Panorama

Ziege hilft bei Ausbruch Entflohenes Känguru hüpft in Swimmingpool

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Das plitschnasse Beuteltier wurde mit einiger Mühe aus dem Wasserbecken in einem Garten gefischt.

(Foto: picture alliance/dpa)

Es klingt wie die Fortsetzung von "Madagaskar": Eine Ziege hilft einem Känguru, aus einem Gehege in Dortmund auszubrechen. Die anschließende Verfolgungsjagd mit der Polizei endet mit einer tierischen Abkühlung in einem Swimmingpool in der Nachbarschaft.

Durch einen beherzten Sprung in einen Swimmingpool hat ein ausgerissenes Känguru in Dortmund eine erfrischende Abkühlung gefunden. Das plitschnasse Beuteltier wurde mit einiger Mühe aus dem Wasserbecken in einem Garten gefischt.

Dem Känguru war zunächst nach entsprechender Vorarbeit seines tierischen Mitbewohners der Ausbruch aus einem privaten Gehege gelungen, wie die Polizei mitteilte. Eine Ziege hatte immer wieder gegen das Gehege gestoßen und es offensichtlich so beschädigt, dass das Känguru entkommen konnte.

Nach einem kurzen Sprung in die Nachbarschaft landete es buchstäblich im Garten eines Anwohners. Der Mann rief die Polizei. Als diese das Tier fangen wollte, wehrte es sich erfolgreich, flüchtete in einen weiteren Garten und hüpfte dort in den Pool. An sich ist das nicht schlimm, denn Kängurus können schwimmen. "Nicht ganz freiwillig" und "mit erheblichen Kraftaufwand" ließ es sich schließlich aus dem Wasser holen und wurde zurück in sein Gehege gebracht, wie ein Polizeisprecher schilderte.

Quelle: ntv.de, agr/dpa

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