Etat zusammengestrichenWadephul hat weniger Geld - will aber mehr deutsche KrisenhilfeDie USA haben ihrer Entwicklungsbehörde USAID den Stecker gezogen. Für Deutschland heißt es nach Ansicht von Außenminister Wadephul, neue und weitere Aufgaben zu übernehmen. Es sei in unserem "ureigenen Interesse", Migrationsbewegungen zu bekämpfen. Doch die Mittel dafür sind deutlich geschrumpft.09.07.2025
Flugzeug anvisiertChina weist deutsche Darstellung des Laser-Vorfalls zurückBerlin wirft China vor, einen Laser gegen ein deutsches Flugzeug im Roten Meer eingesetzt zu haben. Aus Peking wird der Vorfall als so nicht zutreffend kommentiert. Das dortige Außenministerium rät zu einer "pragmatischen Haltung".09.07.2025
Laser gegen deutsches FlugzeugWadephul ist "mehr als irritiert"Nach dem Lasereinsatz eines chinesischen Kriegsschiffs gegen ein deutsches Aufklärungsflugzeug über dem Roten Meer gibt es Verstimmungen zwischen Peking und Berlin. Außenminister Wadephul bestellt den chinesischen Botschafter ein und fordert Aufklärung. 09.07.2025
Wollen "gezielte Spaltung"Regierung wirft Medienplattform "Red." russische Propaganda vorSeit Langem versucht Moskau, mit Desinformationskampagnen die Gesellschaft in Deutschland und Europa zu manipulieren. Die Bundesregierung gibt an, eine weitere Plattform ausfindig gemacht zu haben. Sie sei mit dem russischen Staatsmedium RT verstrickt.02.07.2025
Personal reist in NachbarlandDeutschland evakuiert Botschaft in TeheranSeit einer Woche bombardiert Israel Ziele im Iran, darunter in der Hauptstadt Teheran. Die Mitarbeiter der deutschen Botschaft halten den Betrieb der diplomatischen Vertretung dennoch aufrecht, nun allerdings aus dem benachbarten Ausland. 21.06.2025
"Diplomatische Abholung"Luftwaffe fliegt 64 Deutsche aus Israel ausDas Auswärtige Amt organisiert seit ein paar Tagen Rückflüge für Deutsche aus Nahost. Dazu aber müssen die Ausreisewilligen auf eigene Faust nach Jordanien. Für etwas mehr als 60 Personen, denen das offenbar nicht möglich ist, hat die Luftwaffe zwei Sonderflüge direkt aus Israel organisiert. 20.06.2025
Konflikt im Nahen OstenAuswärtiges Amt ruft Familien von Diplomaten zur Ausreise aufIm Krieg zwischen Israel und Iran droht derzeit eine weitere Verschärfung. Das Auswärtige Amt fordert Angehörige von Diplomaten dazu auf, die Länder zu verlassen. Offen bleibt indes, wie es mit dem Personal in den Botschaften selbst weitergeht.19.06.2025
"So gefreut, zu Hause zu sein"Israel-Rückkehrer erleichtert in Frankfurt gelandetSeitdem Israel mit dem Iran Krieg führt, gibt es keine Direktflüge nach Deutschland. Über Jordanien organisiert das Auswärtige Amt eine Rückkehrmöglichkeit für Reisende, die vielfach in Tel Aviv festsaßen. Nach der Landung ist die Erleichterung groß. Einige fühlten sich zu wenig betreut. 19.06.2025
Willkür und GewaltverbrechenGeheimbericht bescheinigt Syrien verheerende SicherheitslageSeit über einem halben Jahr ist Ahmed al-Sharaa in Syrien an der Macht. Die neue syrische Regierung hat inzwischen erste Reformen umgesetzt. Deutschland will beim Wiederaufbau helfen. Eine Analyse des Auswärtigen Amts scheint dort jedoch eklatante Missstände offenzulegen. 18.06.2025
Sonderflüge aus Israel via AmmanFür Ausreise aus Iran bleiben nur noch wenige Wege offenEine Entspannung im Israel-Iran-Krieg ist nicht in Sicht. In beiden Ländern sitzen Tausende Deutsche fest. Für Ausreisewillige in Israel organisiert das Auswärtige Amt nun Sonderflüge aus dem benachbarten Jordanien. Wer im Iran festsitzt, hat schlechtere Karten. 18.06.2025