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Berlin & BrandenburgWaldbrandgefahr: Zweithöchste Stufe im Süden Brandenburgs

10.08.2026, 08:08 Uhr
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Bei großer Trockenheit reicht ein kleiner Funke: Die Waldbrandgefahr steigt - vor allem im Süden Brandenburgs.

Potsdam (dpa/bb) - Die Brandgefahr in den Wäldern ist vor allem im Süden Brandenburgs hoch. In den vier Landkreisen Dahme-Spreewald, Elbe-Elster, Oberspreewald-Lausitz und Spree-Neiße gilt die Gefahrenstufe 4 von 5, wie aus Daten des Forst- und Umweltministeriums hervorgeht. Sonst herrscht fast überall die mittlere Stufe 3. Nur in der Prignitz im Nordwesten Brandenburgs wird eine geringe Waldbrandgefahr angegeben.

Zuletzt brannte es auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz bei Jüterbog auf einer Fläche von 308 Hektar. Dort brachen bereits mehrmals in diesem Jahr Feuer aus.

Brandenburg gilt wegen ausgedehnter Kiefernwälder, geringer Niederschlagsmengen und leichter Sandböden bundesweit als ein Waldbrand-Hotspot. Bis Ende Juli kam es nach Angaben des stellvertretenden Waldbrandschutzbeauftragten Philipp Haase zu insgesamt 241 Waldbränden.

Quelle: dpa

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