Mittwoch, 20. Mai 2020Der Sport-Tag

18:19 Uhr

NBA-Star rettet Bundesligisten

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Dennis Schröder stellt sicher, dass es auch künftig Bundesliga-Basketball in seiner Heimat zu sehen gibt.

(Foto: dpa)

NBA-Profi Dennis Schröder wird zum 1. Juli alleiniger Gesellschafter des Bundesligisten Basketball Löwen Braunschweig. Dieses Ergebnis mehrerer Verhandlungsrunden unter den bisherigen vier Gesellschaftern, zu denen auch der Nationalspieler gehörte, teilte der Klub am Mittwoch mit.

Durch das Engagement Schröders bei seinem früheren Klub sei "die Teilnahme der Löwen am Lizenzierungsverfahren für die kommende BBL-Saison 2020/21 sichergestellt". Die Coronakrise hatte den Braunschweigern wirtschaftlich zugesetzt und die Zukunft des Erstliga-Standorts infrage gestellt.

"Braunschweig ist meine Heimatstadt, ich möchte der Region etwas zurückgeben. Ich bin überzeugt davon, dass wir den Standort weiterentwickeln und zu einem Top-Klub in der Liga machen können", sagte Schröder. Er sei "sehr glücklich, jetzt alleiniger Gesellschafter der Löwen zu werden".

17:10 Uhr

Nächste Verlegung: Dresden steht ein Mammutprogramm bevor

Die Deutsche Fußball Liga (DFL) hat nach den Duellen mit Hannover 96 und Greuther Fürth auch ein drittes Zweitliga-Spiel von Dynamo Dresden verlegt. Das geht aus den Spielplänen hervor, die die DFL am Mittwoch veröffentlichte. Die Sachsen befinden sich derzeit wegen zweier positiver Tests auf das Coronavirus in einer zweiwöchigen Quarantäne.

Nun soll auch das Gastspiel bei Tabellenführer Arminia Bielefeld anders als geplant erst im Juni stattfinden. Dresden wäre beim ursprünglich geplanten Spieltermin kommende Woche zwar nicht mehr in Quarantäne gewesen, hätte aber nur eine extrem kurze Vorbereitungszeit gehabt.

16:17 Uhr

Bundesliga-Spiele starten mit Schweigeminute

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Am Wochenende wird zu Beginn der Bundesligaspiele geschwiegen.

(Foto: picture alliance / Federico Gamb)

Die Fußball-Bundesliga und die 2. Bundesliga werden an den kommenden beiden Spieltagen mit einer Gedenkminute an die Opfer der derzeitigen Coronavirus-Pandemie erinnern. Die Mannschaften werden an diesem Wochenende und in der kommenden Woche zudem mit einem Trauerflor auflaufen, wie die Deutsche Fußball Liga (DFL) mitteilte. "Die Ausbreitung des Coronavirus hat weltweit bereits viele Menschenleben gefordert. Der deutsche Profifußball möchte an den nächsten beiden Spieltagen geschlossen seine Anteilnahme zum Ausdruck bringen", sagte DFL-Geschäftsführer Christian Seifert.

"Gleichzeitig gebühren all denjenigen großer Dank und höchste Anerkennung, die sich in Medizin, Pflege, Versorgung, Politik und vielen weiteren Bereichen in unserem Land unermüdlich im Kampf gegen die Auswirkungen der Pandemie einsetzen", fügte Seifert an.

15:52 Uhr

Geisterspiele nehmen "einem ein bisschen Druck"

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Nils Petersen kann in Geisterspielen entspannter aufspielen.

(Foto: imago images/Hartenfelser)

Freiburgs Stürmer Nils Petersen sieht in den Bundesliga-Auftritten ohne Publikum auch einen Vorteil. "Es nimmt einem ein bisschen Druck", sagte der 31-Jährige im MDR. "Man kann sich Dinge zutrauen, weil keine 20, 30, 40 000 Zuschauer im Stadion sind, die das vielleicht nicht gut finden, wenn man was versucht und vielleicht auch mal den Ball verliert." Natürlich würden das Heimpublikum und dadurch ein "paar Prozentpunkte" aber fehlen. Nach dem 1:1 im ersten Spiel nach dem Re-Start der Fußball-Bundesliga in Leipzig bekommt es der SC Freiburg am Samstag im heimischen Schwarzwald-Stadion mit Petersens früherem Club Werder Bremen zu tun. Petersen drückt den Hanseaten die Daumen, dass sie den drohenden Abstieg in die 2. Liga noch vermeiden können. "Ich wünsche es der Bremer Mannschaft, dass sie drin bleiben", sagte der Ex-Nationalspieler. "Dafür verbinde ich zu viel mit Bremen, als dass ich emotionslos zuschauen würde im Abstiegskampf."

15:03 Uhr

"Spieler sollen aufmerksamer sein": Herthas Kuscheljubel darf sich nicht wiederholen

Hertha BSC hat auf die Aufregung um seinen Torjubel im letzten Bundesligaspiel bei der TSG Hoffenheim (3:0) reagiert. Vor dem Stadtderby am Freitag gegen Union Berlin (20.30 Uhr) hat Trainer Bruno Labbadia das Thema intern angesprochen. "Die Spieler sollen da ein Stück aufmerksamer sein und ein bisschen auf Abstände achten. Das haben wir besprochen. Ob sie sich dazu etwas einfallen lassen, können sie selbst entscheiden", sagte Labbadia.

Beim Jubel in Hoffenheim hatten Herthas Profis die Abstandsregeln des Hygienekonzeptes der Deutschen Fußball Liga (DFL) für Spiele in Coronazeiten deutlich missachtet, die DFL sah aber von einer Bestrafung ab.

14:32 Uhr

Risiko "relativ klein": Dem Derby droht wohl kein Blackout

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Das Berlin-Derby wird diesmal definitiv ohne Zuschauer im Stadion stattfinden.

(Foto: imago images/Camera 4)

Vor dem Berliner Derby in der Fußball-Bundesliga zwischen Hertha BSC und dem 1. FC Union am Freitag (20.30 Uhr) ist die Sorge vor einem TV-Blackout gering. "Wir gehen davon aus, dass das Spiel im Fernsehen zu sehen sein wird", sagte Union-Sprecher Christian Arbeit. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Begegnung zum Auftakt des 27. Spieltags im Olympiastadion für die Fans nicht zu sehen sein wird, bezeichnete Arbeit als "relativ klein". Ein Blackout ist ohnehin kaum zu erwarten, da es Interessenten genug gibt. Neben DAZN und Amazon käme auch die Telekom als inzwischen etablierter Sport-Sender in Frage - ARD oder ZDF allerdings nicht: Das Rechtepaket gilt nur für den Bezahlbereich.

Zuletzt hatten am Montagabend der Streamingdienst DAZN und überraschend auch der Internetriese Amazon über seine Plattform Amazon Prime das Spiel von Werder Bremen gegen Bayer Leverkusen übertragen. Amazon hatte - wie zuvor DAZN - von der Deutschen Fußball Liga das Übertragungsrecht erworben.

13:05 Uhr

Handballer feiern Aufstieg im Autokino

Der Aufstieg lief anders als erwartet, doch davon will sich der Traditionsklub TuSEM Essen nach der Rückkehr in die Handball-Bundesliga (HBL) die Aufstiegsfeier nicht nehmen lassen. Nach sieben Jahren der Zweitklassigkeit veranstaltet der dreimalige deutsche Meister eine Party im Autokino, um den Erfolg zusammen mit den Fans feiern zu können.

  • Aufgrund der Corona-Pandemie wurde die Saison der 1. und 2. Bundesliga Ende April abgebrochen. Als Tabellenzweiter stand der TuSEM daraufhin als Aufsteiger fest.
  • Die Feierlichkeiten, die am 3. Juni unter dem Motto "TuSEM goes 1. Liga" stattfinden, sollen mit der Ehrung durch Oberbürgermeister Thomas Kufen eröffnet werden, ehe Spielszenen der Aufstiegssaison und unveröffentlichtes Bildmaterial zu sehen sind.
  • Der Rahmen soll zudem für einige Verabschiedungen genutzt werden, darunter die von Trainer Jaron Siewert. Der erst 26 Jahre alte Siewert wechselt zur kommenden Saison zum Ligakonkurrenten Füchse Berlin.
12:20 Uhr

Weltmeisterin Rapinoe als US-Präsidentin?

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Bei Rapinoe scheint kein Karriereweg ausgeschlossen.

(Foto: imago images/Sports Press Photo)

Koketterie oder ernst? Fußball-Weltmeisterin Megan Rapinoe schließt eine zukünftige Kandidatur für das US-Präsidentenamt nicht aus. "Ich schlage die Tür nicht komplett zu, aber es klingt schon wild", sagte die US-amerikanische Nationalspielerin im Interview mit Vice TV: "Wenn ich es tue, will ich den höchsten und krassesten Posten", ergänzte sie mit einem Lachen.

  • Die 34-Jährige engagiert sich länger schon als Aktivistin für die LGBTQ-Bewegung.
  • Die Offensivspielerin, die zuletzt 2019 mit den USA die WM gewonnen hatte, sieht aber andere Leute besser für das Oval Office qualifiziert. "Ich mache hier nicht einen auf 'Ich bin die Klügste, ich sollte Präsidentin sein', sagte sie: "Tatsächlich bin ich ziemlich ungeeignet für jegliche Position in der Regierung. Aber ich bin bescheiden genug, um anderen zu sagen: 'Du bist schlauer, du machst dies und jenes'."
  • Den amtierenden Präsidenten Donald Trump bezeichnete Rapinoe derweil als "weißen Nationalisten", der Hass verbreite und die Gesellschaft spalte. Dies habe zu "mehr Verzweiflung, mehr Besorgnis und mehr Angst" geführt.
11:44 Uhr

Rosberg im Video über Lauda: "Natürlich Gänsehaut"

Niki Lauda gehört zu den Ausnahmeerscheinungen des Motorsports. Vor einem Jahr ist der Mann mit der roten Kappe gestorben. Ex-Weltmeister und ntv/RTL-Experte Nico Rosberg spricht über seine Erfahrungen mit der Rennsportikone und Laudas berüchtigten Hang zur Perfektion.

11:15 Uhr

Trotz Drafts: Deutsche dürfen nicht in US-Profiliga ran

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Leonie Fiebichs Traum von der WNBA ist vorerst geplatzt.

(Foto: imago images/Hübner)

Nach der Freude kommt die Ernüchterung: Die frisch gedrafteten deutschen Basketballerinnen Luisa Geiselsöder aus Nördlingen und Leonie Fiebich vom TSV Wasserburg werden in der kommenden Saison nicht in der amerikanischen WNBA spielen.

  • Beide sollen in Europa weiter Spielpraxis sammeln und sich entwickeln.
  • Zuvor hatte die Nachrichtenagentur AP berichtet, dass die Mannschaften in der Frauen-Profiliga in der kommenden Woche ihre Kader auf zwölf Spielerinnen reduzieren müssen. Üblicherweise geschieht das eine Woche vor dem Start in die Saison, der ursprünglich am vergangenen Wochenende hätte sein sollen. Wegen der Corona-Krise ist aber offen, wann und ob die WNBA ihre Spielzeit beginnen kann.
  • Einen sicheren Kaderplatz hat dagegen Satou Sabally. Die 22-Jährige war bei der Spielerauswahl vor einem Monat an zweiter Stelle von den Dallas Wings gedraftet worden. So früh wie die in New York geborene und in Berlin aufgewachsene Sportlerin wurde keine Deutsche vor ihr von einem WNBA-Team ausgewählt. Sie spielte zuletzt am College in Oregon.
10:09 Uhr

VfB Stuttgart wehrt sich gegen Spielwertung

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Stegemann folgte dem Videoassistenten.

(Foto: imago images/Poolfoto)

Der VfB Stuttgart hat beim Deutschen Fußball-Bund Einspruch gegen die Wertung seiner 1:2-Niederlage beim SV Wehen Wiesbaden eingelegt. Das teilte der schwäbische Fußball-Zweitligist mit. Die Partie war am Sonntag durch einen Elfmeter für die Hessen nach einem Videobeweis in der Nachspielzeit entschieden worden.

  • Das Verhalten des Schiedsrichters stelle "einen Regelverstoß" mit unmittelbarem Einfluss auf das Endergebnis dar, begründete VfB-Sportdirektor Sven Mislintat den Protest.
  • Mislintat hatte es zuvor als "Skandal" bezeichnet, dass Schiedsrichter Sascha Stegemann nach einem mutmaßlichen Handspiel von VfB-Stürmer Hamadi Al Ghaddioui und Rücksprache mit dem Videoassistenten auf Strafstoß entschieden hatte.
  • Der DFB fand den Elfmeter "regeltechnisch korrekt", erkannte aber auch einen Fehler des Videoassistenten. Dessen Empfehlung an Stegemann, sich die strittige Szene noch mal auf einem Bildschirm am Seitenrand anzuschauen, sei "nicht angebracht" gewesen.
09:26 Uhr

DFB-Star ärgert sich: "Einfach, mit dem Finger auf uns zu zeigen"

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Antonio Rüdiger glaubt nicht an langfristige Veränderungen nach der Corona-Krise.

(Foto: imago images/Uk Sports Pics Ltd)

Fußball-Nationalspieler Antonio Rüdiger glaubt nicht an nachhaltige Veränderungen in der Gesellschaft nach der Coronakrise. "Ich glaube, dass sehr schnell alles ist wie vorher", sagte der Verteidiger des FC Chelsea dem Portal Sportbuzzer: "Jetzt bedanken sich alle bei den Menschen, die im Krankenhaus arbeiten, die Menschen sterben sehen - aber die arbeiten da immer, die sehen jeden Tag Leute sterben. Man sollte sich immer bei ihnen bedanken, sie immer respektieren."

Kritisch sieht der 27-Jährige zudem die Forderungen nach einem Gehaltsverzicht von Fußballern. Vor allem in England waren Profis teils nicht dazu bereit gewesen. "Sind Fußballer eigentlich die einzigen Menschen, die gutes Geld verdienen?", sagte Rüdiger: "Ich glaube nicht. Da gibt es auch noch sehr viele andere Branchen. Aber es ist wie immer sehr einfach, auf uns mit dem Finger zu zeigen." Insgesamt warnte er vor vorschnellen Urteilen. Jeder solle sich "zunächst mal um sich selbst kümmern", so Rüdiger.

08:35 Uhr

So kommt Sané dem FC Bayern entgegen

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Bald in Rot unterwegs?

(Foto: picture alliance/dpa)

Das klingt doch nach lohnenswertem Optimismus beim FC Bayern: Nationalspieler Leroy Sané und die Münchener sollen sich im Poker um einen Wechsel laut einem Bericht der "Sport Bild" weiter angenähert haben. Demnach soll der Flügelstürmer von Manchester City auf bis zu 30 Prozent seiner noch vor der Corona-Pause aufgerufenen Gehaltsvorstellung verzichten wollen.

Der FC Bayern habe dem 24-Jährigen die Rückennummer 10 in Aussicht gestellt. Derzeit spielt der vom FC Barcelona ausgeliehene Brasilianer Coutinho mit der Nummer. Dessen Leih-Vertrag läuft im Sommer aus. Sané steht in Manchester noch bis Ende Juni 2021 unter Vertrag.

08:07 Uhr

Magath wettert wegen Drittliga-Hickhack gegen DFB

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Magath ist gegen einen Saisonabbruch in der Dritten Liga.

(Foto: imago images/foto2press)

Felix Magath hat den Deutschen Fußball-Bund für dessen Umgang mit der 3. Liga in der Corona-Krise kritisiert. "Ich habe absolut null Verständnis dafür, dass der ursprünglich für den 26. Mai geplante Neustart verschoben wurde", sagte der 66-Jährige der "Bild"-Zeitung.

  • Magath arbeitet mittlerweile als Chef von Flyeralarm Global Soccer und kümmert sich in dieser Funktion auch um den Drittligisten Würzburger Kickers.
  • Die Probleme in der 3. Liga würden mit zunehmender Dauer immer größer, prophezeite Magath.
  • "Es ist nicht zu verstehen, warum die ersten beiden Profi-Ligen ein Konzept vorgelegt haben und längst wieder spielen - die dritte Profi-Liga aber nicht." Der DFB hatte entschieden, dass die Saison in der 3. Liga ab dem 30. Mai fortgesetzt werden soll.
  • "Es hätte längst Klarheit geschaffen werden müssen. Stattdessen schiebt der DFB die Verantwortung hin und her", sagte Magath. Einen Saisonabbruch hält der frühere Bundesliga-Coach dabei für keine mögliche Option.
07:36 Uhr

Niki Lauda - "Einer der Größten jemals"

Um die Wartezeit auf die neue Saison zu verkürzen, präsentiert ntv.de Highlights aus der Historie der Formel 1 - passend zum Datum: Am 20. Mai 2019 verliert die Motorwelt eine seiner größten Legenden: Niki Lauda stirbt im Alter von 70 Jahren.

Mehr dazu lesen Sie hier.
06:44 Uhr

Reus droht offenbar das Saisonaus

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An ein Spiel ist für Reus derzeit offenbar nicht zu denken.

(Foto: imago images/Team 2)

Es wäre ein Schock: Kapitän Marco Reus könnte Borussia Dortmund für den Rest der Saison fehlen. Das berichtet die "Bild"-Zeitung. Der 30-Jährige hatte sich bei der 2:3-Niederlage im DFB-Pokal gegen Werder Bremen Anfang Februar schwer im Adduktoren-Bereich verletzt.

Reus' Muskulatur sei immer noch geschwächt, heißt es in der Meldung. Er werde "nahezu rund um die Uhr" von seinem persönlichen Physiotherapeuten behandelt.

06:03 Uhr

Can: "Ziel beim BVB ist es, vor Bayern zu landen"

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Hat große Pläne: Emre Can.

(Foto: imago images/Matthias Koch)

Da ist jemand selbstbewusst: Winter-Neuzugang Emre Can hat seine Titelansprüche mit Borussia Dortmund gut eine Woche vor dem Spitzenspiel gegen den FC Bayern München untermauert. "Ich bin zum BVB gewechselt, weil ich Titel gewinnen will. Ich bin nicht gekommen, um den zweiten Platz hinter Bayern zu festigen. Unser Ziel beim BVB ist es, vor Bayern zu landen. Auch deshalb brauchen wir nächste Woche einen Sieg", sagte der 26 Jahre alte Mittelfeldspieler der "Sport Bild".

Der Fußball-Nationalspieler betonte, er werde diese Ansprüche in Zukunft wiederholen. "Wenn wir so nah an Bayern dran sind wie jetzt, dann brauchen wir uns nicht zu verstecken. Am Ende kommt es aber darauf an, was du auf dem Platz ablieferst", sagte Can.