Wertverlust ist größter PostenWas vom Neuwagen übrig bleibt Nach einigen Jahren ist ein Auto nicht gleich Schrott, aber der Wertverlust frappierend. Denn Auto zu fahren, kostet Geld. Stichworte: Versicherung, Treibstoff, Reparaturen. Und zwar mehr, als viele Fahrzeugbesitzer glauben. Wie schätzt man die laufenden Kosten korrekt ein? 02.05.2020
Coronakrise drückt Preise weiterHeizöl und Sprit günstig wie lange nichtDie Coronakrise drückt die Spritpreise immer tiefer nach unten. Im März waren Benzin und Diesel so günstig wie zuletzt im August 2016. Eine Trendwende ist nicht in Sicht. Auch der Heizölpreis hat am 1. April einen neuen Tiefststand erreicht.01.04.2020
Harter TankstellenwettbewerbÖlpreis-Crash könnte Benzin billiger machenVom drastisch gefallenen Ölpreis in der Corona-Krise könnten Verbraucher am Ende profitieren. Benzin und Heizöl dürften ebenfalls günstiger werden. Dabei gibt es noch einen weiteren Grund: Tankstellen konkurrieren um jeden Autofahrer.09.03.2020
Autofahrer zahlen draufWarum E10 inzwischen so teuer wie Super istBis dato war E10 die preiswerte Alternative zu Super und gab dem Autofahrer wegen des hohen Anteils von Bioethanol das gute Gefühl, Treibhausgase zu minimieren. Doch jetzt gleichen sich die Preise der Spritsorten an. Woran liegt das?13.01.2020
Bahn und Benzin nach KlimapaketSo viel zahlen und sparen Verbraucher"Zumutbare Zumutungen" wollen Bund und Länder im neuen Klimapaket vereinbart haben. Der Kompromiss nimmt nun die letzte Hürde. Die Änderungen treten in Kraft - und werden sich teilweise schon ab 1. Januar in den Portemonnaies der Verbraucher bemerkbar machen. Positiv und negativ.20.12.2019
Höhere Spritsteuer fürs KlimaLuxemburg bittet Tanktouristen zur KasseWeil Benzin und Diesel im Großherzogtum Luxemburg billiger sind, fahren auch Deutsche zum Tanken über die Grenze. Der daraus resultierende Verkehr ist Luxemburg jedoch ein Dorn im Auge. Also soll die Sprit-Steuer steigen.16.12.2019
Nach blutiger NiederschlagungRuhani gibt sich milde mit ProtestlernDie Benzinpreis-Unruhen im Iran enden blutig. Menschenrechtler befürchten, dass mehr als tausend Demonstranten in den Gefängnissen sitzen. Das bestätigt Irans Präsident Ruhani jetzt indirekt, indem er die Freilassung von unbewaffneten Protestlern fordert. Den "Rädelsführern" droht allerdings die Todesstrafe. 04.12.2019
"Kein ehrliches Mitgefühl"Iran verurteilt US-Einmischung in ProtesteDie US-Sanktionen treffen Irans Wirtschaft hart: Tausende Menschen gehen angesichts der Benzinpreiserhöhung auf die Straße. Unterstützt werden sie dabei von den Vereinigten Staaten. In Teheran stößt diese Einmischung auf Unverständnis - schließlich sei die US-Regierung schuld an der aktuellen Lage.18.11.2019
Wut über SpritpreiserhöhungZwei Menschen sterben bei Unruhen im IranViele Iraner befürchten, dass sich mit der Erhöhung der Spritpreise die Wirtschaftskrise noch weiter verschlimmert. Sie fordern eine umgehende Aufhebung der Beschlüsse der Regierung. Bei massiven Protesten im Land zünden Demonstranten Banken und Kaufhäuser an, zwei Menschen sterben.17.11.2019
Justiz will hart durchgreifenIraner protestieren gegen BenzinrationierungWegen der anhaltenden Wirtschaftskrise rationiert die iranische Regierung das Benzin und erhöht die Preise für Kraftstoff. Dagegen regt sich Widerstand: Demonstranten versuchen Tankstellen und Öldepots in Brand zu stecken. In einigen Städten soll die Polizei Tränengas gegen sie einsetzen. 16.11.2019