Moskau erwirkt Waffenstillstand Kreml-Truppen auf Weg nach Berg-KarabachErleichterung bei den Vereinten Nationen, Jubel im Aserbaidschan und Unruhen in Armenien: Russlands Präsident Putin vermittelt ein vorläufiges Ende des Krieges um Berg-Karabach. Um den Frieden zu sichern, machen sich rund 2000 russische Soldaten auf den Weg in die Konfliktregion. 11.11.2020
Armenien kapituliert, Volk tobt Waffen in Berg-Karabach sollen schweigenFriedenstruppen aus Russland, Gefangenenaustausch, und vor allem keine Gefechte mehr: Aserbaidschan und Armenien unterzeichnen eine Waffenruhe für die Region Berg-Karabach. Armenier verwüsten aus Protest den eigenen Regierungssitz.10.11.2020
Kämpfe in Berg-Karabach Aserbaidschan verkündet Stadt-EroberungSteht Aserbaidschan kurz vor einem "Sieg" im Konflikt um die Region Berg-Karabach? Wenn es nach dem türkischen Präsidenten Erdogan geht, sind die jüngsten Gebietsgewinne um die Stadt Schuscha ein Indiz dafür. Die armenische Seite bestätigt diese jedoch nicht. Die Kämpfe dauern an.08.11.2020
Weiter Kämpfe in Berg-Karabach Russland sichert Armenien Hilfe zuWährend Armenien und Aserbaidschan über eine friedliche Lösung des Konflikts verhandeln, gehen die Gefechte in Berg-Karabach weiter. Und sie rücken immer näher an die armenische Grenze heran. Regierungschef Paschinjan bittet daher Moskau um Unterstützung.31.10.2020
Sicherheit für Rotes Kreuz Annäherung im Krieg um Berg-Karabach?Der Konflikt um die Region Berg-Karabach ist weiter heftig. Doch es gibt Aussicht auf Besserung: Die verfeindeten Länder Armenien und Aserbaidschan machen der Bevölkerung nach stundenlangen Verhandlungen Hoffnung: Zivilisten sollen nicht mehr gezielt angegriffen werden.31.10.2020
Baku: Haben Flieger abgeschossen Kämpfe in Berg-Karabach nach Trump-GipfelTrotz der diplomatischen Bemühungen Moskaus und zuletzt auch Washingtons halten die Kämpfe im Südkaukasus an. Die Konfliktparteien berichten von Angriffen und eigenen Erfolgen - was von der Gegenseite jeweils zurückgewiesen wird. Doch die Hoffnung auf einen Frieden ist noch nicht begraben.24.10.2020
Wegen Reise nach Berg-Karabach Baku setzt AfD-Politiker auf "schwarze Liste"Das Verhältnis zwischen Aserbaidschan und Armenien ist nach den jüngsten Gefechten in Berg-Karabach merklich angespannt. Nun sorgt eine Reise von AfD-Abgeordneten in die Krisenregion für neuen Ärger. Das aserbaidschanische Außenministerium wirft den Politikern Stimmungsmache für Armenien vor.19.10.2020
Israel im Interessenkonflikt In Berg-Karabach droht ein StellvertreterkriegDie Lage in Berg-Karabach droht zu eskalieren. Regionale Mächte, aber auch Israel könnten in den Konflikt hineingezogen werden. Bei dem Machtpoker geht es nicht nur um die Vorherrschaft im Kaukasus, sondern auch um Öl. 18.10.2020Von Tal Leder, Tel Aviv
Neuer Anlauf für Feuerpause Tote in Berg-Karabach trotz WaffenruheVor einer Woche einigen sich Armenien und Aserbaidschan darauf, die Kämpfe in der Konfliktregion Berg-Karabach vorerst zu unterlassen. Trotzdem kommt es immer wieder zu Gefechten, bei denen Menschen verletzt oder getötet werden - auch Zivilisten. Eine "humanitäre Waffenruhe" soll helfen.17.10.2020
Tote trotz Feuerpause? Berg-Karabachs Waffenruhe bleibt fragilVon Anfang an steht die Pause in den Auseinandersetzungen zwischen Armenien und Aserbaidschan um die Region Berg-Karabach unter keinem guten Stern: Schon fünf Minuten nach Beginn wird der erste Verstoß angeprangert. Die Vorwürfe sind mittlerweile aber sehr viel schwerwiegender.11.10.2020