Überwachungskamera im ZweierpackAbus SmartLook: Doppelt schützt besser – und kostet weniger

Smarte Überwachungskameras können Einbrecher abschrecken oder auf frischer Tat ertappen – sofern sie alle relevanten Bereiche abdecken. Bei Tink gibt es die Abus SmartLook jetzt im rabattierten Doppelpack.
Im Herbst und Winter haben Einbrecher besonders leichtes Spiel. Laut Bundeskriminalamt steigt die Zahl der Einbrüche in der dunklen Jahreszeit um bis zu 40 Prozent. Wer seine eigenen vier Wände vor Langfingern schützen möchte, kann sich mit smarten Überwachungskameras behelfen. Die schrecken nicht nur ab, sie schlagen auch Alarm, wenn sie Eindringlinge entdecken. Das gelingt allerdings nur, wenn sie alle gefährdeten Bereiche im Blickfeld haben. Im Idealfall kommen mehrere Exemplare zum Einsatz.
Weitere lohnende Deals finden sich im ntv-Dealticker.
Hinweis: Die Preise sind volatil und die Händler passen bisweilen auch die unverbindliche Preisempfehlung (UVP) an. Sollten sich die Preise von den hier angegebenen unterscheiden, haben die Händler sie nach Veröffentlichung des Artikels geändert.
Abus SmartLook: Alles im Blick in 4K
Die Abus-Kamera SmartLook lässt sich um 270 Grad schwenken und um 80 Grad neigen. Sie kombiniert ein besonders breites Blickfeld mit 4K-Auflösung, intelligenter Erkennung und Nachtsicht. Das Gerät unterscheidet zwischen Personen, Tieren und Fahrzeugen im Bild. Aufnahmen landen lokal auf der mitgelieferten microSD-Karte. Dank der hohen Auflösung sollen auch Details gut erkennbar bleiben. Nachts reicht die Sicht laut Abus bis zu 20 Meter. Tink verlangt für ein Zweier-Set aktuell 359,95 Euro.
4K-Aufnahmen mit Nachtsicht bis zu 20 Meter
Erkennung von Personen, Tieren und Fahrzeugen
Schwenk- und Neigefunktion
Gegensprechfunktion und Sirene
Lokale Speicherung auf microSD-Karte
Deal-Check: Knapp 40 Euro günstiger als im Einzelkauf
Im Check: So gut ist das Tink-Angebot
Der Preisvergleich zeigt: Im günstigsten Fall kostet eine der Abus-Kameras derzeit knapp 200 Euro. Das Zweier-Set bei Tink spart mit rund 360 Euro also circa 40 Euro im Vergleich zum Einzelkauf. Für 180 Euro gab es die Abus SmartLook bisher nur selten. Im Schnitt liegt der Preis bei rund 194 Euro. Das Zweier-Set ist besonders sinnvoll, um mehrere sensible Bereiche gleichzeitig abzusichern – etwa Hauseingang und Garten oder Einfahrt und Terrasse. Hausbesitzer mit hohem Sicherheitsbedürfnis schauen sich den Deal an.
Was kann die Abus-Kamera noch?
Eine praktische Besonderheit der Abus SmartLook ist das Pre-Recording: Die Kamera kann Aufnahmen bereits bis zu fünf Sekunden vor einer erkannten Bewegung speichern. Dadurch landet nicht erst der Moment nach dem Auslösen auf der Speicherkarte, sondern im Idealfall auch der entscheidende Augenblick davor. Über die App können außerdem Bereiche von der Erkennung ausgeschlossen oder aus Datenschutzgründen geschwärzt werden.
Die schwenk- und neigbare Konstruktion bringt gegenüber starren Kameras einen entscheidenden Vorteil: Das Sichtfeld lässt sich per App auf unterschiedliche Positionen ausrichten. Drei davon können dabei als Presets hinterlegt und anschließend schneller angesteuert werden. Ebenfalls praktisch: Dank integrierter Sirene fungiert die Kamera auch als Alarmanlage. Dank Mikrofon und Lautsprecher ermöglicht sie zudem aus der Ferne die Kontaktaufnahme mit Personen im Blickfeld.
Alternative: Tapo-Kamera für unter 60 Euro
Wer günstiger in das Thema Überwachungstechnik einsteigen möchte, findet bei Amazon die Tapo C530WS aktuell schon für unter 60 Euro. Sie löst zwar nur mit 3K beziehungsweise fünf Megapixeln statt 4K auf, bietet aber ebenfalls eine Rundumsicht mit 360-Grad-Schwenkbereich, Bewegungsverfolgung sowie die Erkennung von Personen, Fahrzeugen und Haustieren.
Dazu kommen Nachtsicht, Zwei-Wege-Audio und eine lokale Speicherung auf microSD-Karte mit bis zu 512 GB. Unterm Strich rechtfertigt das Abus-Modell den höheren Preis vor allem mit 4K-Auflösung, Pre-Recording vor dem eigentlichen Ereignis sowie flexiblen Privatzonen – Funktionen, die sie stärker auf eine möglichst umfassende und kontrollierte Hausüberwachung ausrichten als die günstigere Tapo.
