Rücktritt des Premiers gefordertArmeniens Staatschef schasst AußenministerTausende Menschen demonstrieren in Armenien gegen Regierungschef Paschinjan. Dieser hat sich mit Aserbaidschan auf einen Waffenstillstand geeinigt - jedoch nur gegen große Gebietsverluste. Bei vielen gilt er deshalb als Verräter. Doch anstatt abzutreten, schasst er jemand anderen.16.11.2020
Vor Übergabe an AserbaidschanArmenier brennen ihre Häuser niederGemäß dem Waffenstillstandsabkommen tritt Armenien weite Landstriche an Aserbaidschan ab. Am Tag vor der Übergabe packen die Bewohner ihre Koffer und zünden ihre Wohnungen an. Derweil wird der Geheimdienstchef wegen Verdachts auf einen Putsch festgenommen.15.11.2020
Trauer und Wut in Berg-KarabachAnschlag auf Armeniens Premier vereiteltDie Kämpfe in Berg-Karabach sind zu Ende, Familien nehmen Abschied von den Gefallenen. Während viele Bewohner in die Konfliktregion zurückkehren, wird über einen versuchten Anschlag auf den armenischen Regierungschef berichtet. Die Lage bleibt trotz Waffenruhe angespannt.15.11.2020
Premier soll zurücktretenTausende Armenier wollen Krieg fortsetzenMit der Unterzeichnung des Friedensvertrags für Berg-Karabach verliert Armenien größere Gebiete in der umkämpften Region. Viele sind dagegen. Sie wollen Regierungschef Paschinjan aus dem Amt drängen - und weiter kämpfen.11.11.2020
Moskau erwirkt WaffenstillstandKreml-Truppen auf Weg nach Berg-KarabachErleichterung bei den Vereinten Nationen, Jubel im Aserbaidschan und Unruhen in Armenien: Russlands Präsident Putin vermittelt ein vorläufiges Ende des Krieges um Berg-Karabach. Um den Frieden zu sichern, machen sich rund 2000 russische Soldaten auf den Weg in die Konfliktregion. 11.11.2020
Armenien kapituliert, Volk tobtWaffen in Berg-Karabach sollen schweigenFriedenstruppen aus Russland, Gefangenenaustausch, und vor allem keine Gefechte mehr: Aserbaidschan und Armenien unterzeichnen eine Waffenruhe für die Region Berg-Karabach. Armenier verwüsten aus Protest den eigenen Regierungssitz.10.11.2020
Kämpfe in Berg-KarabachAserbaidschan verkündet Stadt-EroberungSteht Aserbaidschan kurz vor einem "Sieg" im Konflikt um die Region Berg-Karabach? Wenn es nach dem türkischen Präsidenten Erdogan geht, sind die jüngsten Gebietsgewinne um die Stadt Schuscha ein Indiz dafür. Die armenische Seite bestätigt diese jedoch nicht. Die Kämpfe dauern an.08.11.2020
Weiter Kämpfe in Berg-KarabachRussland sichert Armenien Hilfe zuWährend Armenien und Aserbaidschan über eine friedliche Lösung des Konflikts verhandeln, gehen die Gefechte in Berg-Karabach weiter. Und sie rücken immer näher an die armenische Grenze heran. Regierungschef Paschinjan bittet daher Moskau um Unterstützung.31.10.2020
Sicherheit für Rotes KreuzAnnäherung im Krieg um Berg-Karabach?Der Konflikt um die Region Berg-Karabach ist weiter heftig. Doch es gibt Aussicht auf Besserung: Die verfeindeten Länder Armenien und Aserbaidschan machen der Bevölkerung nach stundenlangen Verhandlungen Hoffnung: Zivilisten sollen nicht mehr gezielt angegriffen werden.31.10.2020
Baku: Haben Flieger abgeschossenKämpfe in Berg-Karabach nach Trump-GipfelTrotz der diplomatischen Bemühungen Moskaus und zuletzt auch Washingtons halten die Kämpfe im Südkaukasus an. Die Konfliktparteien berichten von Angriffen und eigenen Erfolgen - was von der Gegenseite jeweils zurückgewiesen wird. Doch die Hoffnung auf einen Frieden ist noch nicht begraben.24.10.2020