Datenschutz oder Terrorabwehr?Google und WhatsApp unterstützen AppleIm Kampf um den Datenschutz stellen sich die Chefs von Google und WhatsApp an die Seite von Apple. Auch sie warnen vor einem "gefährlichen Präzedenzfall", sollte Apple für das FBI ein iPhone entsperren. Eine Senatorin droht ihnen mit neuen Gesetzen. 18.02.2016
Aufklärung nach AnschlagApple wehrt sich gegen GerichtsbeschlussUm den Terroranschlag von San Bernadino aufzuklären, versucht das FBI erfolglos das iPhone des Attentäters zu entsperren. Weil der Verlust der Daten droht, entscheidet ein Gericht, dass Apple helfen muss. Der Konzern weigert sich allerdings. 17.02.2016
"FBI verlangt eine Hintertür"Tim Cooks offener Brief an Apple-KundenDer Attentäter von San Bernadino war Besitzer eines iPhones. Das FBI kann das Gerät ohne die Hilfe von Apple nicht auslesen, der Konzern weigert sich aber trotz Gerichtsentscheid zu helfen. In einem offenen Brief erklärt Apple seine Motive - n-tv.de dokumentiert. 17.02.2016
Nach Anschlag in San Bernardino Kalifornien ruft Notstand für die Region ausSan Bernardino steht noch immer unter Schock. Während sich US-Präsident Obama mit Hinterbliebenen der Opfer trifft, ruft Kalifornien den Notstand für die Region aus. Ein Kongressmitglied erhebt derweil Vorwürfe wegen des Visums der Attentäterin.20.12.2015
Terror in KalifornienErmittler finden viel Geld auf Attentäter-KontoDie Polizei stellen auf dem Konto des Attentäters von Kalifornien rund 30.000 Dollar sicher. Offenbar hatte der Täter vor dem Blutbad Geld abgehoben, um Waffen zu kaufen. Transaktionen führen die Ermittler auf die Spur eines weiteren Verdächtigen.09.12.2015
Blutbad in KalifornienAttentäterin besuchte KoranschuleHat sich die Attentäterin von San Bernardino in einer pakistanischen Koranschule radikalisiert? Eine dortige Lehrerin erinnert sich an sie und stellt fest: "Sie war ein gutes Mädchen."07.12.2015
Rede an die NationObama verspricht Zerstörung des ISErstmals nennt der US-Präsident den Amoklauf von San Bernardino mit 14 Toten einen "Terrorakt" - weist aber darauf hin, dass die beiden Täter nicht Teil einer größeren Terrorzelle gewesen seien. Vielmehr spricht sich Obama erneut für schärfere Waffengesetze aus.07.12.2015
Nach Bluttat in KalifornienObama will Rede an die Nation haltenObamas Ankündigung, eine Rede an die Nation zu halten, zeigt den Ernst der Lage in den USA. Nach dem Blutbad in Kalifornien will der Präsident die Anti-Terror-Strategie erläutern und über den Stand der Ermittlungen informieren. 06.12.2015
"Lassen uns nicht terrorisieren"Obama mahnt schärfere Waffengesetze anDer Anschlag in Kalifornien dominiert die wöchentliche Radioansprache Obamas. Er plädiert dafür, Konsequenzen aus den Anschlägen in San Bernardino zu ziehen. Die Waffengesetzgebung der USA bezeichnet der Präsident als "Wahnsinn".05.12.2015
Erstmals Kommentar auf Titelseite"New York Times" attackiert WaffenlobbyNach dem Blutbad im kalifornischen San Bernardino tobt in den USA die Debatte über die Waffengesetzgebung. In einem deutlichen Kommentar attackiert die angesehene "New York Times" die Waffenlobby – und das an ungewohnter Stelle.05.12.2015