Bundesamt für Strahlenschutz

Nachrichten und Informationen auf einen Blick. Artikelsammlung von n-tv.de zum Thema Bundesamt für Strahlenschutz

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14.06.2017 15:35

Besser Festnetz als mobil Behörde warnt vor intensiver Handynutzung

Die meisten Deutschen tragen es stets bei sich, halten es in der Hand oder am Ohr. Welche Langzeitwirkungen Mobiltelefone haben, ist noch ungeklärt. Aber eines kann das Bundesamt für Strahlenschutz jetzt schon sagen: Handynutzer sollten sorgsam mit den Geräten umgehen.

Bislang sind die Standorte offenbar nicht sicher genug geschützt. Hier das AKW Gundremmingen.
11.01.2012 12:02

Geheime "Ertüchtigungsmaßnahmen" AKW hinter Zehn-Meter-Mauern

Deutschlands Atommüll-Zwischenlager an den AKW-Standorten sind wohl nicht sicher genug geschützt. Das Bundesamt für Strahlenschutz verordnet deshalb drastische Maßnahmen. Künftig sollen die Zwischenlager hinter zehn Meter hohen Stahlbetonmauern verschwinden. Details bleiben geheim.

Der Förderturm von Schacht Konrad in Salzgitter.
28.08.2011 13:01

Schacht Konrad soll 2014 starten Umbau läuft nach Plan

Das Endlager für Atommüll Schacht Konrad kann zügig errichtet werden, teilt das Bundesumweltministerium mit. Die nötigen Bauanträge darf das Bundesamt für Strahlenschutz direkt beim Sozialministerium in Hannover stellen und muss nicht den Umweg über die Stadt Salzgitter nehmen. Die Verzögerungen zum eigentlichen Fertigstellungstermin betragen mittlerweile zehn Jahre.

Blick in den mit Brennelementen bestückten Reaktordruckbehälter des AKW Grafenrheinfeld in Unterfranken.
26.04.2011 14:14

Standort in Baden-Württemberg möglich Grün-Rot öffnet Endlager-Suche

Die neue grün-rote Regierung in Baden-Württemberg will die Festlegung auf Gorleben als atomares Endlager aufgeben. In der ganzen Republik sollten Standorte gesucht werden, heißt es - auch in Süddeutschland. Bedingung sei aber der Ausstieg aus der Atomenergie. Das Bundesamt für Strahlenschutz hält diese Einstellung für vorbildlich.

Ein Mitarbeiter des einsturtzgefährdeten Atommülllagers Asse liest in der Schachtanlage vor der Kammer 12 ein Messgerät auf Kontamination ab (Archivaufnahme).
14.04.2011 19:47

Radioaktivität in drei Jahren verdoppelt Cäsium-Aktivität in Asse steigt

Wieder einmal zeigt die Asse deutlich, dass die Endlagerung des Atommülls eines der größten Probleme ist. Jetzt muss das Bundesamt für Strahlenschutz mitteilen, dass in 750 Metern Tiefe in dem maroden Atommüllendlager die Cäsium-137-Aktivität deutlich gestiegen ist. Der Wert liegt 24 Mal über der Freigrenze. Die Ursache ist unbekannt.

Vor allem junge Menschen nutzen ihre Handys ausgiebig.
29.12.2010 13:51

Wie elektromagnetische Felder wirken Ärzte wissen nicht Bescheid

Nicht nur in der Bevölkerung gibt es große Unwissenheit in Bezug auf die Wirkung von elektromagnetischen Feldern auf die Gesundheit, sondern auch bei den Ärzten in Deutschland. Das ergibt eine Befragung von Allgemeinmedizinern die vom Bundesamt für Strahlenschutz in Auftrag gegeben wurde.

29.07.2010 20:17

"Ist das wirklich notwendig?" Deutsche zu oft durchleuchtet

In Deutschland wird geröntgt, was die Maschinen hergeben. Darunter seien viel zu viele überflüssige Untersuchungen, kritisiert das Bundesamt für Strahlenschutz. Und erinnert daran: Röntgen-Strahlen sind eine schwere Belastung für den menschlichen Körper.

Ein Transport mit hochradioaktivem Atommüll im Zwischenlager Gorleben im November 2008.
03.05.2010 18:07

Atommüll-Transport genehmigt Castoren rollen wieder

Voraussichtlich im November werden wieder Behälter mit Atommüll ins niedersächsische Zwischenlager Gorleben rollen. Das Bundesamt für Strahlenschutz genehmigte entsprechende Transporte. Greenpeace fordert derweil die Suche nach alternativen Standorten.

Behältern mit Cäsium-137 kontaminierten Flüssigkeiten auf der 750 Meter-Sohle vor der Kammer 12 in der Schachtanlage Asse II in Remlingen bei Wolfenbüttel (Archivaufnahme).
15.04.2010 19:49

Mehr Strahlung als angegeben Kritik an Asse-Sicherheit

Weil die Angaben des früheren Asse-Betreibers zu den Inhalten der Fässer zweifelhaft sind, lässt sie das Bundesamt für Strahlenschutz neu bewerten. Die Neubewertung der Strahlung in den Lagerkammern ist für die Schließung der Schachtanlage wichtig.

Mit einer Filmanimation verdeutlicht BfS-Präsident König das Rückholungskonzept der Asse.
15.01.2010 16:40

Es kann noch schlimmer kommen Auch Plutonium in der Asse

Neben dem Abfall aus dem Betrieb von Atomkraftwerken sollen 28 Kilogramm hochgiftiges Plutonium sowie Arsen, Blei, Pflanzenschutzmittel und sogar Tierkadaver in der maroden Asse stecken. Das Bundesamt für Strahlenschutz schließt nicht aus, dass nach Öffnung der Kammern neu über den Umgang mit dem Atommüll entschieden werden muss.