Der Sport-Tag
21. März 2026
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21:14 Uhr

"Man muss vorsichtig sein": FC Bayern würde Profi gerne nicht zum DFB schicken

Die Teilnahme von Bayern-Profi Aleksandar Pavlovic an den ersten Länderspielen der deutschen Fußball-Nationalmannschaft im WM-Jahr ist fraglich. Der 21 Jahre alte Mittelfeldspieler fehlte dem Tabellenführer beim 4:0 im Bundesliga-Heimspiel gegen Union Berlin wegen Hüftbeschwerden. Trainer Vincent Kompany und Sportdirektor Christoph Freund artikulierten im Anschluss deutlich ihre Bedenken für eine DFB-Abstellung.

"Wir werden das in Ruhe besprechen mit Aleks. Er hat Beschwerden gehabt und war nicht im Kader. Er hat sehr, sehr viel gespielt. Da muss man vorsichtig sein", sagte und mahnte Freund gerade auch mit Blick auf die Anfang April anstehenden Viertelfinal-Partien gegen Real Madrid in der Champions League.

"Das wird mit den Ärzten besprochen", sagte Kompany. Er betonte, dass es aktuell nur um "Freundschaftsspiele" für das DFB-Team gehe. Bundestrainer Julian Nagelsmann und er hätten am Ende gleiche Interessen. Beim DFB wolle man Pavlovic "fit haben für die WM - und wir für die letzten zwei Monate" der Saison. Freund betonte: "Wir werden besprechen, was wirklich das Sinnvollste ist - auch für Aleks. Es ist ganz wichtig, dass er nicht etwas Längerfristiges davontragen könnte." Nagelsmann versammelt den DFB-Kader am Montag im fränkischen Stammquartier in Herzogenaurach.

"Man muss vorsichtig sein": FC Bayern würde Profi gerne nicht zum DFB schicken
20:40 Uhr

Böses Erwachen Stunden nach dem Sieg: Verstappen wird disqualifiziert

Der viermalige Formel-1-Weltmeister Max Verstappen ist mit seinem Team nach dem Sieg zum Auftakt der Nürburgring Langstrecken-Serie disqualifiziert worden. Wie die Rennserie mitteilte, stellte sich zwei Stunden nach dem Lauf heraus, dass sieben statt der erlaubten sechs Sätze Reifen verwendet wurden. Deswegen sahen sich die Sportkommissare gezwungen, das von Mercedes unterstützte Team Verstappen Racing nachträglich noch aus der Wertung zu nehmen.

Verstappen hatte die Pause in der Formel 1 genutzt, um auf der legendären Nordschleife zu fahren. Der 28-jährige Niederländer hatte im Mercedes-AMG GT3 gemeinsam mit Daniel Juncadella und Jules Gounon den vierstündigen Lauf in seiner Klasse fahrerisch dominiert. Verstappen sammelte Erfahrung für seinen geplanten Einsatz beim traditionsreichen 24-Stunden-Rennen an gleicher Stelle.

"Das ist die verrückteste Rennstrecke der Welt - positiv gesagt", sagte Verstappen, als er noch nichts von der Disqualifikation ahnte: "Das war eine tolle Erfahrung, hier fahren zu können. Dieser Ort ist einfach super." Für ihn sei es vor allem darum gegangen, das neue Auto mit Blick auf weitere Ausfahrten besser kennenzulernen. "Es hat richtig Spaß gemacht und ich habe mich richtig wohlgefühlt", sagte er.

Böses Erwachen Stunden nach dem Sieg: Verstappen wird disqualifiziert
20:12 Uhr

"Es ist verrückt" - Cameron McEvoy knackt Weltrekord aus Hightech-Ära

Der australische Olympiasieger Cameron McEvoy hat bei den China Open den mehr als 16 Jahre alten Weltrekord über 50-Meter-Freistil verbessert. Der 31-Jährige benötigte über die Sprintstrecke 20,88 Sekunden. Damit war er um drei Hundertstel schneller als der Brasilianer César Cielo. "Es ist verrückt", sagte McEvoy. Der Weltrekord über 50 Meter Freistil bestand seit November 2009. Damals war Cielo noch im Hightechanzug unterwegs, der schnellere Zeiten ermöglichte.

McEvoy ließ bei seinem Rekordrennen in Shenzhen US-Schwimmer Jack Alexy (21,57 Sekunden) und Rio-Olympiasieger Kyle Chalmers (22,01 Sekunden) fast eine Körperlänge hinter sich. Cielo, nun Ex-Rekordhalter, gratulierte bei Instagram: "Blitzschnell, Cam! Unglaublich!"

"Es ist verrückt" - Cameron McEvoy knackt Weltrekord aus Hightech-Ära
19:37 Uhr

Real-Trainer wäre "bereit, Statue von Rüdiger in meinen Garten zu stellen"

Álvaro Arbeloa hat einen Narren an Antonio Rüdiger gefressen. Bei einer Pressekonferenz schwärmt er vom Engagement und der Vorbildfunktion des deutschen Nationalspielers und gibt spaßhaft an, sich ihn sogar nach Hause holen zu wollen.

Real-Trainer wäre "bereit, Statue von Rüdiger in meinen Garten zu stellen"
18:59 Uhr

Über die Leitplanke in die Tiefe: Horror-Sturz überschattet Mailand-Sanremo

Beim Frühjahrsklassiker Mailand-Sanremo ist das Frauen-Radrennen von einem Horror-Sturz überschattet worden. Die Italienerin Debora Silvestri stürzte auf der Abfahrt der Cipressa über die Leitplanke einige Meter in die Tiefe auf den Asphalt. Ihr Team Laboral Kutxa teilte später mit, dass sie in stabilem Zustand und auf dem Weg ins Krankenhaus sei. Zu einem späteren Zeitpunkt soll es nähere Informationen geben.

Bei dem Vorfall waren zunächst einige Fahrerinnen, darunter Ex-Tour-Siegerin Kasia Niewiadoma-Phinney zu Fall gekommen. Silvestri hatte versucht auszuweichen und war dann über die Leitplanke gegangen. Das gleiche Schicksal teilte eine weitere Fahrerin, die aber offenbar nicht so unglücklich aufgeprallt war und schnell wieder stehen konnte.

Über die Leitplanke in die Tiefe: Horror-Sturz überschattet Mailand-Sanremo
18:22 Uhr

"Erwartung war klar drei Punkte": Kölns Trainer muss vehement um Job bangen

Trainer Lukas Kwasniok muss beim abstiegsbedrohten 1. FC Köln um seinen Job bangen. Nach dem 3:3 (2:2) im Rheinderby gegen Borussia Mönchengladbach vermied Sport-Geschäftsführer Thomas Kessler ein klares Bekenntnis, mit dem 44-Jährigen über die Länderspielpause hinaus weiterzumachen.

"Wir müssen das jetzt sachlich und rational analysieren. Wir haben heute eine große Enttäuschung, weil wir nur einen Punkt geholt haben. Die Erwartung war klar drei Punkte", sagte Kessler nach dem Schlusspfiff bei Sky und kündigte an: "Wir werden uns Gedanken machen, und ich werde auch ganz in Ruhe eine Nacht darüber schlafen."

Der angezählte Trainer gab sich optimistisch. "Eins spürt man, ich mache das mit Hingabe und Liebe für den Verein und die Mannschaft", betonte Kwasniok, "das werde ich bis zum Schluss tun. Und ich gehe davon aus, dass Mitte, Ende Mai Schluss sein wird."

"Erwartung war klar drei Punkte": Kölns Trainer muss vehement um Job bangen
17:33 Uhr

FC Bayern wird eigenen Rekord pulverisieren

Der FC Bayern München strebt in der Fußball-Bundesliga weiter unaufhaltsam dem 35. Meistertitel entgegen. Nach dem lockeren 4:0 (2:0)-Sieg gegen den 1. FC Union Berlin hat der Tabellenführer nach 27 Spieltagen bereits 97 Tore auf seinem Konto. Zum historischen eigenen Liga-Rekord von 101 Treffern aus der Spielzeit 1971/72 fehlen den Bayern in den verbleibenden sieben Saisonpartien nur noch vier Tore.

Durch den Sieg vergrößerte sich der Vorsprung der Bayern auf Verfolger Borussia Dortmund vorerst auf zwölf Punkte. Der BVB empfängt im Abendspiel den Hamburger SV (18.30 Uhr/Sky und im Liveticker auf ntv.de).

FC Bayern wird eigenen Rekord pulverisieren
16:45 Uhr

Langlauf-Star kommt als "nasser Waschlappen" ins Ziel

Der Skilangläuferin Katharina Hennig Dotzler, Olympiasiegerin 2022, gehen kurz vor Saisonende die Kräfte aus. "Ich habe mich gefühlt wie ein nasser Waschlappen ohne Energie oder Power", sagte die 29-Jährige nach Platz 24 über zehn Kilometer beim Weltcup in Lake Placid/USA: "Körperlich gesehen war das eines der härtesten Rennen meiner Karriere." Während die Schwedinnen Linn Svahn und Frida Karlsson einen Doppelsieg feierten, war Hennig Dotzler auf ihrer Paradestrecke im klassischen Stil chancenlos. "Seit Olympia ist bei mir körperlich komplett die Luft raus. Ich muss jetzt auf meinen Körper hören und auf meinen Geist", sagte sie. Das Wochenende in den USA ist das letzte der Saison. Beste Deutsche war Helen Hoffmann auf Rang 22.

Bei den Männern holte Rekord-Olympiasieger Johannes Hösflot Kläbo nur acht Tage nach seinem Sturz in Drammen seinen 112. Weltcup-Sieg, der Rekord von Marit Björgen (114 Siege) rückt näher. Kläbo, der wegen einer Gehirnerschütterung zuletzt den Fünfziger in Oslo ausgelassen hatte, führte einen norwegischen Fünffachsieg an. Bester Deutscher war Elias Keck auf dem 39. Platz.

Langlauf-Star kommt als "nasser Waschlappen" ins Ziel
15:38 Uhr

Madrid beißt sich mit astronomischem Angebot für Olise die Zähne aus

Der FC Bayern und Real Madrid treffen sich im Viertelfinale der Champions League. Mit Blick auf den Transfersommer sollen die Königlichen ausgerechnet einen Münchner Offensiv-Star auf dem Schirm haben. Wie "Bild"-Fußballchef Christian Falk auf seinem Portal "cfbayerninsider" berichtet, sei Real Madrid an Michael Olise interessiert. Demnach ist Klubpräsident Florentino Pérez heiß auf den französischen Flügelspieler. "Die Saison verläuft für Real Madrid nicht wie gewohnt, daher glaube ich, dass er den Fans ein Geschenk machen möchte, um das wieder gutzumachen", schreibt der Transfer-Insider.

Gerüchten zufolge soll der Tabellenzweite aus LaLiga über ein astronomisches Angebot von 160 bis 165 Millionen Euro für Olise nachdenken. Die Fans des deutschen Rekordmeisters müssen sich aber wohl keine ernsthaften Sorgen machen. "Letztendlich ist der FC Bayern München jedoch kein Verein, der Spieler verkauft. Er ist ein Verein, der Spieler kauft", stellt Falk klar.

Madrid beißt sich mit astronomischem Angebot für Olise die Zähne aus
14:59 Uhr

Superstar Domen Prevc verblüfft mit "verrücktem Sprung"

Am Samstagabend begeben sich die Herren der Skisprung-Elite auf dem Monsterbakken in Vikersund auf Weitenjagd, einen Paukenschlag gab es aber schon im Training, als Weltcup-Dominator Domen Prevc kurz die Muskeln spielen ließ.

"Verrückter Sprung", betitelte sogar der Ski-Dachverband FIS auf seinem X-Account ein Video, das den ersten Sprung von Domen Prevc im Training des Skifliegens in Vikersund zeigt. Der Slowene landete erst nach 245 Metern und zeigte dabei eine enorm hohe Sprungkurve, die erahnen lässt, dass noch mehr drin gewesen wäre.

Auch Prevc selber verbreitet den Post in den Sozialen Medien und erhielt unter anderem von Andreas Wellinger ein Like. Wellinger selbst wusste im Training übrigens ebenfalls zu überzeugen, landete erst nach 220 und 232 Metern und war damit bester Deutscher. Ein Eindruck, den der 30-Jährige in der folgenden Qualifikation mit 203,5 Metern leider nicht bestätigen konnte.

Den Sieg in der Qualifikation sicherte sich wenig überraschend ebenfalls Prevc, der zwar "nur" 219 Meter sprang, allerdings aus Gate 20 startete und damit weniger Anlauf hatte als das Gros seiner Konkurrenten.

Superstar Domen Prevc verblüfft mit "verrücktem Sprung"
12:18 Uhr

Bayer Leverkusen sticht FC Bayern aus und kauft Top-Talent zurück

Bayer Leverkusen hat auf dem Transfermarkt ein Zeichen für die Zukunft gesetzt. Kerim Alajbegovic kehrt im Sommer 2026 zurück zur Werkself. Möglich macht das eine aktivierte Rückkaufklausel in Höhe von acht Millionen Euro. Damit sticht Leverkusen auch den FC Bayern aus, der ebenfalls an dem Offensivjuwel dran gewesen sein soll. Nach "Sky"-Informationen soll die Entscheidung bei den Rheinländern mittlerweile fix sein.

Erst vor wenigen Monaten hatte Leverkusen den Teenager für rund zwei bis 2,5 Millionen Euro an Red Bull Salzburg abgegeben. Dort unterschrieb der gebürtige Kölner einen Vertrag bis 2029. Doch nun folgt die Kehrtwende. Laut dem "Sky"-Bericht wird der Offensivspieler deutlich früher als gedacht wieder das Trikot der Werkself tragen.

Sportlich hat sich der Linksaußen in Österreich rasant entwickelt. Wettbewerbsübergreifend stehen bereits elf Treffer und drei Vorlagen zu Buche. Zahlen, die auch international Aufmerksamkeit erregen. Mehrere Top-Klubs aus Italien sollen den Youngster bereits auf dem Zettel haben. Außerdem wurde Alajbegovic auch mit dem FC Bayern in Verbindung gebracht.

Bayer Leverkusen sticht FC Bayern aus und kauft Top-Talent zurück
11:35 Uhr

Spektakuläre Flugshow: Reisch segelt von einem deutschen Rekord zum nächsten

Die Norwegerin Eirin Maria Kvandal hat beim ersten Skifliegen der Saison überraschend Weltmeisterin Nika Prevc geschlagen. Kvandal segelte auf dem Monsterbakken in Vikersund auf 218,0 und 223,0 Meter, der zur Halbzeit noch führenden Slowenin Prevc blieb nur der dritte Platz. Beste Deutsche auf der größten Schanze der Welt war Agnes Reisch auf Rang 14. Mit 213,5 Meter verbesserte die 26-Jährige zudem ihren erst 24 Stunden alten deutschen Rekord.

Kvandal gewann mit 425,9 Punkten vor der Schwedin Frida Westman (420,5), die zum zweiten Mal in ihrer Karriere auf dem Podest stand, und Weltmeisterin Prevc (411,3). Doppel-Olympiasiegerin Anna Odine Ström aus Norwegen (5.) blieb im zweiten Durchgang mit der Tagesbestweite von 235,5 Meter nur einen halben Meter unter dem Weltrekord von Prevc aus dem Vorjahr.

Reisch war am frühen Morgen im Probedurchgang auf 213,5 m geflogen und damit fünf Meter weiter als bei ihrem deutschen Rekord am Vortag. Im Wettkampf kam sie dann mit etwas weniger Anlauf auf 201,5 und 192,0 m.

Spektakuläre Flugshow: Reisch segelt von einem deutschen Rekord zum nächsten
10:46 Uhr

Littbarski rührt WM-Helden von 1990 zu Tränen

Viele wissen noch genau, wo sie 1990 waren, als Deutschland Weltmeister wurde. Bei der Premiere der Doku "Ein Sommer in Italien - WM 1990" lässt Pierre Littbarski diese Erinnerungen wieder aufleben. Mit Musik und einem besonderen Geschenk sorgt er für einen emotionalen Moment unter Helden von Rom.

Die WM-Helden von 1990 sind für das kollektive deutsche Fußball-Gefühl von ganz besonderer Bedeutung, wie Sie hier nochmal nachlesen können:

Littbarski rührt WM-Helden von 1990 zu Tränen
09:52 Uhr

NBA-Champion verzichtet auf Meisterehrung bei Donald Trump

Der amtierende NBA-Champion Oklahoma City Thunder verzichtet an diesem Wochenende auf eine traditionelle Meister-Ehrung durch Donald Trump im Weißen Haus und verweist auf ein Zeitproblem. Das Basketball-Team um den Deutschen Isaiah Hartenstein hätte den US-Präsidenten im Rahmen des Auswärtsspiels am Samstag bei den Washington Wizards besuchen können. Das berichtet "The Athletic" und zitiert einen Teamsprecher.

"Wir standen mit dem Weißen Haus in Kontakt und sind dankbar und schätzen die Kommunikation, aber das Timing hat einfach nicht gepasst", heißt es in dem Statement. Der Besuch siegreicher Sportteams im Weißen Haus ist bereits seit der ersten Amtszeit Trumps ein politisch aufgeladenes Thema.

Zuletzt hatten die amerikanischen Eishockey-Frauen nach ihrem Olympiasieg in Italien auf einen Besuch verzichtet und auf terminliche Probleme verwiesen. Trump hatte zuvor für einige Kritik gesorgt, als er in einem Glückwunschtelefonat mit der ebenfalls siegreichen Männermannschaft scherzhaft darauf hinwies, dass er auch die Frauen einladen müsse - weil er sonst "wahrscheinlich des Amtes enthoben" werde.

NBA-Champion verzichtet auf Meisterehrung bei Donald Trump
08:28 Uhr

Experte erklärt das große Formel-1-Beben

Aston Martin scheint tiefer in der Krise zu stecken, als es nach außen hin wirkt. Nun sollen personelle Konsequenzen gezogen werden: Adrian Newey soll schon wieder abgelöst und zurück in die Technik versetzt werden. Der langjährige Haas-Teamchef Günther Steiner erklärt, welche Auswirkungen die Kehrtwende haben könnte.

Experte erklärt das große Formel-1-Beben
07:37 Uhr

Werder Bremen winkt gigantische Ablöse für Top-Talent

Karim Coulibaly wird Werder Bremen im Sommer voraussichtlich verlassen, Interesse soll mittlerweile von mehreren Topklubs hinterlegt sein. Besonders konkret soll Paris Saint-Germain dran sein, das den Innenverteidiger bereits mehrfach beobachtet hat. Ein Angebot liegt noch nicht vor, doch die Ablöse könnte laut Berichten, unter anderem der "Deichstube", zwischen 40 und 50 Millionen Euro liegen.

Das 18-jährige Top-Talent, das nach Verletzung zurückkehrt, soll im Saisonendspurt noch einmal helfen, bevor seine Zukunft endgültig entschieden wird. Der Marktwert des hünenhaften Innenverteidigers liegt laut transfermarkt.de bei 22 Millionen Euro.

Werder Bremen winkt gigantische Ablöse für Top-Talent
07:07 Uhr

Detroit Pistons machen die Playoffs klar

Die Detroit Pistons haben sich vorzeitig ihre Playoff-Teilnahme in der NBA gesichert. Der Tabellenführer der Eastern Conference gewann sein Heimspiel gegen ersatzgeschwächte Golden State Warriors mit 115:101 und kann damit nicht mehr von den ersten sechs Plätzen im Osten verdrängt werden, die zur direkten Teilnahme an der Finalrunde berechtigen.

Während die Warriors unter anderem auf den bereits länger verletzten Stephen Curry verzichten mussten, fiel bei den Pistons deren Leistungsträger Cade Cunningham aus. Bei dem 24-Jährigen war zuvor ein Lungenkollaps diagnostiziert worden, mindestens zwei Wochen muss Cunningham pausieren. In seiner Abwesenheit war Jalen Duren mit 23 Punkten bester Werfer der Pistons, Daniss Jenkins folgte knapp dahinter mit 22 Zählern.

Die Pistons sind das dritte Team der laufenden Saison, das als Playoff-Teilnehmer feststeht. Zuvor hatten sich bereits Titelverteidiger Oklahoma City Thunder und die San Antonio Spurs in der Western Conference ihr Ticket gesichert.

Detroit Pistons machen die Playoffs klar
06:32 Uhr

Nächster Rückschlag: Bayern-Superstar Musiala fällt schon wieder aus

Jamal Musiala hat auf dem Weg zurück zu seiner Bestform einen derben Rückschlag erlitten. Der Offensivstar des FC Bayern wurde zuletzt aus dem Mannschaftstraining rausgenommen und musste erneut den Fußball gegen das Ergometer tauschen. Der Grund: Nach Informationen der "tz" klagte Musiala zuletzt über anhaltende Probleme im linken Sprunggelenk. Der 23-Jährige soll unter Sehnen-Schmerzen leiden.

Die Beschwerden gelten als unmittelbare Folge der schweren Verletzung aus dem Sommer des letzten Jahres, als er sich bei der Klub-WM unter anderem das Wadenbein gebrochen hatte. Die gesteigerte Belastung der vergangenen Wochen soll nun ihren Tribut gefordert haben. Die medizinische Abteilung hatte diese Beschwerden dabei durchaus einkalkuliert. Trotzdem wächst bei Jamal Musiala die Ungeduld, spielte er in der laufenden Bundesliga-Saison doch lediglich als Ergänzungsspieler eine Rolle. Zwei Startelf-Einsätze stehen in der Meisterschaft bis dato nur zu Buche.

Nächster Rückschlag: Bayern-Superstar Musiala fällt schon wieder aus
05:47 Uhr

DFB-Keeper bekommt vor Länderspielen tüchtig die Bude voll

Nationaltorhüter Oliver Baumann hat nach der misslungenen Generalprobe für die Länderspiele mit Frust reagiert. "Heute tut es erstmal so weh", sagte Baumann nach dem desaströsen 0:5 (0:4) mit der TSG Hoffenheim bei RB Leipzig. Dennoch tue die Nationalmannschaft "immer gut", sagte Baumann.

Wie seine Mannschaft im Spiel gegen den direkten Gegner um die Champions-League-Plätze so auseinanderbrechen konnte, wusste auch er nicht. "Eigentlich haben wir extrem stark begonnen, und dann kommen sie relativ einfach zum ersten Tor und auch zum zweiten Tor. Das hat uns einfach den Stecker gezogen, was nicht passieren darf", sagte Baumann. Man sei danach "nicht mehr so gemeinsam füreinander da" gewesen.

Der Abend habe "viel aufgezeigt, wo wir Entwicklung nehmen müssen", sagte der 35-Jährige, der 2024 sein Debüt im DFB-Trikot gab und auch für die anstehenden Länderspiele gegen die Schweiz (27. März) und Ghana (30. März) vom Bundestrainer Julian Nagelsmann nominiert wurde. Baumanns Eindruck bestätigte auch Trainer Christian Ilzer. Es sei ein "sehr, sehr bitterer Abend für uns. Spätestens mit dem ersten Gegentreffer ist uns alles abhanden gekommen. Leipzig hat uns den Stecker gezogen." Das seien "Punkte, wo man sehr selbstkritisch" sein müsse, sagte Ilzer.

DFB-Keeper bekommt vor Länderspielen tüchtig die Bude voll