Kurz nach Ende der "Feuerpause"Ukraine meldet Explosionen in CharkiwKaum ist die von Kremlchef Putin erklärte Waffenruhe ausgelaufen, rufen mehrere ukrainische Regionen wieder Luftalarm aus. Auch der Gouverneur von Charkiw spricht von neuen Angriffen und fordert die Bewohner der Stadt auf, in den Schutzräumen zu verharren.08.01.2023
Opernstar Netrebko auf ListeUkraine verhängt Sanktionen gegen russische KünstlerWeil sie dem Kreml nahestehen sollen, sanktioniert die Ukraine rund 120 russische Prominente. Unter ihnen befindet sich etwa die in Wien lebende Opernsängerin Anna Netrebko. Berichten zufolge entzieht Kiew zudem einigen Geistlichen die Staatsbürgerschaft. 07.01.2023
Kurz bevor Zeitraum endetSelenskyj erklärt Waffenruhe für gescheitert Die vom russischen Präsidenten Putin verordnete Feuerpause lehnt Kiew von Anfang an als Heuchelei ab. Noch während der 36-Stunden-Frist, räumt Moskau ein, ukrainische Angriffe weiter zu erwidern. Kurz bevor die Zeit abläuft, zieht der ukrainische Präsident Selenskyj eine nüchterne Bilanz.07.01.2023
"Das Sahnehäubchen"Wagner-Chef: Wollen Bachmut wegen der TunnelWarum hat es Russland auf die Kleinstadt Bachmut abgesehen? Während die USA eine Übernahme der Salz- und Gipsminen vermuten, führt Wagner-Chef Jewgeni Prigoschin nun militärische Gründe an. Das Minensystem sei so begehrenswert, weil dort Truppen und sogar Panzer hineinpassen.07.01.2023
Ukraine-Krieg und seine FolgenÖkonom Feld: "Wirtschaft scheint nicht zusammenzubrechen"Auf der Winterklausurtagung der CSU im oberbayerischen Kloster Seeon ist der Angriffskrieg auf die Ukraine eines der zentralen Themen. Zu dem Treffen ist auch Ökonom Lars Feld geladen. Anders als noch im vergangenen Sommer vermutet, sieht er derzeit nur einen moderaten Wirtschaftsabschwung.07.01.2023
London sieht keine ÄnderungKämpfe in der Ukraine trotz Feuerpause fortgesetztMoskau spricht davon, die von Putin angeordnete 36-stündige Waffenruhe einzuhalten und lediglich im Abwehrmodus zu sein. Der britische Geheimdienst widerspricht dieser Darstellung und sieht Kampfhandlungen auf dem üblichen Niveau trotz orthodoxer Weihnachtszeit.07.01.2023
Ein Verwirrschritt, sonst nichtsPutin nutzt die "Waffenruhe", um neue Angriffe vorzubereitenDie von Wladimir Putin erklärte "Waffenruhe" zum orthodoxen Weihnachtsfest ist nicht nur ein Schachzug der Kreml-Propaganda. Sie dient auch dem Zweck, Stellungen der ukrainischen Luftabwehr zu ermitteln. Das muss Beobachtern im Westen klar sein.07.01.2023Eine Analyse von Denis Trubetskoy, Kiew
Reaktionen auf Panzer-WendeVom "Marder" werden Truppen "enorm profitieren"Monatelang ziert sich die deutsche Bundesregierung bei der Lieferung von Schützenpanzern in die Ukraine. Am Donnerstag dann die Wende: Deutschland schickt "Marder" in das angegriffene Land. Botschafter Makeiev hofft, dass jetzt auch Kampfpanzer folgen.07.01.2023
Erstes Fest im AngriffskriegPutin feiert orthodoxes Weihnachten alleineWährend seine Truppen in der Ukraine kämpfen, feiert Putin das erste orthodoxe Weihnachten seit Beginn des Überfalls. Der Kremlchef dankt der Kirche, die den Krieg unterstützt. Indes wird auch in der Ukraine das Fest begangen.07.01.2023
Nahe MarinebasisRussland meldet abgewehrten Drohnenangriff auf KrimRussland kündigt vergangene Woche eine einseitige Waffenruhe an, doch in der Ukraine zeigt sich offenbar wenig davon. Der britische Geheimdienst schreibt in seinem Lagebericht, dass sich die Kämpfe auf "routinemäßigem Niveau" fortsetzen. Unterdessen meldet Moskau einen abgewehrten Drohnenangriff.07.01.2023