Republikaner hat VerständnisSelenskyj dankt den USA und ist für ein Abkommen bereitObwohl der ukrainische Präsident derzeit mit Europäern eine Lösung für den Krieg mit Russland zu entwickeln versucht, verliert er die USA nicht aus den Augen. Er bringt erneut seine Wertschätzung für die geleistete Hilfe zum Ausdruck. Für ihn ist das Rohstoffabkommen noch nicht vom Tisch.03.03.2025
Sicherheitsgarantien gefordertHofreiter: Ergebnis des London-Gipfels "wird nicht reichen" In Reaktion auf die Demütigung Selenskyjs im Weißen Haus gibt es Zusagen über milliardenschwere Militärhilfen durch den britischen Premier Starmer. Auch weitere Staats- und Regierungschefs der EU sichern der Ukraine Unterstützung zu. Trotzdem übt der Grünen-Europapolitiker Hofreiter scharfe Kritik. 03.03.2025
Einen Monat ohne KämpfeMacron und Starmer schlagen Waffenruhe-Plan für die Ukraine vorDas Tischtuch zwischen Kiew und Washington scheint zerrissen. Daher springen Frankreich und Großbritannien in die Bresche. Präsident Macron und Premier Starmer schlagen eine Waffenruhe in der Ukraine vor. Kanzler in spe Merz dankt ihnen für die Führung.02.03.2025
Nach Eklat mit SelenskyjDie Europäer wollen Trump wieder gnädig stimmen - durch einen KniffDer Disput mit Präsident Selenskyj macht den Europäern klar: Trump meint es ernst mit seinen Drohungen gegen Verbündete. Auf dem Gipfel in London schmieden Spitzenpolitiker nun Pläne für die Verteidigung Europas. Das Treffen ist vor allem eine Charmeoffensive für den US-Präsidenten.02.03.2025Von Lea Verstl
Plan wird bald vorgestelltVon der Leyen kündigt "Wiederbewaffnung Europas" anNach dem Eklat im Weißen Haus stärken die europäischen Verbündeten dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj bei einem Krisengipfel in London nicht nur den Rücken, sondern demonstrieren Einigkeit. In Europa soll mehr Sicherheit durch Aufrüstung garantiert werden.02.03.2025
Briten gehen voranEin flammender Appell und Tausende Raketen für die UkraineEuropa zeigt sich von einer beispiellosen Demütigung Selenskyjs bei dessen Besuch in Washington durch US-Präsident Donald Trump erschüttert. Das Gipfeltreffen mündet in Zugeständnissen, aber auch in einer weiteren Waffenlieferung an Kiew.02.03.2025
"Es muss sich etwas ändern"Trump-Vertraute empfehlen Führungswechsel in Kiew Trump und sein Vize Vance demütigen Ukraines Staatschef Selenskyj bei einem Treffen im Oval Office. Während der Eklat in Europa für Entsetzen sorgt, fordern nun führende Republikaner Konsequenzen in der Ukraine. Dem angegriffenen Land bieten sie zwei Möglichkeiten zur Auswahl an.02.03.2025
Der "Russland-Schwindel"Trump denkt wirklich, er habe mit Putin etwas "durchgemacht"Wenn Donald Trump den ukrainischen Präsidenten trifft, sieht er nicht das Staatsoberhaupt eines Landes, das von Russland überfallen wurde. Er denkt an sein erstes Impeachment-Verfahren und an die "manipulierte" Wahl von 2020. Putin dagegen assoziiert er mit seinem Wahlsieg von 2016.02.03.2025Von Hubertus Volmer
"Koalition der Willigen" London und Paris wollen Waffenruhe-Plan für Ukraine vorlegenNach dem Eklat im Weißen Haus reist Selenskyj nach London. Bei Gesprächen mit Macron und Starmer einigt man sich: Die Europäer erarbeiten gemeinsam mit der Ukraine einen Plan für eine Waffenruhe - und stellen diesen dann Trump vor. 02.03.2025
Wiederaufbau nach Moskaus KriegWarum nicht Putins Milliarden für die Ukraine nutzen?In Belgien liegen 210 Milliarden Euro der russischen Zentralbank, die nach Beginn des Angriffskriegs eingefroren wurden. Das Geld könnte dafür verwendet werden, die Ukraine wiederaufzubauen. Die Diskussion darüber nimmt Fahrt auf.02.03.2025Von Lea Verstl