FDP-Verteidigungspolitiker Faber"Noch 5 von 15 Panzerhaubitzen sind einsatzbereit"Die Panzerhaubitze 2000 gehört zu den schweren Waffen, die Deutschland an die Ukraine geliefert hat. Dort ist das System im Dauereinsatz - zumindest anfangs. Derzeit soll nur noch ein Drittel genutzt werden können, wie das Verteidigungsministerium einem FDP-Abgeordneten sagt.10.08.2022
Angriff auf Putins NachschubwegeUkraine: Auch Staudamm-Brücke nach Beschuss unbrauchbarIn den vergangenen Wochen greift die ukrainische Armee gezielt russische Nachschublinien am strategisch wichtigen Dnipro an. Russland verliert mehrere Munitionslager, mehrere Brücken in der Region Cherson sind unbrauchbar. Nun schlägt die Ukraine anscheinend weiter nördlich zu.10.08.2022
FDP-Mann Faber zu Ukraine-Reise"Wir unterschätzen die Brutalität der Russen"Eine Woche lang bereist der FDP-Verteidigungspolitiker Faber die Ukraine. Im Interview mit ntv.de zeigt er sich beeindruckt von der Entschlossenheit der Menschen im Lande, den Krieg gegen Russland zu gewinnen. Er beschreibt das brutale Vorgehen der Russen und den Nutzen deutscher Waffen wie der Panzerhaubitze 2000, von denen nur noch ein Teil im Einsatz sei.10.08.2022
Kompromiss für Ukraine-TransitEU-Raffinerien zahlen russische Druschba-GebührenDer Südstrang der Druschba-Pipeline versorgt vor allem Ungarn, die Slowakei und Tschechien mit Öl. Das stammt meist aus Russland und fließt durch die Ukraine - angeblich wegen neuer europäischer Sanktionen nicht mehr reibungslos. Zwei Raffinerien aus der Slowakei und Ungarn springen ein.10.08.2022
Unfall? Partisanen? Raketen?Warum Kiew einen Krim-Angriff dementiertFür die russische Armee ist es ein schwerer Schlag: Die Militärbasis Saki auf der Krim-Halbinsel ist von schweren Explosionen erschüttert worden. Wer dahinter steckt, ist naheliegend. Doch die ukrainische Führung in Kiew weist alle Verantwortung von sich. Ein Erklärungsversuch. 10.08.2022
Kreml will keinen FriedenTimoschenko: "AKW Saporischschja bedroht jedes Land Europas"Aktuell verschärft die Situation um das Atomkraftwerk Saporischschja die Lage in der Ukraine erheblich. Laut Ex-Ministerpräsidentin Timoschenko hätte eine Katastrophe dort ungeahnte Ausmaße. Siegesgewiss ist sie, was den Ausgang des Krieges betrifft, dennoch, nicht zuletzt wegen der großen Unterstützung aus aller Welt. Deutschland lobt sie dabei besonders.10.08.2022
"Sicherlich nicht angemessen"Faeser bereut Sektglas-Foto auf Balkon in Kiew Ende Juli reist die Bundesinnenministerin in die ukrainische Hauptstadt. Bei einem Treffen mit der deutschen Botschafterin und Kiews Bürgermeister entsteht ein Schnappschuss mit Sektglas in den Händen - was für Kritik sorgt. "Das Foto bereue ich", erklärt Faeser und gibt Einblick zu den Hintergründen.10.08.2022
Rekruten: Männer bis 50 JahreLondon: Russland bildet neuen GroßverbandUm die Offensive im Donbass zu stärken, will Russland ein neues Armeekorps auf die Beine stellen, berichten britische Geheimdienste. Die "3AC" soll ihr Hauptquartier demnach östlich von Moskau beziehen. Die Kämpfer sollen direkt aus neu formierten Freiwilligen-Bataillonen zusammengezogen werden.10.08.2022
Partisanen an Angriff beteiligt?Selenskyj verspricht Rückeroberung der Krim"Die Krim ist ukrainisch, und wir werden sie niemals aufgeben." Dies betont der ukrainische Präsident Selenskyj nach Explosionen auf der Halbinsel. Inzwischen verdichten sich die Anzeichen, dass ein Angriff - und nicht wie von russischer Seite behauptet - ein Unfall die Detonationen auf dem Flughafen ausgelöst hat.10.08.2022
Stromleitungen beschädigtKiew: Moskau will Saporischschja an Krim anschließenNach dem Beschuss des Atomkraftwerks Saporischschja berichtet Kiew von mutwillig zerstörten Stromleitungen. Der Vorwurf der Ukraine: Das AKW soll vom ukrainischen System abgeschnitten werden und künftig die annektierte Halbinsel Krim mit Strom versorgen.10.08.2022