Bundesamt für Strahlenschutz

Nachrichten und Informationen auf einen Blick. Artikelsammlung von n-tv.de zum Thema Bundesamt für Strahlenschutz

Bislang sind die Standorte offenbar nicht sicher genug geschützt. Hier das AKW Gundremmingen. Geheime "Ertüchtigungsmaßnahmen" AKW hinter Zehn-Meter-Mauern

Deutschlands Atommüll-Zwischenlager an den AKW-Standorten sind wohl nicht sicher genug geschützt. Das Bundesamt für Strahlenschutz verordnet deshalb drastische Maßnahmen. Künftig sollen die Zwischenlager hinter zehn Meter hohen Stahlbetonmauern verschwinden. Details bleiben geheim.

Der Förderturm von Schacht Konrad in Salzgitter. 28.08.2011 13:01 Uhr Schacht Konrad soll 2014 starten Umbau läuft nach Plan

Das Endlager für Atommüll Schacht Konrad kann zügig errichtet werden, teilt das Bundesumweltministerium mit. Die nötigen Bauanträge darf das Bundesamt für Strahlenschutz direkt beim Sozialministerium in Hannover stellen und muss nicht den Umweg über die Stadt Salzgitter nehmen. Die Verzögerungen zum eigentlichen Fertigstellungstermin betragen mittlerweile zehn Jahre.

Ein Mitarbeiter des einsturtzgefährdeten Atommülllagers Asse liest in der Schachtanlage vor der Kammer 12 ein Messgerät auf Kontamination ab (Archivaufnahme). Radioaktivität in drei Jahren verdoppelt Cäsium-Aktivität in Asse steigt

Wieder einmal zeigt die Asse deutlich, dass die Endlagerung des Atommülls eines der größten Probleme ist. Jetzt muss das Bundesamt für Strahlenschutz mitteilen, dass in 750 Metern Tiefe in dem maroden Atommüllendlager die Cäsium-137-Aktivität deutlich gestiegen ist. Der Wert liegt 24 Mal über der Freigrenze. Die Ursache ist unbekannt.

Vor allem junge Menschen nutzen ihre Handys ausgiebig. Wie elektromagnetische Felder wirken Ärzte wissen nicht Bescheid

Nicht nur in der Bevölkerung gibt es große Unwissenheit in Bezug auf die Wirkung von elektromagnetischen Feldern auf die Gesundheit, sondern auch bei den Ärzten in Deutschland. Das ergibt eine Befragung von Allgemeinmedizinern die vom Bundesamt für Strahlenschutz in Auftrag gegeben wurde.