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Niedersachsen & BremenMordkommission ermittelt nach Tod eines 37-Jährigen

12.10.2026, 16:58 Uhr
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Ein 37-Jähriger stirbt nachts an einer Schussverletzung in Osterode. Die Mordkommission sucht Zeugen – Täter und Motiv sind weiter unklar. Worauf sich die Ermittlungen jetzt konzentrieren.

Osterode (dpa/lni) - Nach dem gewaltsamen Tod eines 37-Jährigen in Osterode im Landkreis Göttingen hat die Polizei eine Mordkommission eingerichtet. Der Mann starb an einer Schussverletzung, wie die Polizei mitteilte. Hinweise auf den oder die Täter gebe es bislang nicht. Auch der Hintergrund der Tat und ein mögliches Motiv seien weiter unklar.

Die Ermittler gehen davon aus, dass sich die Tat gegen 1.20 Uhr in der Nacht zu Samstag ereignet hat. Der Fundort des Toten an einem Verbindungsweg zwischen den Straßen Am Röddenberg und Freiheiter Straße sei vermutlich auch der Tatort. Die Spurensicherung vor Ort ist inzwischen abgeschlossen, das gesicherte Material wird ausgewertet.

Die Mordkommission vernimmt derzeit Zeugen und wertet zahlreiche Hinweise aus der Bevölkerung aus. Die Ermittlungen liefen mit Hochdruck und in alle Richtungen, teilte die Polizei mit.

Wer in der Tatnacht gegen 1.20 Uhr oder kurz davor und danach im Bereich Am Röddenberg und Freiheiter Straße verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet hat, soll sich beim Polizeikommissariat Osterode melden.

Der 37-Jährige stammte aus Herzberg im Landkreis Göttingen. Weitere Angaben zur Person und zu den Verletzungen machte die Polizei aus Rücksicht auf die Angehörigen und aus ermittlungstaktischen Gründen zunächst nicht.

Quelle: dpa

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