Dienstag, 06. Dezember 2022Der Sport-Tag

22:14 Uhr

Ganz bitter: Hoffenheims Kapitän muss Karriere in der WM-Pause beenden

Abwehrspieler Benjamin Hübner vom Fußball-Bundesligisten TSG Hoffenheim muss seine Karriere verletzungsbedingt beenden. Der 33 Jahre alte Kapitän der Kraichgauer habe die Entscheidung "nach einer Reihe von Verletzungen und reiflicher Überlegung getroffen". Dies teilte der Klub mit. In der laufenden Saison kam Hübner lediglich in der ersten Runde des DFB-Pokals zum Einsatz, danach verhinderte eine "hartnäckige Blessur am Sprunggelenk" weitere Einsätze.

"Es geht nicht mehr", sagte Hübner, der oft in seiner Laufbahn mit schweren Verletzungen zu kämpfen hatte. 2018 hatte er sich eine Kopfverletzung zugezogen, 2020 erwischte es ihn dann am linken Fuß. Beide Male fiel Hübner langfristig aus. Für Hoffenheim absolvierte der kopfballstarke Zweikämpfer 103 Pflichtspiele und erzielte neun Tore. Hübner soll im Rahmen des Heimspiels gegen den VfB Stuttgart Ende Januar verabschiedet werden. Der Klub teilte mit, ihn in anderer Funktion halten zu wollen.

21:41 Uhr

Deutscher Trainer fliegt in Italien raus - Weltmeister übernimmt

Der italienische Fußball-Zweitligist FC Genua hat seinen deutschen Trainer Alexander Blessin entlassen. Der 49-Jährige war seit Januar Coach des ligurischen Klubs. Die Entscheidung des Trainerwechsels wurde nach zwei Niederlagen in Folge und einer Reihe negativer Ergebnisse getroffen. Genua war vom zweiten auf den fünften Platz der Serie B abgerutscht. Zu Blessins Nachfolger wurde der Weltmeister von 2006, Alberto Gilardino, ernannt, der bisher die Nachwuchsmannschaft Genuas trainiert hatte. Gilardino wird am Donnerstag gegen FC Südtirol sein Debüt geben.

21:10 Uhr

Im Video: Marokko zwingt WM-Favoriten Spanien in die Knie

Trotz Angriffsstärke gelingt es der spanischen Nationalmannschaft nicht, die Verteidigung Marokkos zu überwinden. Im darauffolgenden Elfmeterschießen scheitert der Favorit sensationell, während die "Löwen vom Atlas" ins FIFA WM-Viertelfinale einziehen.

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20:39 Uhr

Drei Monate nach Operation: Bayern-Verteidiger trainiert wieder

Abwehrspieler Bouna Sarr vom FC Bayern München hat rund drei Monate nach seiner Knie-Operation das Lauftraining wieder aufgenommen. Ein Bild, das der Fußball-Bundesligist auf Twitter veröffentlichte, zeigte den 30-Jährigen auf dem Trainingsrasen an der Säbener Straße.

Der Senegalese hatte sich aufgrund von Problemen an der Patellasehne im September einem Eingriff unterzogen. Die WM in Katar, bei der sein Team im Achtelfinale an England scheiterte, verpasste der Verteidiger. Für die Bayern stand Sarr, der seit seinem Wechsel 2020 keine große Rolle an der Isar spielt, in dieser Saison noch keine Minute auf dem Feld.

19:51 Uhr

Bericht: Manchester United schnappt sich Bundesliga-Keeper

Torhüter Yann Sommer steht nach Informationen der "Bild" vor einem Wechsel von Borussia Mönchengladbach zu Manchester United. Wie die Zeitung berichtet, will der Klub aus der Premier League den bis Sommer 2023 an den Fußball-Bundesligisten gebundenen Schweizer Nationaltorhüter bereits in diesem Winter verpflichten. In Manchester soll der 33-Jährige Nachfolger des Spaniers David de Gea werden, dessen Vertrag am Saisonende ausläuft und dem Vernehmen nach nicht verlängert wird.

Sommer war 2014 vom FC Basel nach Mönchengladbach gewechselt und hat sich mittlerweile als einer der besten Bundesliga-Torhüter etabliert. Ihm liegt ein Angebot der Borussia zur Verlängerung seines Vertrages vor. Mit Blick auf eine mögliche Ablösesumme scheint der Tabellenachte aber zu Gesprächen mit den Engländern bereit. "Wir wägen alles genau ab und sind in jedem Fall vorbereitet", wird Manager Roland Virkus von der "Bild" zitiert.

18:49 Uhr

Portugal-Coach degradiert Cristiano Ronaldo

Portugals Fußball-Nationaltrainer Fernando Santos verzichtet im WM-Achtelfinale gegen die Schweiz zunächst auf seinen Superstar Cristiano Ronaldo. Der Kapitän sitzt in der Partie um 20 Uhr (ARD, MagentaTV und im Liveticker bei ntv.de) im Lusail Stadion zunächst auf der Bank. Santos hatte Ronaldo am Tag zuvor öffentlich für sein Verhalten bei der Auswechslung im Spiel gegen Südkorea kritisiert, als der 37-Jährige schimpfend den Platz verlassen hatte. Ronaldo spielt in Katar zudem ein schwaches Turnier, kommt bislang auf ein Tor und noch keine Vorlage. Die Debatten um seine Vereinssuche überschatten zudem Portugals bisheriges Turnier. Für den Superstar bringt Santos den 21 Jahre alten Gonçalo Ramos von Beginn an

18:05 Uhr

Ausfall bei WM-Übertragung: Schult fehlt "aus privaten Gründen"

Nationalspielerin Almuth Schult fehlt "aus privaten Gründen" im Expertenteam der ARD rund um die Achtelfinalpartien der WM in Katar am heutigen Dienstag. Dies teilte der TV-Sender bei Twitter mit. Ob die 31-Jährige, die neben Thomas Hitzlsperger und Sami Khedira die Spiele im Ersten analysiert, zum Viertelfinale zurückkehren wird, "steht derzeit noch nicht fest", hieß es in dem Statement.

Schult hatte im vergangenen Jahr bei der EM als Expertin in der ARD debütiert und für ihre Auftritte viel Lob erhalten. Offen ist derzeit, wo die Mutter von Zwillingen ihre sportliche Karriere als Torhüterin fortsetzt. Zuletzt spielte sie in den USA beim Angel City FC, der Vertrag wurde dort nicht erneuert.

17:21 Uhr

Bericht: Bierhoffs Abgang wird richtig teuer für den DFB

Für die Vertragsauflösung mit Geschäftsführer Oliver Bierhoff muss der Deutsche Fußball-Bund (DFB) offenbar tief in die Tasche greifen. Nach ran-Informationen erhält Bierhoff eine Abfindung über mehrere Millionen Euro. Der DFB wollte die Abfindungszahlung auf Nachfrage weder bestätigen noch dementieren. Zu Vertragsdetails äußere man sich grundsätzlich nicht, hieß es. Bierhoffs Vertrag lief noch bis 2024. Die Abfindung soll laut ran nah an der Summe liegen, die der Europameister von 1996 bei Vertragserfüllung regulär bekommen hätte.

16:43 Uhr

Erste Absage auf der Suche nach dem Bierhoff-Nachfolger

Matthias Sammer wird vorerst kein Nachfolger von Oliver Bierhoff beim Deutschen Fußball-Bund (DFB). Nach SID-Informationen steht der 55-Jährige für eine leitende Position nicht zur Verfügung. Dies berichtet auch der "Kicker", der den Europameister von 1996 jedoch als möglichen Berater des kriselnden Verbandes ins Gespräch bringt.

Bierhoff hatte gestern Abend nach dem erneuten WM-Desaster seinen Abgang beim DFB nach 18 Jahren verkündet. Sein Vertrag lief ursprünglich noch bis 2024. Sammer, den die Sportschau als Favorit auf die Bierhoff-Nachfolge sieht, war bereits zwischen 2006 und 2012 als DFB-Sportdirektor tätig.

Sammer ist seit 2018 Berater beim Bundesligisten Borussia Dortmund und gilt in dieser Funktion als wichtiger Ansprechpartner für BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke. Der DFB-Vizepräsident entscheidet über die Bierhoff-Nachfolge mit.

16:01 Uhr

"Wollen es einfach verstehen": Frankreich will FIFA-Entscheidung nicht akzeptieren

Weltmeister Frankreich könnte nach dem abgewiesenen Protest durch den Weltverband FIFA möglicherweise weitere Rechtsmittel einlegen. "Ob wir noch weitere Schritt gehen? Das geht über meine Kompetenzen hinaus", sagte Co-Trainer Guy Stéphan ausweichend. Offiziell war er der erste aus dem französischen Verband, der sich zu dem am Montag gesprochenen Urteil äußerte.

Stéphan ließ aber klar durchblicken, dass vor allem die fehlende Begründung die Franzosen verärgere und sie sich auch weiter im Recht fühlen. "Wir wollen es einfach verstehen. Aber wir haben keine Erklärung bekommen", sagte der Assistent von Trainer Didier Deschamps: "Wir haben mit einigen Schiedsrichtern telefoniert, und alle haben uns versichert, dass man keinen VAR mehr nutzen kann, wenn das Spiel fortgesetzt war."

Das war nach dem vermeintlichen Treffer von Antoine Griezmann zum 1:1 gegen Tunesien im abschließenden Vorrunden-Spiel der Fall. Die FIFA hatte den Einspruch der Franzosen trotzdem abgewiesen. Auf das Weiterkommen hätte der Protest keinen Einfluss, wohl aber auf die Prämienverteilung durch die FIFA.

15:18 Uhr

"Wäre eine Toplösung" für Bierhoff-Nachfolge: Ex-Bayern-Funktionär bringt neuen Namen ins Gespräch

Bayern Münchens früherer Technischer Direktor Michael Reschke hält den ehemaligen Dortmunder Sportdirektor Michael Zorc für einen geeigneten Nachfolger von Oliver Bierhoff beim Deutschen Fußball-Bund. "Michael Zorc wäre aus meiner Sicht eine Toplösung", sagte Reschke im Interview der "Mediengruppe Münchner Merkur/tz" (Mittwoch). "Eines ist sicher: Der DFB-Sportdirektor kann nur dann stark sein, wenn er Entscheidungsbefugnisse besitzt und die Prozesse zur Umsetzung seiner Ideen sinnvoll sind."

Der DFB hatte am Montagabend die Vertragsauflösung von Bierhoff bekannt gegeben. Der 54-Jährige war "Geschäftsführer Nationalmannschaften und Akademie". Wer künftig den Weg als für die Nationalmannschaften und die Akademie verantwortlicher DFB-Direktor vorgibt oder ob es zu einer Neustrukturierung der Aufgaben kommt, ist offen.

14:12 Uhr

Köster zu Bierhoff: "Flick ist aus der Schusslinie, aber Schutzschild los"

Am Mittwoch sollte beim DFB das erneute Turnier-Debakel analysiert werden. Für viele überraschend kommt Geschäftsführer Bierhoff womöglich seinem Rauswurf zuvor und beendet damit eine Ära beim DFB. "11 Freunde"-Chefredakteur Philipp Köster führt aus, was dazu führte und wie es jetzt weitergehen könnte.

13:34 Uhr

"Darin liegt unsere Chance": Van Gaal benennt Messis Schwäche

Vor dem Viertelfinale gegen Argentinien sieht der niederländische Nationaltrainer Louis van Gaal in den Schwächen von Superstar Lionel Messi eine große Chance. "Natürlich ist Messi ihr gefährlichster und kreativster Spieler", sagte van Gaal dem TV-Sender NOS am Dienstag. "Auf der anderen Seite beteiligt er sich nicht viel am Spiel, wenn der Gegner in Ballbesitz ist. Darin liegt unsere Chance." Die Elftal trifft am Freitag (20 Uhr MEZ/MagentaTV und im Liveticker auf ntv.de) im Lusail Stadion nördlich von Doha auf Argentinien. Im Halbfinale der WM 2014 waren beide Teams zuletzt aufeinandergetroffen, damals gewann Argentinien im Elfmeterschießen. "Wir haben eine Rechnung zu begleichen", meinte van Gaal.

12:19 Uhr

Zwölf Stunden nach Brasiliens Gala: Erstes WM-Stadion wird schon demontiert

Bei den ersten WM-Arenen in Katar haben die Abbauarbeiten begonnen. Drei der acht Stadien sind nach dem Achtelfinale nicht mehr Austragungsstätte von Spielen. Morgen wurden rund um das Stadion 974 sämtliche Planen und Gitter zur U-Bahn-Linie abgebaut, zahlreiche Bauarbeiter räumten und werkelten auf dem Vorplatz der Arena. Rund zwölf Stunden vorher hatte hier noch Brasilien mit 4:1 gegen Südkorea gewonnen.

Der Rückbau des eigentlichen Stadions solle aber erst nach dem Finale der WM beginnen, sagten zwei der Arbeiter. Das Stadion wurde - wegen der Telefonvorwahl Katars 00974 - aus 974 Schiffscontainern gebaut. Es soll so als Beispiel dienen, da es weniger Baumaterial benötigte und so schnell und angeblich kostensparender erbaut werden konnte. Zudem kann es komplett zurückgebaut und an anderer Stelle wieder aufgebaut werden.

11:00 Uhr

"Das ist schon erschreckend": Kroatiens Trainer will trotzdem "Spaß am Fußball haben"

Kroatiens Fußball-Nationaltrainer Zlatko Dalic rechnet sich auch im WM-Viertelfinale gegen Rekordweltmeister Brasilien eine Chance aus. "Es ist kein fifty-fifty-Spiel, aber wir sind auch keine Außenseiter. Wir werden versuchen, gut zu sein", sagte Dalic in Doha. Nach dem 4:2 nach Elfmeterschießen im Achtelfinale am Montag gegen Japan spielt der Vize-Weltmeister von 2018 am Freitag (16 Uhr) gegen die Brasilianer.

"Realistisch gesehen ist Brasilien die stärkste Nationalmannschaft bei dieser Weltmeisterschaft. Wenn man sich die Auswahl an Spielern, die Qualität, die Breite im Kader und die Marktwerte der Spieler ansieht, ist das erschreckend", räumte Dalic ein. "Aber wir haben nichts zu befürchten. Wir müssen mit viel Vertrauen und Selbstvertrauen ins Spiel gehen, Spaß am Fußball haben."

10:28 Uhr

"Zusammenhalt war die DNA unseres Teams": Flick spricht bewegend über Bierhoff, aber nicht über eigene Zukunft

Hansi Flick hat mit großem Bedauern auf den Abschied von Oliver Bierhoff vom Deutschen Fußball-Bund reagiert - eine passende Nachfolgeregelung erkennt der Bundestrainer derzeit nicht. "Meinem Trainerteam und mir fällt im Moment die Vorstellung schwer, wie die durch Olivers Ausscheiden entstehende Lücke fachlich und menschlich geschlossen werden kann. Unsere Zusammenarbeit war immer von Loyalität, Teamgeist, Vertrauen und Zuverlässigkeit geprägt. Zusammenhalt war die DNA unseres Teams", wurde Flick in einer Mitteilung auf der DFB-Homepage zitiert.

Zu seiner eigenen Zukunft äußerte sich Flick in der Stellungnahme nicht, wohl aber zur Bedeutung der Zusammenarbeit mit Bierhoff. Dieser lenkte seit 2004 die Geschicke die Nationalmannschaft zuerst als Teammanager und später als Direktor. "Für mich persönlich war Oliver innerhalb des Teams mein erster Ansprechpartner und Freund. Wir hatten als gemeinsames Ziel das Projekt EM 2024 in Deutschland", sagte Flick.

09:24 Uhr

Kubanischer Verband kassiert Entscheidung Fidel Castros nach 60 Jahren

Erstmals seit der Revolution vor mehr als 60 Jahren ist in Kuba das Frauen-Boxen wieder erlaubt worden. Vertreter der Sportbehörde Inder gaben in einer Pressekonferenz in Havanna bekannt, dass Frauen künftig die Teilnahme an dem Sport erlaubt werde. Im Männer-Boxen gehört der sozialistische Karibikstaat zu den erfolgreichsten Nationen bei Olympischen Spielen. Das Frauen-Boxen war nach der von Fidel Castro angeführten Revolution von 1959 in Kuba mit der Begründung verboten worden, der Sport sei für Frauen zu gefährlich. Das Umschwenken begründete Inder-Vizepräsident Ariel Sainz unter anderem mit der in der Verfassung von 2019 verankerten Gleichberechtigung von Männern und Frauen, wie die kubanischen Staatsmedien berichteten. Es war zunächst unklar, ob Frauen in Kuba auch professionelles Boxen erlaubt wird. Für Männer war diese Möglichkeit erst im vergangenen April erstmals seit 1962 wieder eingeführt worden. Frauen-Boxen gehört seit 2012 zu den olympischen Sportarten.

07:41 Uhr

Trotz (oder wegen) WM-Debakel: Amazon hält an Doku-Plänen fest

Trotz des frühen Ausscheidens bei der Fußball-Weltmeisterschaft will Amazon an den Plänen für die Doku über die DFB-Auswahl festhalten. "Wie angekündigt, zeigt Prime Video 2023 eine 'All or Nothing'-Dokumentation über den Weg der deutschen Fußball-Nationalmannschaft der Herren auf dem Weg zur WM in Katar und die Vorkommnisse vor Ort", sagte ein Amazon-Sprecher der dpa. Der sechsteilige Film bietet nun nach dem Aus in der Vorrunde die 'Nothing'-Variante und wird von der UFA produziert. Die Serie soll im Frühjahr 2023 ausgestrahlt werden, einen genauen Zeitpunkt für die Veröffentlichung gibt es noch nicht. Bei der Amazon-Reihe "All or Nothing" für den kostenpflichtigen Prime-Video-Dienst gab es bereits Dokus über Teams wie Borussia Dortmund, Bayern München und Manchester City.

06:21 Uhr

Zu viele Eskapaden: Basketball-Star verliert millionenschweren Nike-Vertrag

Der umstrittene Basketball-Star Kyrie Irving hat seinen millionenschweren Sponsorenvertrag beim Sportartikel-Multi Nike verloren. Wie das Unternehmen aus Oregon der Nachrichtenagentur AFP bestätigte, wurde das zuletzt ausgesetzte Werbeverhältnis mit dem 30 Jahre alten Profi des NBA-Klubs Brooklyn Nets offiziell beendet.

  • Irving soll zuletzt mehr als elf Millionen Dollar im Jahr von Nike kassiert haben, seine Schuhmodelle gehörten zu den Topsellern im Basketball-Bereich.
  • Irving, der in den vergangenen Jahren zunächst durch krude Verschwörungstheorien und schließlich als Impfgegner aufgefallen war, hatte in den Sozialen Medien den Link zu einen Film mit klar antisemitischen Inhalten geteilt. Die Nets hatten Irving danach vorübergehend suspendiert.
  • Erst nachdem er einen ausführlichen Katalog an Maßnahmen erfüllt und eine Geldstrafe gezahlt hatte, durfte Irving wieder in der NBA auflaufen. Nike hatte als Reaktion auf die Geschehnisse den Vertrag mit dem siebenmaligen Allstar ruhen lassen.
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