Politik

Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 14:28 Bulgarien beerbt Orban - "war nur eine Frage der Zeit" +++

10.06.2026, 00:01 Uhr

Bulgarien will keine Waffen mehr an die Ukraine liefern und auch aus Polen kommen zunehmend kritische Töne. An der Ukraine-Front manifestiert sich derweil eine breite "Todeszone", wodurch Russland kaum vorankommt. Politikanalystin Oksana Huss fasst die Kriegslage und neue diplomatische Fallstricke zusammen.

+++ 13:51 Ukraine verabschiedet Rekord-Wehretat +++

Nach der Freigabe von EU-Milliardenhilfen ebnet das ukrainische Parlament den Weg für Rekordausgaben im Verteidigungsbereich. Die Abgeordneten stimmen einer Aufstockung des Haushalts um zusätzlich 1,56 Billionen Hrywnja (etwa 30 Milliarden Euro) für Verteidigung und Sicherheit zu. Damit steigt der gesamte Wehretat für das laufende Jahr auf die Rekordsumme von 4,37 Billionen Hrywnja (etwa 84 Milliarden Euro). Das Gesetz wird mit 242 Stimmen angenommen, für eine Mehrheit sind 226 Stimmen nötig. Möglich ist die Aufstockung durch die Freigabe eines 90 Milliarden Euro schweren Darlehens der Europäischen Union, das durch eingefrorene russische Vermögenswerte besichert ist. Eine erste Tranche von 3,2 Milliarden Euro wird noch für diesen Monat erwartet. Kiew ist jedoch weiterhin auf andere internationale Hilfen angewiesen, um seinen Haushalt zu finanzieren.

+++ 13:40 Bulgarien will Ukraine keine Waffen mehr aus seinen Beständen liefern +++

Die Regierung des pro-russischen bulgarischen Ministerpräsidenten Rumen Radew will der Ukraine keine Waffen mehr aus ihren Beständen zur Verfügung stellen. "Wir haben schon genug gegeben", sagt Radew vor einer Kabinettssitzung. Der Ministerpräsident des Nato- und EU-Mitglieds verweist auf "sozio-ökonomische Schäden", die sein Land infolge des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine erlitten habe. Radew sagt weiter, er sei überzeugt, dass eine Lösung des Ukraine-Krieges "nicht mit militärischen Mitteln" erreicht würde und ruft "zur Suche nach einer diplomatischen Lösung" auf. Bei der Munition dürfte Bulgarien einer der wichtigsten Lieferanten für Kiew bleiben. Rüstungskonzerne im Land profitieren wirtschaftlich von den Lieferungen an die ukrainische Armee, die indirekt über andere EU-Länder erfolgen.

+++ 13:16 Selenskyj bestätigt Einsatz von Marschflugkörper Flamingo in Russland +++

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj teilt mit, dass das ukrainische Militär eine Rüstungsfabrik im russischen Tscheboksary mit Marschflugkörpern des Typs FP-5 Flamingo beschossen hat. Zuvor hatten mehrere Medien über einen Einsatz des Fluggeräts berichtet. "Wir setzen die ukrainischen Langstreckenangriffe auf russische Militäreinrichtungen und die Ölindustrie fort", so Selenskyj auf X. Tscheboksary ist rund 1000 Kilometer von der ukrainischen Grenze entfernt. Bereits im Mai griff die Ukraine die Rüstungsfabrik mit Flamingo-Marschflugkörpern an.

+++ 12:53 EU-Einigung: Schnellverfahren für Aufrüstungsprojekte kommt +++

Für eine schnellere Aufrüstung in der EU sollen die Genehmigungsverfahren für Verteidigungsprojekte erheblich beschleunigt werden. Eine Einigung zwischen Vertretern des Europaparlaments und Vertretern der Regierungen der Mitgliedstaaten sieht vor, die Höchstdauer von Genehmigungsverfahren auf 102 Arbeitstage festzulegen. Wenn die zuständige Behörde vor Ablauf der Frist keine Entscheidung getroffen hat, soll der Genehmigungsantrag stillschweigend als angenommen gelten. Ausnahmen sind demnach nur dann möglich, wenn etwa ein ernstes Risiko für die menschliche Gesundheit oder die nationale Sicherheit besteht, wie die derzeitige zyprische EU-Ratspräsidentschaft mitteilte. Hintergrund der Initiative sind insbesondere die Bedrohungen durch Russland. Geheimdienste gingen zuletzt davon aus, dass Russland spätestens 2030 militärisch in der Lage sein dürfte, einen weiteren Krieg zu beginnen.

+++ 12:22 Ukraine schaltet gezielt russische Radarsysteme aus +++

Die Ukraine greift in einer nächtlichen Großoperation gezielt mehrere russische Radaranlagen und Teile der Infrastruktur in besetzten Gebieten an. Nach Kiewer Angaben treffen Drohnen 36 militärische Ziele.

+++ 11:37 Litauen kauft Militärfahrzeuge aus Deutschland +++

Die litauische Armee will ihren Fuhrpark mit Militärfahrzeugen aus Deutschland aufrüsten. Zur Stärkung der Verteidigungsfähigkeit werden die Streitkräfte des baltischen EU- und Nato-Landes Speziallastwagen von Daimler Truck und Geländewagen von Mercedes Benz im Auftragswert von rund einer Milliarde Euro beziehen. Dazu wurde nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Vilnius eine Vereinbarung mit dem lokalen Vertreter der deutschen Autobauer unterzeichnet. Die Auslieferung der Fahrzeuge der G-Klasse von Mercedes Benz sowie der Militärlaster-Modelle Zetros, Arocs und Unimog von Daimler Truck soll zwischen 2026 und 2032 erfolgen. Finanziert werden soll die Beschaffung teils mit Hilfe eines Rüstungskredits aus dem sogenannten Safe-Programm der EU, heißt es in einer Mitteilung. Nach Ministeriumsangaben handelt es sich bei der Anschaffung um "eine der größten Investitionen in die Logistik der litauischen Streitkräfte". Die Fahrzeuge sollen den effizienten Transport von Truppen, Waffen und Nachschub sicherstellen und die Einsatzbereitschaft der Armee stärken. Mehr dazu lesen Sie hier.

+++ 11:02 Munz zu Explosion in Moskau: "Wenn es so war, hat Russlands Geheimdienst versagt" +++

Russische Telegramkanäle berichten, das Opfer der jüngsten Autobombe in der Region Moskau sei der Artilleriechef des Verteidigungsministeriums gewesen. ntv-Korrespondent Rainer Munz ordnet die Informationen und deren mögliche Dimension ein. Gleichzeitig reibt sich der Kreml wegen neuer Unstimmigkeiten in Europa die Hände.

+++ 10:36 Drohnenschwarm aus Russland schlägt in Charkiw ein +++

Russische Drohnenangriffe treffen die grenznahe ukrainische Großstadt Charkiw schwer. Die Regionalverwaltung berichtet von 26 Einschlägen in der Nacht binnen kurzer Zeit. Es gebe fünf Verletzte. Die ukrainische Luftwaffe zählt über Nacht 207 russische Drohnen, von denen 181 abgefangen worden sein.

+++ 9:58 Ukraine meldet Angriffe auf Hafen von Mariupol - Nutzung "erheblich eingeschränkt" +++

Das ukrainische Militär greift nach eigenen Angaben mehrere Einrichtungen im russisch besetzten Hafen von Mariupol an und schränkt dessen Kapazitäten ein. Der Hafen ist nach Angriffen auf die Energie-, Reparatur- und Verwaltungsinfrastruktur ohne Strom, wie die Drohnenstreitkräfte Kiews mitteilen. Die Nutzung des Standorts als militärischer Logistikknotenpunkt sei dadurch "erheblich eingeschränkt".

+++ 9:35 Merz: "Für Russland wird der Krieg immer unerträglicher" +++

Bundeskanzler Friedrich Merz sieht Russland im Ukraine-Krieg derzeit in der Defensive. Wie die "Rheinische Post" berichtet, sagte Merz am Dienstag in der Unionsfraktion nach Angaben von Teilnehmern wörtlich: "Für Russland wird der Krieg immer unerträglicher." Russland verliere inzwischen im fünften Monat in Folge mehr als 30.000 Soldaten pro Monat, so Merz weiter. "Das sind über 1000 Soldaten am Tag. Entweder tot oder so schwer verwundet, dass sie nicht an die Front zurückkehren können." Das habe mittlerweile "massive Auswirkungen auf die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit" des Landes.

+++ 9:02 Deutsche Panzerbrigade übt erstmals Gefecht in Litauen +++

Die neue deutsche Panzerbrigade in Litauen absolviert in dem baltischen Nato-Staat erstmals eine Gefechtsübung. Der Kommandeur, Brigadegeneral Christoph Huber, sieht darin einen wesentlichen Schritt zur Kriegstüchtigkeit, wie er auf dem Truppenübungsplatz Pabrade sagt. "Dabei lernen wir natürlich von dem, was wir sehen in der Ukraine." Mit der Aufstellung der Brigade reagiert Deutschland auf die wachsende Bedrohung durch Russland. Bis 2027 soll der Verband mit einer Gesamtstärke von 4.800 Soldaten und 200 zivilen Mitarbeitern voll einsatzfähig sein. Litauen grenzt an Russlands Verbündeten Belarus und an die russische Ostsee-Exklave Kaliningrad.

+++ 08:29 Ukrainischer Drohnenangriff trifft historisches Museum auf der Krim +++

Bei massiven Drohnenangriffen auf Russland trifft die ukrainische Armee auf der annektierten Halbinsel Krim ein historisches Museum in Sewastopol. Das Dach des Museums, das an den Krimkrieg von 1853 bis 1856 erinnert, geriet in Brand, wie die örtlichen Behörden mitteilen. Zu möglichen Opfern gibt es noch keine Angaben. Wegen der zunehmenden Luftangriffe schränkten die Behörden den nächtlichen Zugverkehr auf der Krim ein. Zuvor war in dieser Woche bei einem Drohnenangriff ein Bahnarbeiter getötet und ein Lokführer verletzt worden. Mehr dazu lesen Sie hier.

+++ 07:58 Ukraine greift russische Rüstungsfabrik im Landesinneren an +++

In der Nacht zum Mittwoch attackiert die ukrainische Armee erneut eine Rüstungsfabrik in Russland. Wie unter anderem das ukrainische Medium "Kyiv Independent" berichtet, handelt es sich um ein Werk der Firma VNIIR-Progress in der rund 1000 Kilometer von der ukrainischen Grenze entfernten Stadt Tscheboksary. Die Anzahl der Opfer sowie das Ausmaß des Schadens an dem Komplex werde derzeit ermittelt, berichtet die russische Nachrichtenagentur Tass unter Berufung auf Oleg Nikolajew, Oberhaupt der betroffenen Republik Tschuwaschien. Nach Angaben des ukrainischen Militärgeheimdienstes beliefert VNIIR-Progress die russische Rüstungsindustrie, unter anderem mit Bauteilen für Orion-Drohnen und Iskander-Raketen. Die Ukraine hatte die Fabrik bereits im Mai angegriffen.

+++ 07:23 Leonardo-Chef wirbt für deutsche Beteiligung an Kampfjet-Projekt GCAP +++

Deutschland wäre nach Einschätzung des italienischen Rüstungskonzerns Leonardo ein starker Partner für das Kampfjet-Projekt GCAP. Nach dem Scheitern des deutsch-französisch-spanischen Konkurrenzprojekts FCAS wäre die Bundesrepublik "ein besonders wertvoller Partner", sagt Leonardo-Chef Lorenzo Mariani. "Aus industrieller Sicht würde Deutschland sicherlich Fachwissen in das Projekt einbringen." Mariani betont zugleich, dass die Entscheidung über die Aufnahme neuer Partner jedoch nicht bei ihm liege. Das Rüstungsprojekt GCAP (Global Combat Air Programme) zielt darauf ab, bis 2035 einen Kampfjet der neuen Generation zu entwickeln. An dem Vorhaben sind BAE Systems aus Großbritannien, Leonardo aus Italien und ein von Mitsubishi Heavy Industries unterstütztes japanisches Konsortium beteiligt.

+++ 06:35 Spekulationen um getöteten russischen General bei Moskau: Hinweise auf Identität verdichten sich +++

Das Todesopfer, das am Dienstagmorgen bei einer Explosion einer Autobombe unweit der russischen Hauptstadt Moskau ums Leben kam, ist Medienberichten zufolge ein General der russischen Raketentruppen. Wie unter anderem das russische Medium "Astra" berichtet, soll es sich um den 57-Jährigen Damir Dawydow handeln. Er sei im russischen Verteidigungsministerium für die Versorgung der russischen Armee mit Waffen und Munition zuständig gewesen. Auch dem Medium "The Insider" zufolge handelt es sich um Dawydow. Die mutmaßliche Adresse des 57-Jährigen steht seit 2023 auf einer öffentlich einsehbaren Feindliste der Ukraine. Er soll auch General Moskalik gekannt haben, der im vergangenen Jahr in Balaschicha getötet wurde.

+++ 05:58 Waffen verschwinden aus Kriegsgebieten - Sicherheitsexperte fordert EU-Register +++

Vor dem Hintergrund von Berichten über den Schmuggel von Waffen aus den Kriegsgebieten in der Ukraine fordert der Grünen-Sicherheitsexperte Konstantin von Notz ein EU-weites Waffenregister und einen verstärkten Datenaustausch. Die Lieferländer seien auf dieses Szenario unzureichend vorbereitet, sagt von Notz dem ARD-Politikmagazin Report Mainz. Laut Recherchen des Magazins verdichten sich Hinweise, dass Munition und Schusswaffen von ukrainischen Schlachtfeldern verschwinden und auf dem Schwarzmarkt landen. Sicherheitsexperten vermuten dem Magazin zufolge, dass unter den verschwundenen Waffen auch solche sind, die von Unterstützerstaaten an die Ukraine geliefert wurden.

+++ 05:05 Ölraffinerie in Samara steht in Brand +++

Die russische Stadt Nowokuibyschewsk in der Region Samara ist nach Angaben des Regionalgouverneurs Wjatscheslaw Fedorischew von Drohnen angegriffen worden. Der staatliche Ölkonzern Rosneft betreibt in dem Gebiet die Ölraffinerie Nowokuibyschewsk. Der Luftraum über Samara sei gesperrt worden, schreibt Fedorischew auf Telegram, ohne weitere Details zu nennen. Anwohner hatten zuvor von Explosionen berichtet.

+++ 01:08 Russische Armee verliert an einem Tag Waffen und Fahrzeuge im Wert von über 330 Millionen Dollar +++

Die russischen Streitkräfte haben nach ukrainischen Angaben binnen 24 Stunden Ausrüstung im Wert von mehr als 330 Millionen US-Dollar verloren. Das geht aus Daten des ukrainischen Militärportals Armyinform hervor. Unter anderem habe die ukrainische Armee vier Panzer, 382 Militärfahrzeuge, vier Mehrfachraketenwerfer und zwei Luftabwehrsysteme zerstört. Den größten Teil der Verluste machen demnach mit gut 187 Millionen Dollar Drohnen aus.

+++ 22:28 Bericht: Russland rekrutiert Söldner zum Schutz seiner Schattenflotte +++

Russland setzt einem Medienbericht zufolge Söldner privater Militärfirmen ein, um die Tanker seiner sogenannten Schattenflotte zu schützen. Das berichtet ein Recherchekollektiv aus 13 Medienhäusern, darunter die "Süddeutsche Zeitung". Demnach reisen die Söldner an Bord der Schiffe mit und geben sich als Sicherheitskräfte aus. Einige von ihnen sollen zuvor im russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine gekämpft haben. Den Recherchen zufolge überwachen sie die Besatzungen und sollen sicherstellen, dass russisches Öl auch dann an die Käufer gelangt, wenn versucht wird, die Fahrt der Tanker zu behindern.

+++ 21:29 Explosionen erschüttern Gaspipeline in Dagestan +++

In der russischen Kaukasus-Republik Dagestan kommt es in der Stadt Kisiljurt zu Explosionen an einer Gaspipeline. "Nach vorläufigen Informationen kam es an einer Gasfernleitung mit einem Durchmesser von 1200 Millimetern zu drei Explosionen", zitiert die Nachrichtenagentur Tass das regionale Katastrophenschutzministerium. Informationen über Opfer oder Schäden liegen bislang nicht vor, die Einzelheiten würden derzeit noch geklärt. In der Industriezone der Stadt brennt es, wie die Nachrichtenagentur Interfax unter Berufung auf das Bürgermeisteramt berichtet. Das Feuer habe demnach offenbar eine Gasverteilerstation erfasst.

+++ 20:36 Autobombe explodiert bei Moskau - Spekulationen um getöteten General +++

Unweit der russischen Hauptstadt Moskau ist ein Mann durch eine Autobombe getötet worden. Die Explosion fand nach Angaben des Staatlichen Ermittlungskomitees gegen 5.30 Uhr Ortszeit (4.30 Uhr MESZ) in einem fahrenden BMW statt. Unbestätigten Berichten ukrainischer und russischer Blogger zufolge ist der Tote ein Oberst oder gar General der russischen Raketentruppen. Die mutmaßliche Adresse des 57-Jährigen in Balaschicha stand dabei bereits seit 2023 auf einer öffentlich einsehbaren Feindliste der Ukraine. 

+++ 19:53 Tusk: Keine Vereinbarungen zur Ukraine ohne Polen +++

Der polnische Ministerpräsident Donald Tusk kritisiert den Ausschluss seines Landes aus den Ukraine-Gesprächen im E3-Format mit Deutschland, Frankreich und Großbritannien. Dies habe er auch Bundeskanzler Friedrich Merz in einem Telefonat zu verstehen gegeben, sagt Tusk in Warschau. "Ich habe gesagt, dass aus polnischer Sicht Vereinbarungen, an denen Polen nicht beteiligt ist, von uns nicht respektiert werden." Er fügt an: "Polen ist ein absolut unverzichtbares Bindeglied, um ernsthaft über die Zukunft der Ukraine und der Region zu sprechen." Merz, der britische Premier Keir Starmer, der französische Präsident Emmanuel Macron und der ukrainische Staatschef Wolodymyr Selenskyj hatten sich am Sonntag in London getroffen. Dort stimmten sie eine europäische Haltung zu Russland und zu Gesprächen über ein Kriegsende ab.

+++ 19:20 Behörden: Brand in Öllager im russischen Krasnodar gelöscht +++

Ein durch einen ukrainischen Angriff ausgelöster Brand in einem Öldepot in der russischen Oblast Krasnodar ist gelöscht worden. Dies teilen die örtlichen Rettungsdienste mit. Die Behörden hatten das Feuer in der Stadt Ust-Labinsk am Samstag auf einen ukrainischen Drohnenangriff zurückgeführt.

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