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Hessen Hund erschossen bei Einsatz: Wohnungsdurchsuchung erfolglos

Ein Polizist greift nach seiner Waffe. Foto: Julian Stratenschulte/dpa/Symbolbild

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Wiesbaden (dpa/lhe) - Bei der Wohnungsdurchsuchung in Mainz-Kostheim haben Einsatzkräfte der Polizei Frankfurt und eines Spezialeinsatzkommandos (SEK) keine Waffen gefunden. Das teilte ein Sprecher der Polizei in Frankfurt am Freitagmorgen mit. Der Durchsuchungsbeschluss war erteilt worden, da die 41-jährige Frau im Verdacht stand, in ihrer Wohnung unerlaubt Schusswaffen aufzubewahren.

Während des Einsatzes am Donnerstag wurde der Hund der 41-Jährigen erschossen. Nach Angaben der Polizei hatten die Einsatzkräfte die Frau aufgefordert, das bellende Tier zurückzurufen. Sie sei dem aber nicht nachgekommen. Da sich der Hund "trotz einer langen Leine uneingeschränkt zügig und bedrohlich" den Polizisten genähert habe, hätten diese von der Schusswaffe Gebrauch gemacht. Eine Gefahr für die Frau habe dadurch nicht bestanden. "Da der Hund im Sterben lag, musste er durch zwei weitere Schüsse von seinem Leiden erlöst werden."

© dpa-infocom, dpa:211021-99-687609/3

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