Panorama

Notstand in vielen Bundesstaaten Wintersturm stürzt USA ins Chaos

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Ein Auto steht verkehrt herum auf der Interstate 94 bei Detroit.

(Foto: Paul Sancya)

In den USA müssen mehrere Bundesstaaten wegen eines Wintersturms den Notstand ausrufen. Viele Flüge fallen aus, die Straßen sind spiegelglatt. Durch den Haushaltsstreit sind viele Meteorologen unbezahlt im Einsatz.

In Teilen der USA müssen sich Reisende auf ein Verkehrschaos einstellen. Ein Wintersturm mit viel Schnee, Eisregen und Gewitter soll nach Angaben der US-Wetterbehörde vom mittleren Westen bis in den Nordosten ziehen. Tausende Flüge fielen deshalb bereits am Samstag aus oder waren verspätet, wie lokale Medien berichteten. Auch Züge seien betroffen und einige Straßen mit Schnee oder Eis bedeckt.

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Einige Bundesstaaten riefen den Notstand aus, darunter auch New Jersey. Dessen Gouverneur, Phil Murphy, sagte der "New York Times": "Wenn es je ein Wochenende gibt, wo man drin bleiben und einen Videomarathon machen sollte, dann ist es wohl dieses." In Teilen der Region New England sollen laut dem Sender CBS rund 46 Zentimeter Neuschnee fallen.

In Chicago soll ein Flugzeug auf einer Piste über den Betonboden geschlittert sein. Verletzt worden sei niemand. Durch die schnell gefallenen Temperaturen in Teilen des Nordostens ist es zu extremer Glätte auf den Straßen gekommen. Dadurch ist das Fahren auf den Straßen dort extrem gefährlich.

Wegen des Haushaltsstreits erhalten auch die Meteorologen der US-Wetterbehörde derzeit keinen Lohn. Ein Meteorologe sagte deshalb der "New York Times", einige seiner Kollegen mit kleinen Kindern oder einem neuen Haus hätten inzwischen Probleme. "Es gibt so ein Gefühl, nicht geschätzt zu werden."

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Quelle: n-tv.de, lle/dpa

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