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Hamburg & Schleswig-Holstein Sieben-Tage-Inzidenz im Norden steigt leicht auf 24,5

Proben für Corona-Tests werden im Diagnosticum-Labor in Plauen für die weitere Untersuchung vorbereitet. Foto: Hendrik Schmidt/dpa-Zentralbild/Symbolbild

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Kiel (dpa/lno) - Die Corona-Inzidenz in Schleswig-Holstein ist am Montag leicht gestiegen. Die Zahl der Neuinfektionen mit dem Virus pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen betrug 24,5. Am Sonntag lag der Wert bei 23,7. Am Montag vergangener Woche hatte die Inzidenz bei 16,5 gelegen. Nach Angaben der Landesmeldestelle (Stand: Montag, 18.43 Uhr) wurden landesweit 115 Fälle neu übermittelt. Genau eine Woche zuvor waren es 100.

Es wurde ein neuer Todesfall gemeldet. Die Gesamtzahl der im Zusammenhang mit dem Erreger Sars-CoV-2 Gestorbenen liegt damit seit Montag bei 1639. Im Krankenhaus wurden den Angaben zufolge 29 Covid-19-Patienten behandelt, am Sonntag waren es 28. 8 von ihnen lagen auf Intensivstationen (Sonntag: 6), 6 wurden dort beatmet (Sonntag: 4).

Die höchste Sieben-Tage-Inzidenz hatten Neumünster (46,1), Kiel (38,9) und Pinneberg (37,6). Den niedrigsten Wert hat der Kreis Ostholstein, mit 10,0.

© dpa-infocom, dpa:210802-99-673742/3

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