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HessenEschborn-Frankfurt: Neues Streckenprofil fordert Radprofis

01.05.2026, 03:31 Uhr
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Mehr Kilometer, neue Anstiege: Beim Klassiker Eschborn-Frankfurt warten auf die Topfahrer verschärfte Bedingungen. Wer nutzt die Chance auf den Sieg an der Alten Oper?

Frankfurt/Main (dpa/lhe) - Der Radklassiker Eschborn-Frankfurt geht an diesem Freitag in seine 63. Auflage. Der neutralisierte Start erfolgt um 11.45 Uhr (Hessischer Rundfunk und ARD-Mediathek) in Eschborn. Das World-Tour-Rennen ist auch in diesem Jahr prominent besetzt. Einen klaren Topfavoriten gibt es nicht – Spannung ist also garantiert.

Zu den aussichtsreichsten Fahrern zählen der formstarke Spanier Pello Bilbao sowie der Brite Thomas Pidcock, der kurzfristig seine Zusage gegeben hat. Auch Søren Kragh Andersen, Sieger von 2023, gehört zum Favoritenkreis. Deutsche Hoffnungen ruhen auf Georg Zimmermann, Nils Politt und Lennard Kämna. Lokalmatador John Degenkolb kehrt nach verletzungsbedingter Pause zu seinem Heimrennen zurück, das er 2011 bereits gewann.

Im Vergleich zu den Vorjahren gibt es einige Neuerungen. Wegen Bauarbeiten geht es nicht am Rathausplatz in Eschborn los, sondern am Eschenplatz. Zudem wurde das Profil mit zusätzlichen Kilometern und neuen Anstiegen verschärft. Der Sieger wird an der Alten Oper in Frankfurt gegen 17.00 Uhr erwartet.

Quelle: dpa

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