Ukrainisches AKW unter BeschussRussen wollen Feuerpause in SaporischschjaSeit Tagen wird rund um das größte Atomkraftwerk Europas erbittert gekämpft. Ukrainische und russische Truppen werfen sich gegenseitig vor, eine nukleare Katastrophe zu provozieren. Nun schlagen die Russen vor, die Waffen schweigen zu lassen. Das Areal räumen wollen sie aber nicht.15.08.2022
Blick auf Zukunft pessimistischJugendliche plagt Angst vor Krieg in DeutschlandSeit Monaten dominiert der Krieg in der Ukraine die Nachrichten. Das geht nicht spurlos an Kindern und Jugendlichen vorbei, wie eine Bertelsmann-Studie nun feststellt. Doch das ist nicht der einzige Grund, weshalb junge Menschen der Zukunft Deutschlands düster entgegenblicken.15.08.2022
Umsatzerwartungen angehobenHohe Kosten knabbern am Henkel-GewinnKlebstoffe und Waschmittel füllen Henkel im ersten Halbjahr die Kasse. Doch die Herstellung kostet, und der Konzern kann dies nicht in voller Höhe an die Kunden weiterreichen. Der Gewinn bricht ein.15.08.2022
Putin schreibt Brief an KimRussland und Nordkorea wollen Beziehung ausbauenNach dem Angriffskrieg auf die Ukraine schotten sich viele Länder immer weiter von Russland ab. Ganz im Gegenteil zu Nordkorea: In freundlichen Briefen versichern sich Putin und Kim Jong Un gegenseitig ihrer politischen Unterstützung.15.08.2022
Der Kriegstag im ÜberblickUkraine berichtet von erfolgreichen Schlägen im Süden - Moskau bombardiert DonbassDie Ukraine spricht von Erfolgen durch Luftschläge im Süden des Landes. Moskau bestätigt neue Raketen- und Artillerieangriffe im Osten. Zudem gerät erneut das russisch besetzte AKW Saporischschja unter Beschuss - Kiew und Moskau beschuldigen sich gegenseitig.14.08.2022
Beschuss in SaporischschjaBürgermeister kritisiert "nuklearen Terrorismus" am AKWSeit Tagen werfen sich die Ukraine und Russland gegenseitig den Beschuss des Atomkraftwerks Saporischschja vor. Der Bürgermeister des AKW-Standorts spricht von einem stetig wachsenden Risiko. "Das kann jederzeit unvorhergesehen enden", sagt er.14.08.2022
"Trügerische Sicherheit" bei Gas"Wenn Putin den Hahn zudreht, wird es nicht reichen"Deutschland bereitet sich auf eine mögliche Energiekrise vor. Bei den Gasspeichern zeigen sich bereits Erfolge. Doch Sachsen-Anhalts Wirtschaftsminister Schulze warnt vor einer trügerischen Sicherheit - und sieht vonseiten der Bundesregierung die zentrale Frage nicht beantwortet.14.08.2022
"Müssen Gas-Terminals bewachen"Faeser sieht Gefahr von Angriffen auf Energie-InfrastrukturGleich von mehreren Seiten sieht Innenministerin Faeser die deutsche Energieversorgung bedroht: von außen durch Russland und im Inneren durch Extremisten. Sie warnt vor möglichen Attacken und dringt auf ein koordiniertes Vorgehen, um etwa die neuen Flüssiggas-Terminals zu schützen.14.08.2022
Moskauer Ökonom berichtetPutin kann Sanktionen nicht über China ausgleichenRusslands Wirtschaft stehe nicht hinter dem Krieg gegen die Ukraine, sagt der Moskauer Ökonom Jakowlew. Den Firmen bleibe nichts, als irgendwie zu überleben. Sie seien äußerst anpassungsfähig. Die Lieferausfälle infolge der Sanktionen könnten sie aber nicht über Importe aus Asien auffangen.14.08.2022
Ausgesetzt ohne Sold und EssenPutins freiwillige Kämpfer fühlen sich schikaniertWestlichen Schätzungen zufolge könnte Russland bei seinem Angriff auf die Ukraine bereits bis zu 80.000 Soldaten verloren haben. Um die Kampfkraft seiner Armee zu erhalten, setzt der Kreml vor allem auf freiwillige Kämpfer. Doch die berichten von nicht eingehaltenen Zusagen und Schikanen.14.08.2022