Der Kriegstag im ÜberblickNawalny stellt Gazprom-Boss Miller bloß - Selenskyj besucht die Süd-FrontAnders als der Kreml-Chef wagt sich der ukrainische Präsident an die Front. Erstmals spricht Selenskyj Soldaten im Süden des Landes direkt Mut zu. Dort bedroht das russische Militär Odessa. Putins inhaftierter Widersacher Nawalny zeigt den obszönen Reichtum von Gazprom-Boss Miller. 18.06.2022
"Noch ein Jahr bis dahin"Johnson sieht nächsten ESC in der UkraineEin Schlagerwettbewerb mitten im Krieg? Im Streit um eine Verlegung des nächsten ESC nach Großbritannien winkt Premierminister Johnson ab. Er verweist auf seinen Blitzbesuch in Kiew, setzt auf Zeit und einen Sieg der Ukraine: "Es ist noch ein Jahr bis dahin." 18.06.2022
Lagebesprechung und AuszeichnungSelenskyj besucht Frontregion im SüdenPräsident Selenskyj ist erneut an die Front gereist. Diesmal besucht er Mykolajiw. Die Ukraine verteidigt die wichtige Stadt im Süden. Ihr Fall würde Russland den Weg nach Odessa öffnen.18.06.2022
Partei der Ostpolitik"Einem großen Teil der SPD fällt es schwer, die Zeitenwende mitzugehen"Die SPD steht in der Tradition einer Ostpolitik, die Frieden und Stabilität über Menschenrechte und Freiheit gestellt hat, sagt der Historiker Jan C. Behrends. "Das muss aufgearbeitet werden." Aber nicht nur die SPD, Politik und Gesellschaft insgesamt müssten ihren kolonialen Blick auf Osteuropa überwinden.18.06.2022
"Wolga" und "Pobeda" bald zurückMoskau möchte wieder Autos bauenDer russische Automarkt steckt in der Krise: Nachdem sich internationale Automobilhersteller als Reaktion auf den Krieg größtenteils aus Russland zurückgezogen haben, möchte das Land nun die eigene Autoproduktion wieder ankurbeln. Und greift dafür mit langen Armen in die Vergangenheit.18.06.2022
Antrag der BundestagsfraktionUnion fordert "spürbar" mehr Waffen für die UkraineDeutschland liefert der Ukraine Waffen, doch der Union geht es nicht schnell genug. Mit einem Antrag im Bundestag wollen CDU und CSU den Druck auf Kanzler Scholz erhöhen. Alle Waffenzusagen seien bisher über das Ankündigungsstadium und vorbereitende Maßnahmen nicht hinausgekommen.18.06.2022
Bis zu 50 Prozent der AusrüstungUkrainischer General gibt hohe Verluste zuSeit fast vier Monaten nun schon wehrt sich die Ukraine gegen die russischen Angreifer. Die dabei erlittenen materiellen Verluste der ukrainischen Armee sind enorm. Einem ranghohen General zufolge wurde bei den Gefechten ein großer Teil der Ausrüstung zerstört, darunter allein 400 Panzer.18.06.2022
"Eine komplexe Puzzlearbeit"BKA ermittelt gegen russische KriegsverbrecherDie Gräueltaten russischer Soldaten in der Ukraine beschäftigen auch Ermittler in Deutschland. BKA-Chef Münch berichtet davon, dass seine Behörde Hunderten Hinweisen nachgeht - und hofft, dass die Ergebnisse später einmal auch in Prozesse einfließen können.18.06.2022
General a. D. Lahl im Interview"Die Panzerhaubitze könnte einen gewaltigen Unterschied machen"Kersten Lahl war Generalleutnant in der Bundeswehr, beriet den Bundespräsidenten und leitete die Bundessicherheitsakademie. Bei ntv.de erklärt er, welchen Unterschied die Panzerhaubitze 2000 macht, warum er keinen Dritten Weltkrieg befürchtet und keinen Grund für eine Zurückhaltung bei Waffenlieferungen sieht.18.06.2022
Jeder fünfte Betrieb gefährdetViele Metall-Unternehmen bangen um ExistenzDie Folgen des Ukraine-Krieges und der Pandemie setzen der Metallindustrie stark zu. Es fehlt an Halbleitern, Rohstoffen und Vorprodukten. Hinzu kommen steigende Energiekosten. Die Produktionsausfälle könnten schon bald die kritische Infrastruktur gefährden, warnt Gesamtmetall-Chef Oliver Zander.18.06.2022