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Brrr, kalt!Statt Heizung anmachen: Fünf Produkte, die im Herbst warm halten

11.09.2026, 14:30 Uhr
Heizung
Wenn die Heizung mal nicht heizt, können auch andere Dinge Wärme spenden. (Foto: IMAGO / Zoonar)

Die Heizung ist ausgefallen oder die Heizkosten zu hoch? Es gibt auch andere Methoden und nützliche Gadgets, die an kalten Herbsttagen für Wärme sorgen.

Die Blätter färben sich langsam, die Temperaturen sinken, Schornsteine auf den Dächern qualmen, der Herbst macht sich bemerkbar. Heißt auch, dass die Heizung wieder zum Zug kommt. Bei immer weiter steigenden Kosten kann die spendende Wärme dann doch schnell zur Budgetsprengung werden. Das heißt nicht, dass man an kalten Tagen frieren soll. Schließlich ist Heizen nicht zuletzt zum Wärmen wichtig, sondern auch, um Schimmel vorzubeugen. Doch gerade in Altbauwohnungen mit hohen Decken oder bei schlechter Isolierung bringt oftmals auch die Heizung nichts, es sei denn, man setzt sich direkt neben sie. Folgende fünf praktische Wärmespender können Abhilfe schaffen.

1. Wärme im Raum halten mit Thermovorhängen

Thermovorhänge sind für jede Jahreszeit praktisch, denn sie wirken dem Wärmeaustausch am Fenster entgegen. Im Winter halten sie einen Teil der Raumwärme zurück und reduzieren das Gefühl von „Kältestrahlung“ am Fenster. Im Sommer können sie umgekehrt dabei helfen, Hitze draußen zu halten. Zusätzlich bieten viele Thermovorhänge weitere Vorteile: Sie verdunkeln den Raum, können den Schallschutz etwas verbessern und für mehr Privatsphäre sorgen. Ein wahrer Bestseller unter den Thermovorhängen sind die von Pony Dance. Hier gibt es verschiedene Farben und Maße, die Befestigung funktioniert über bereits integrierte Metallösen. Laut Hersteller ist das Material pflegeleicht und bei 30 Grad waschmaschinenfest.

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PONY DANCE Thermovorhang bei Hitze- und Kälteschutz
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Hinweis: Die Preise sind volatil und die Händler passen bisweilen auch die unverbindliche Preisempfehlung (UVP) an. Sollten sich die Preise von den hier angegebenen unterscheiden, haben die Händler sie nach Veröffentlichung des Artikels geändert.

2. Schnelle Wärme per Knopfdruck? Dann mit Heizdecke

Viele sehnen sich danach, es sich auf der Couch gemütlich zu machen – am besten mit einer Tasse Tee und Kuscheldecke. Wenn diese dann noch eine integrierte Heizfunktion hat, umso besser. Aus kuscheligem Flanell-Fleece kommt die Heizdecke von Bedsure daher. Sie besitzt zudem eine intelligente Vorheizstufe, sechs Heizstärken und zehn Zeiteinstellungen mit Timerfunktion. Bei Amazon gibt es das Modell in verschiedenen Farben.

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BEDSURE Heizdecke Wärmedecke Elektrische Kuscheldecke – 200 × 180 cm, Grau
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Wem das nicht genug ist, der braucht noch ein Heizkissen wie das von Beurer. Es ist allerdings nicht zum darauf Schlafen gedacht, denn zu viel Hitze tut dem Kopf nicht gut. Vielmehr fungiert es dank der schmalen Form als eine Art Wärmekissen für den Bauch oder kann auch an verspannten Körperstellen zur Schmerzlinderung eingesetzt werden. Das Material ist aus pflegeleichter Baumwolle. Die Wärme kann über drei Temperaturstufen reguliert werden. Auch eine Abschaltautomatik ist integriert.

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Beurer HK 25 Heizkissen 40 × 30 cm, weiß-grau
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Tipp: Oft sind es die Füße, die als Erstes kalt werden und ein Unwohlsein im ganzen Körper verursachen können. Ein elektrischer Fußwärmer wie der von Medisana ist besonders für ältere Menschen empfehlenswert, denen durchblutungsfördernde Bewegung im Alltag fehlt. Hier spenden bis zu sechs Temperaturstufen wohlige Wärme für Füße bis Größe 46.

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Medisana FWS elektrischer Fußwärmer, Grau
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3. Old-School-Aufwärmen mit Wärmflasche

Was ist besser als eine Wärmflasche? Eine fast einen Meter lange Wärmflasche! In Schlauchform und mit kuscheligem Bezug kann die Wärmflasche von Bolei um die Schultern gelegt werden oder als Seitenschläferkissen zwischen die Beine. Hier finden bis zu zwei Liter Wasser Platz.

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2 L lange Wärmflasche mit abnehmbarem Bezug
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Besonders praktisch ist die Wärmflasche, integriert in einem Gürtel, wie das Modell von MyLily zeigt. Zwei Taschen an den Seiten bieten zudem Platz für die Hände zum Aufwärmen. So kann die Wärmflasche überall mitgeführt werden, auch wenn die Couch einmal verlassen werden muss.

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MYLILY Wärmflasche mit Gürtel, 1 l, Taupe
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4. Räume schnell aufwärmen mit Heizlüftern

Heizlüfter sind praktisch, um kleine Räume schnell und kurzfristig aufzuwärmen. Typische Einsätze sind zum Beispiel ein kaltes Badezimmer am Morgen, ein Arbeitszimmer, das nur kurz genutzt wird, oder als Übergangslösung, wenn die normale Heizung noch nicht läuft. Für dauerhaftes Heizen sind sie meist weniger geeignet, weil sie relativ viel Strom verbrauchen und dadurch teuer werden können. Von Dreo gibt es allerdings ein Modell mit integriertem Thermostat, das laut Hersteller energiesparend arbeitet. Mit nur 34 Dezibel ist es recht leise. Der Heater von Dreo besitzt drei Modi (Power Heat, ECO, Ventilator), zudem eine Timerfunktion und einen Überhitzungs- sowie Kippschutz.

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Dreo Energiesparender Heizlüfter
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5. Wärme to go: Mit diesen kleinen Gadgets

Nicht nur super praktisch, sondern auch super niedlich sind die elektrischen Handwärmer in Avocadoform. Sie halten magnetisch zusammen und spenden pro Seite in der Jackentasche Wärme.

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Magnetische Handwärmer, 2-tlg., aufladbar
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Wahre Gamechanger, vor allem auf Outdoor-Ausflügen im Winter, sind Thermo-Pads für die Schuhe. Die Einlegesohlen sollen laut Hersteller bis zu neun Stunden Wärme spenden. Diese wird über die Reibung beim Laufen aktiviert.

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Thermopad Sohlenwärmer, 10 Paar (5 Größen)
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Heizung im Blick: Warum ein Thermostat sinnvoll sein kann

Ein Thermostat an der Heizung ist sinnvoll, weil es die Raumtemperatur automatisch regelt. Wird die eingestellte Temperatur erreicht, drosselt es den Heizkörper – kühlt der Raum wieder ab, öffnet es ihn erneut. Das bietet vor allem mehr Komfort, eine gleichmäßigere Temperatur und potenziell weniger Heizenergieverbrauch, weil die Heizung nicht unnötig weiterläuft. Ein programmierbares oder smartes Thermostat kann zusätzlich nachts oder während der Abwesenheit automatisch herunterregeln.

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TP-Link Tapo Starter Set - mit T310 Hub + 2 H100 Temperatur- & Luftfeuchtigkeitssensoren
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Richtig heizen will gelernt sein. Das TP-Link Tapo-Set, bestehend aus zwei T310-Temperatur- und Luftfeuchtigkeitssensoren sowie dem H100 Smart Hub, hat das Raumklima im Blick und kann bei zu hoher oder zu niedriger Temperatur oder Luftfeuchtigkeit benachrichtigen. So können sich beispielsweise auch smart andere Tapo-Geräte wie Heizung oder Luftbefeuchter automatisch steuern lassen.

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Homematic IP Starter Set Heizen mit 3 Heizkörperthermostaten HmIP-eTRV-2 - mit Access Point 2
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Hier wird direkt an der Quelle, nämlich der Heizung selbst, gemessen. Das Homematic IP Starter-Set besteht aus drei smarten Heizkörperthermostaten und dem Access Point 2 als Zentrale. Damit wird die Temperatur an drei Heizkörpern automatisch nach Zeitplänen geregelt, per App oder Sprachassistent gesteuert und so der Heizkomfort erhöht sowie unnötiges Heizen reduziert. 

Quelle: ntv.de

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