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Nordrhein-WestfalenNach Wasserrohrbrüchen: Nicht alle Haushalte wieder am Netz

10.03.2026, 14:20 Uhr
Nach-Wasserrohrbruechen-koennen-sich-Betroffene-zwischenzeitlich-an-mobilen-Wassertanks-wie-diesem-hier-mit-Wasser-eindecken-bis-die-Versorgung-in-den-Haeusern-wieder-steht
(Foto: -/Wuppertaler Stadtwerke/dpa)

Nach zwei Rohrbrüchen in Wuppertal-Elberfeld ist die Wasserversorgung für einige Betroffene weiter eingeschränkt. Eine Straße bleibt wohl wochenlang gesperrt.

Wuppertal (dpa/lnw) - Nach zwei größeren Wasserrohrbrüchen in Wuppertal sind einen halben Tag später noch einige Haushalte ohne Trinkwasser. In einer der betroffenen Straßen, der Simonstraße, dauerten die Reparaturarbeiten weiter an, sagte eine Sprecherin der Stadtwerke Wuppertal am Mittag. Die Versorgung mit Trinkwasser in den Gebäuden solle noch heute wiederhergestellt werden.

Nach Polizeiangaben ist die Simonstraße vorerst gesperrt – voraussichtlich werde die Sperrung noch für mehrere Wochen gelten. Infolge der Wasserrohrbrüche seien Tausende Liter Wasser auf die Straßen gelaufen. Die Fahrbahndecke habe sie angehoben und Keller seien vollgelaufen, wie die Polizei mitteilte. Auch Autos hätten entsprechend versetzt werden müssen.

Insgesamt 50 Haushalte betroffen

In der anderen betroffenen Straße, der Weststraße, sei die Versorgung mit Trinkwasser nach ungefähr zwölf Stunden bereits wiederhergestellt, sagte eine Sprecherin der Stadtwerke Wuppertal. Auch der Verkehr könne dort wieder fließen. Die Sprecherin korrigierte die Zahl der von beiden Rohrbrüchen betroffenen Haushalte auf 50 nach unten. Zunächst war von 100 die Rede.

Die Ursache für die beiden Wasserrohrbrüche am späten Montagabend war zunächst unklar. Davon waren auch Anwohner in einer dritten Straße betroffen, die am schnellsten wieder am Netz gewesen seien. Die Stadtwerke erklärten zudem, dass man mehrere Wassertanks und Standrohre aufgestellt habe. Dort könnten sich Betroffene versorgen, bis es wieder Wasser in den Häusern gebe.

Quelle: dpa

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