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15 Tote bei Unglück nahe Teheran Frachtmaschine stürzt in Wohngebiet

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Bei der Notlandung eines iranischen Frachtflugzeugs auf einem iranischen Flughafen sind laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Isna 15 Insassen ums Leben gekommen. An Bord der Maschine waren demzufolge 16 Menschen. Nur der Flugingenieur habe gerettet werden können, so der Isna-Bericht, der sich auf Angaben von Einsatzkräften beruft.

Nach Angaben des staatlichen Fernsehens IRIB handelt es sich bei der Maschine um eine Boeing 707, die in Bischkek in Kirgistan losgeflogen war und am Militärflughafen Fath in Karadsch - westlich der Hauptstadt Teheran - notlandete. Dabei sei die Maschine von der Bahn abgekommen, in ein Wohngebiet gerast, dort gegen eine Wand geprallt und in Brand geraten.

Die Behörden wollten sich über weitere Details, besonders bezüglich der Ursache der Notlandung, erst nach der Auswertung der Black Box der Maschine äußern. Der Sender Irib berichtete, der Pilot habe beim Anflug die falsche Landebahn angesteuert. Das Flugzeug sei dann in ein Haus gekracht.

Quelle: n-tv.de, mbo/AFP

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