Panorama

Dramatische Rettung in China Junge kämpft an Hauswand um sein Leben

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Chinesische Rettungskräfte konnten einen Vierjährigen gerade noch retten (Symbolbild).

(Foto: imago sportfotodienst)

Ein vierjähriger Junge aus China klettert aus dem Fenster und gerät in eine lebensbedrohliche Situation: Er verfängt sich im vierten Stockwerk in einem Gitterbrett und baumelt mit den Füßen in der Luft. Nur mit viel Einsatz kann er befreit werden.

Ein Kleinkind aus der chinesischen Stadt Liny ist aus einer lebensgefährlichen Situation in luftiger Höhe gerettet worden. Der Junge war beim Klettern auf dem Fenstersims im vierten Etage gestürzt und mit dem Kopf zwischen die Gitterstangen des Fensterbretts geraten, wie das chinesische Staatsmedium CCTV berichtete. 

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Das vierjährige Kind steckte in dem Fensterbrettgitter so unglücklich fest, dass seine Füße hoch über dem Boden baumelten und er von Sicherheitskräften gerettet werden musste. Die lebensbedrohliche Situation des Vierjährigen blieb aber zunächst unbemerkt. Erst als der Junge laut weinte und um sein Leben rang, wachte sein Großvater auf, der zuvor eingeschlafen war. Er eilte dem Kleinen zur Hilfe und rief die Feuerwehr. Die Eltern des Kleinkinds waren zu diesem Zeitpunkt nicht Zuhause.

Die Befreiung des Jungen gestaltete sich alles andere als einfach, wie CNN berichtet. So befestigten die Retter ein Seil an seiner Brust, um ihn vor einem Sturz in die Tiefe zu schützen. Im nächsten Schritt bogen sie mithilfe einer Maschine die Gitterstäbe auf und zogen den Vierjährigen heraus.

Einige Meter unter dem Jungen hielten Anwohner eine Decke bereit, um ihn bei einem möglichen Absturz aus dem vierten Stockwerk aufzufangen. Glücklicherweise gelang den Einsatzkräften, den Jungen sicher aus seiner höchst gefährlichen Lage zu befreien und in Sicherheit zu bringen.  

Quelle: n-tv.de, sgu

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