Panorama

Hagel und Tornados Stürme in den USA fordern mehrere Opfer

Bei schweren Niederschlägen und starken Winden in den USA kommen mehrere Menschen ums Leben. Betroffen sind vor allem Bundesstaaten im Mittleren Westen und im Süden. Die Unwetter sollen nun in den Nordosten weiterziehen.

Bei schweren Stürmen in den USA sind mindestens 14 Menschen ums Leben gekommen. Das teilten die Behörden in den betroffenen Bundesstaaten im Mittleren Westen und Süden der USA mit. Durch heftige Winde wurden Häuser verwüstet, Autos überschlugen sich, Bäume stürzten um.

In Canton im Bundesstaat Texas starben nach Angaben von Bürgermeisterin Lou Ann Everett vier Menschen. Die Katastrophenschutzbehörde im Bundesstaat Arkansas meldete mindestens fünf Tote. In Mississippi starben nach Angaben der dortigen Behörden zwei Menschen, darunter ein Kind, das durch einen Stromschlag in den Wassermassen getötet wurde.

In Missouri kamen mindestens zwei Menschen ums Leben. Dem Sender CNN zufolge handelte es sich in einem Fall um eine 72-jährige Frau, die in ihrem Auto in den Wassermassen fortgeschwemmt wurde. In Tennessee starb nach Polizeiangaben ein zwei Jahre altes Mädchen in einem Krankenhaus, nachdem es von einem umstürzenden Fußballtor getroffen worden war.

Der nationale Wetterdienst warnte vor Überschwemmungen in Teilen von Oklahoma, Arkansas, Missouri, Illinois und Indiana. Schwere Stürme mit heftigen Winden und Hagel sowie Tornados wurden überdies für Teile des Nordostens der USA vorhergesagt.

Quelle: ntv.de, vni/AFP