"Angst, dass er gefoltert wird"Russland will in Kursk Briten gefangen genommen habenIn der Region Kursk nimmt das russische Militär offenbar einen britischen Soldaten gefangen. Der Mann gibt in einem Video an, vier Jahre lang in der britischen Armee gedient zu haben. Dann habe er sich der Internationalen Legion der Ukraine angeschlossen.25.11.2024
Bericht über Handy-AppBundesamt erarbeitet Bunker-Schutzplan für DeutschlandFür den Ernstfall hat Deutschland derzeit noch viel zu wenige Bunkerplätze. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz will das ändern. Einem Bericht zufolge sollen zwar nicht neue Einrichtungen gebaut, aber bestehende Gebäude umfunktioniert werden. Auch eine Handy-App soll Bürgerinnen und Bürger aufklären.25.11.2024
Bislang keine Taurus-LieferungHabeck: Deutschland hilft Ukraine "immer zu spät"Im Krieg Russlands mit der Ukraine hilft Deutschland immer wieder mittels Waffenlieferungen. In Habecks Augen geschehe dies allerdings oft nicht schnell genug. Er will sichere Grenzen und befürwortet im ARD-Talk das Kanzler-Kreml-Gespräch. Dann warnt er CDU und CSU.25.11.2024
"Front-Situation wird ernster"Estlands Verteidigungsminister warnt: "Russland geht in Kursk aufs Ganze"Russland attackiert die Ukraine mit neuen Waffen und einer überlegenen Anzahl an Soldaten. Dazu wird das Land stark von Nordkorea unterstützt. Den estnischen Verteidigungsminister versetzt das in Sorge. Er fordert stärkere Unterstützung aus Europa für die angegriffene Ukraine.25.11.2024
Nach Telefonat mit PutinErdogan will Handel mit Russland ausweitenDie Türkei bleibt ihrer Linie treu. Mit dem Westen verbündet, pflegt deren Präsident auch weiterhin enge Kontakte mit dem Kreml. In einem Telefonat mit Putin bekräftigt Erdogan nun sein Vorhaben, die Zusammenarbeit beider Länder zu stärken. 24.11.2024
Trumps SicherheitsberaterMike Waltz will "verantwortungsvolles Ende" im Ukraine-KriegDen US-Militärhilfen für die Ukraine, aber auch Russland steht Mike Waltz kritisch gegenüber. Der künftige Sicherheitsberater von Donald Trump will beide Seiten an den Verhandlungstisch bekommen. Für einen anhaltenden Frieden müsse die Abschreckung wiederhergestellt werden. 24.11.2024
"Zwangsweise rekrutiert"Bericht: Russland schickt Hunderte Jemeniten an die FrontDie Verluste Russlands in der Ukraine steigen. Der Kreml braucht ständig neue Soldaten. Dazu werden nun immer mehr ausländische Rekruten in den Kampf geschickt. Nach tausenden Nordkoreanern sollen einem Bericht zufolge auch rund 200 Männer aus dem Jemen rekrutiert worden sein, jedoch nicht alle freiwillig.24.11.2024
Putin kennt keine festen GrenzenHistoriker Schlögel: "Russland ist der Feind"Vor fast drei Jahren überfällt Russland die Ukraine. Seitdem herrscht Krieg in einem Land auf dem Kontinent. Dennoch falle es den Deutschen bis heute schwer, den Tatsachen ins Auge zu blicken, sagt der Historiker und Russland-Experte Karl Schlögel. Er warnt eindringlich davor, vor Kremlchef Putin einzuknicken.24.11.2024
"Ukraine darf sich verteidigen"Paris gibt Kiew Erlaubnis für Angriffe auf Russland Begleitet von Drohungen des Kreml gestatten London und Washington der Ukraine den Einsatz weitreichender Waffen gegen Ziele in Russland. Frankreich betont nun ebenfalls, es gebe dagegen keine Einwände. Darauf reagiert Moskau mit besonders schrillen Anwürfen.24.11.2024
Für Kampf in der UkrainePutin lockt neue Soldaten mit SchuldenerlassDie Verlustzahlen Russlands im Ukraine-Krieg unterliegen der Geheimhaltung, doch sie dürften sehr hoch sein. Die Ukraine geht von über 729.000 russischen Verlusten aus. Mit einem neuen Angebot will Putin jetzt mehr Rekruten für den Kampfeinsatz gewinnen. 23.11.2024