng Meng und der Vater der Minipandas, Jiao Qing, waren im Sommer 2017 aus China nach Berlin gekommen - als vorerst auf 15 Jahre befristete Leihgabe.

Quelle: n-tv.de, sgu/AFP