Deal-CheckMehr Licht fürs Geld: Philips-Hue-Starterset hier günstiger sichern
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Drei smarte Lampen, Bridge, Dimmschalter und sogar eine smarte Steckdose: Dieses Hue-Set bringt fast alles für den Einstieg mit – und ist bei Tink derzeit zum Vorteilspreis zu haben.
Wer Lampen nach Tageszeit dimmen, morgens automatisch heller werden lassen oder abends auf wärmeres Licht für mehr Gemütlichkeit setzen möchte, braucht nicht gleich ein komplett vernetztes Haus. Schon wenige smarte Leuchtmittel reichen, um Beleuchtung deutlich flexibler zu machen. Das Starter-Kit von Philips Hue bündelt dafür gleich mehrere Komponenten: drei E27-Lampen, eine Hue Bridge, einen Dimmschalter und zusätzlich einen Smart Plug.
Hinweis: Die Preise sind volatil und die Händler passen bisweilen auch die unverbindliche Preisempfehlung (UVP) an. Sollten sich die Preise von den hier angegebenen unterscheiden, haben die Händler sie nach Veröffentlichung des Artikels geändert.
Von Arbeitslicht bis gemütlicher Abendstimmung
Die Hue-White-Ambiance-Lampen können nicht nur heller oder dunkler leuchten, sondern auch ihre Farbtemperatur verändern. Morgens oder beim Arbeiten kann kühleres Weiß sinnvoll sein, während abends warmes Licht angenehmer wirkt. Zusätzlich können Zeitpläne eingerichtet werden, sodass bestimmte Lichtsituationen automatisch zu festgelegten Zeiten starten. Der Dimmschalter bietet zudem die Möglichkeit, die Lampen auch auf klassischem Wege anzusteuern, ohne jedes Mal Smartphone oder Sprachassistent bemühen zu müssen.
3x White-Ambiance-E27-Birnen
Hue Bridge
Dimmschalter
Smart Plug
Szenen und Zeitpläne
App- und Sprachsteuerung
Deal-Check: Rund 15 Euro günstiger als beim Einzelkauf
Die mitgelieferte Hue Bridge erweitert die Möglichkeiten gegenüber der reinen Bluetooth-Steuerung und erlaubt unter anderem umfangreichere Automationen sowie die Einbindung einer größeren Zahl von Leuchten. Die zusätzliche smarte Steckdose von Philips Hue erweitert das Set über die drei smarten Leuchtmittel hinaus. Wird eine normale Tisch-, Steh- oder Nachttischlampe daran angeschlossen, kann auch sie per App, Zeitplan oder verbundenem Hue-Schalter ein- und ausgeschaltet werden.
Nachgerechnet: Lohnt sich der Tink-Deal?
Tink verkauft das Smarthome-Starter-Set von Philips Hue derzeit für rund 120 Euro. Es besteht im Grunde aus zwei Komponenten: dem Set für die smarte Beleuchtung mit den Birnen, der Bridge und dem Dimmer und der smarten Steckdose. Das Beleuchtungsset ist in anderen Shops im Bestfall derzeit für rund 110 Euro zu bekommen, die smarte Steckdose von Philips Hue für mindestens 25 Euro. Das Paket für den Einstieg in die Smarthome-Welt ist bei Tink also aktuell rund 15 Euro günstiger, als beim Einzelkauf in anderen Shops.
Für wen lohnt sich das Set?
Das Set richtet sich vor allem an alle, die noch kein oder nur wenig Hue-Zubehör besitzen. Bridge, Dimmschalter und drei Lampen bilden bereits eine recht komplette Basis, während die smarte Steckdose zusätzlich eine klassische Leuchte ins System holen kann. Der eigentliche Komfortgewinn entsteht dann durch die Automatisierungen: Morgens kann das Licht zu einer bestimmten Uhrzeit langsam eingeschaltet werden, am Abend automatisch wärmer werden oder beim Verlassen des Hauses ausgehen. Statt immer wieder Schalter oder App zu bemühen, läuft ein Teil der Lichtsteuerung im Hintergrund. Das Hue-System arbeitet mit gängigen Smart-Home-Plattformen zusammen. Damit lassen sich Lampen beispielsweise per Sprachbefehl dimmen oder ausschalten. Interessant ist das vor allem in Haushalten, in denen bereits smarte Lautsprecher oder andere vernetzte Geräte genutzt werden.
TP-Link Tapo: Günstigere Alternative ohne Bridge
Wer vor allem mehrere Lampen per App oder Sprache steuern möchte und auf das umfangreiche Hue-Ökosystem verzichten kann, findet im TP-Link Tapo L530E Vierer-Pack eine preiswertere Alternative.
Die vier E27-Leuchtmittel verbinden sich direkt mit dem WLAN, lassen sich dimmen und bieten neben verschiedenen Weißtönen sogar farbiges Licht. Hue bleibt mit Bridge, Dimmschalter und der großen Auswahl an Sensoren und Zubehör das flexiblere System, Tapo macht den Einstieg dagegen einfacher und meist deutlich günstiger.
