Zum Militärdienst gezwungenVermisster Inder stirbt als "russischer Soldat" in der UkraineLange wird ein Inder in Russland vermisst. Nun bestätigt die Regierung seines Landes seinen Tod. Er fällt demnach als Kämpfer in der Ukraine. Nach Angaben seiner Familie diente er dem Kreml aber nicht freiwillig. Es scheint ein perfides Rekrutierungssystem für Moskau zu geben, wie auch ein anderer Fall zeigt.07.03.2024Von Alexander Schultze
922.000 US-Dollar pro MonatUS-Steuerzahler zahlen für beschlagnahmte LuxusjachtVor fast zwei Jahren beschlagnahmt das FBI eine über 100 Meter lange Jacht und ankert sie im Hafen von San Diego. Seitdem haben die Steuerzahler dort fast 20 Millionen US-Dollar für die Wartung des Boots ausgegeben. Ein möglicher Verkauf dauert an. 07.03.2024
Profiteure des Ukraine-KriegsIst es ethisch korrekt, in Rüstungsaktien zu investieren?Rheinmetall, Hensoldt, Renk - die Aktien vieler Rüstungskonzerne gehen im Moment durch die Decke. Infolge des Ukraine-Kriegs profitieren sie von der Aufrüstung vieler Länder. Ist es moralisch verwerflich, in solche Aktien zu investieren?07.03.2024
Analyse zu möglichem BeitrittUkraine bekäme die meisten EU-AgrarsubventionenWie würde sich ein EU-Beitritt der Ukraine finanziell auf die anderen Mitgliedsländer auswirken? Eine Analyse hat den Fall durchgerechnet - sollte das ganze Land befreit werden. Besonders bei den Agrarsubventionen gehe es um hohe Summen. Doch es würde auch mehr Geld nach Brüssel fließen.07.03.2024
Ukrainische Soldaten als WareBericht: Russische Einheiten handeln mit KriegsgefangenenInnerhalb des russischen Militärs existiert offenbar ein Handel mit ukrainischen Kriegsgefangenen. Laut einem Bericht wandern die Soldaten Kiews für Geld in die Hände tschetschenischer Einheiten. Diese benutzen die Kriegsgefangenen dann, um sie später gegen ihre eigenen Kämpfer einzutauschen. 06.03.2024
"Niederträchtige Attacke"Raketen treffen Odessa während Visite von Selenskyj und MitsotakisZusammen mit dem griechischen Regierungschef Mitsotakis besucht der ukrainische Präsident Selenskyj die Stadt Odessa. Während der Besichtigung der Hafenanlagen schlagen plötzlich russische Raketen in der Stadt ein. Die beiden Staatsmänner haben keine Zeit mehr, rechtzeitig in einen Schutzraum zu gelangen. 06.03.2024
Fünf Schiffe versenktMit den Magura-Seedrohnen hat die Ukraine noch einiges vorSeit November hat die Ukraine mit ihren selbst entwickelten Magura-Seedrohnen fünf Schiffe der russischen Schwarzmeerflotte versenkt, zuletzt am Dienstag die "Sergej Kotow". Auch in Moskau hat man offenbar bemerkt, wie effektiv die Maguras sind.06.03.2024Von Denis Trubetskoy, Kiew
Leitung führt über DeutschlandErsatz für Moskaus Gas: Wien startet Pipeline-AusbauÖsterreich ist stark von russischem Gas abhängig. Der Transitvertrag über die Ukraine läuft allerdings 2025 aus, weshalb Gazprom die Lieferungen drosseln könnte. Bundeskanzler Nehammer will daher unabhängiger werden. Er kündigt dafür die Erweiterung der West-Austria-Gasleitung an.06.03.2024
Bidens Einladung abgelehntWill Olena Selenska nicht neben Julia Nawalnaja sitzen?Für US-Präsident Biden könnte es ein starkes Symbol sein: Die First Lady der Ukraine, Olena Selenska, und Nawalnys Witwe, die gemeinsam der Rede zur Lage der Nation lauschen. Allerdings will Selenska offenbar nicht kommen, was auch mit Julia Nawalnaja zu tun haben könnte.06.03.2024
64 in Abwesenheit verurteiltUkraine schickt 17 Russen für Kriegsverbrechen in HaftDie Ukraine wirft vielen russischen Soldaten Kriegsverbrechen vor. Es gibt auch einige Urteile. Oft werden die Beschuldigten aber nicht ergriffen und somit nicht bestraft. 17 Russen werden jedoch persönlich in der Ukraine verurteilt und müssen tatsächlich in Haft.06.03.2024