Panorama

Familie nimmt still Abschied Gianna und Kobe Bryant bereits beerdigt

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Lakers-Star Kobe Bryant und seine Tochter Gianna im Dezember 2019.

(Foto: imago images/ZUMA Press)

Zwei Wochen nach dem Tod von Gianna und Kobe Bryant verabschiedet sich die Familie im Stillen von dem Basketball-Star und seiner Tochter. Die Beerdigung soll schon vor wenigen Tagen stattgefunden haben. Eine größere Trauerfeier ist bereits geplant.

Basketball-Legende Kobe Bryant und seine Tochter Gianna sollen laut Medienberichten bereits beerdigt worden sein. Die Beisetzung soll am 7. Februar im Pacific View Memorial Park im kalifornischen Corona Del Mar im kleinen Familienrahmen stattgefunden haben. Das habe sich Kobes Ehefrau und Mutter von Gianna, Vanessa Bryant, so gewünscht, weil der Schmerz des Verlusts noch zu groß sei, heißt es bei "ET-Online". Zusammen mit ihren verbliebenen drei Kindern Natalia, Bianka und Capri soll sie sich in aller Stille verabschiedet haben.

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Eine große Trauerfeier soll für den 24. Februar in der Heimspielstätte der Los Angeles Lakers geplant sein. Die Gedenkveranstaltung soll im Staples Center in L.A. abgehalten werden. Das Datum hat eine besondere Bedeutung: 24 war die frühere Trikotnummer von Kobe Bryant, die Nummer 2 die von Gianna. Auf Instagram verweist Vanessa Bryant selbst auf das Datum und schreibt zur Jahreszahl: "20 Jahre als ein Laker und die Anzahl von Jahren, die Kobe und ich zusammen waren."

Bryant, seine Tochter und sieben weitere Personen waren am 26. Januar bei einem Helikopter-Absturz ums Leben gekommen. Bei den Ermittlungen wurden keine Hinweise auf ein Motorversagen gefunden, wie die US-Behörde mitteilte. Alle wesentlichen Bestandteile des Hubschraubers seien rund um die Unfallstelle gefunden worden, heißt es in dem Bericht. Die gefundenen Motorteile zeigten keine Anzeichen eines Defekts.

Die Ermittlungsbehörden schließen nach wie vor nicht aus, dass schwierige Wetterbedingungen zum Absturz führten. Zum Zeitpunkt des Unglücks hing dichter Nebel über der Gegend nordwestlich von Los Angeles. Der endgültige Abschlussbericht zur Absturzursache wird frühestens in einem Jahr erwartet.

Quelle: ntv.de, vmi