"Technologie ist sehr mächtig"ChatGPT-Erfinder findet Nervosität wegen KI gutSam Altman tritt mit der Entwicklung des Bots ChatGPT einen Hype los, der auch große Sorgen befeuert. Und die seien berechtigt, so der Erfinder. Die Technologie besäße große Macht. Entwickler, Politik und Gesellschaft seien gefragt, Leitplanken zu finden. 18.01.2024
Folgen für Jobs und GehälterIWF: KI droht Ungleichheit zu verschärfenDass Künstliche Intelligenz den Arbeitsmarkt verändert, ist unter Ökonomen Konsens. Unklar ist jedoch, wie sehr. Nun gibt der Internationale Währungsfonds eine Prognose ab. In einigen Branchen fällt diese für Arbeitskräfte nicht besonders positiv aus.15.01.2024
Neue KI-AssistentenMachen Chatbots das Auto zum Plappermaul?Immer mehr Sprachassistenten ziehen in Autos ein - Alexa, Siri und Co haben den Dialog mit dem Fahrzeug bereits verändert. Doch mit KI-Chatbots geht die große Plapperei schon in die nächste Runde.03.01.2024
Klage gegen KI-Entwickler"New York Times" eröffnet neue Front gegen ChatGPTMonatelange Verhandlungen bringen kein Ergebnis, nun gibt es die Klage bei Gericht: Die "New York Times" geht gegen Entwickler von Künstlicher Intelligenz vor. Es ist nicht der einzige Fall, in dem sich KI-Unternehmen mit wütenden Urhebern auseinandersetzen müssen.27.12.2023
KI erobert WissenschaftChatGPT schafft es auf Liste der Forscher des JahresWissenschaftliche Arbeiten, Computercodes oder Förderanträge: Der Einfluss von ChatGPT ist auch aus der Forschung nicht mehr wegzudenken. Als erster nichtmenschlicher Wissenschaftler erscheint der Chatbot nun sogar auf der Liste der relevantesten Forschenden des Jahres.13.12.2023
"Historische" Einigung der EUKünstliche Intelligenz soll stärker geregelt werdenMit dem Gesetz zur Regulierung von Künstlicher Intelligenz (KI) will die EU weltweit Vorreiter sein. Nach zähen Verhandlungen steht es nun. Demnach sollen für Anwendungen mit KI strengere Regeln gelten. Raum für Innovation soll aber bleiben. Europaparlament und EU-Staaten müssen noch zustimmen.08.12.2023
Wettlauf der KonzerneGoogles neue KI soll alle in den Schatten stellenDer Wettlauf um die beste Künstliche Intelligenz läuft. Aber ob die Singularität jemals erreicht wird, also eine KI, die den Menschen weit übertrifft, ist ungewiss. Google jedenfalls will sich erst mal mit seinem neuen Produkt an die Spitze setzen. Das bedeutet konkret: Marktführer ChatGPT übertreffen.06.12.2023
Gegen das "Wokeness-Virus"Musk will seinen OpenAI-Rivalen mit einer Milliarde Dollar rüstenElon Musk will dem KI-Überflieger ChatGPT einen eigenen Chatbot entgegensetzen. Mehr als hundert Millionen Dollar hat er bereits aufgetrieben. Der Bot "liebt den Sarkasmus", kündigt der Tech-Milliardär an.06.12.2023
Überbewertet und überflüssigCyberkriminelle halten nicht viel von ChatGPTSicherheitsdienstleister untersuchen, wie Cyberkriminelle ChatGPT & Co. nutzen. Dabei stellt sich heraus, dass sie große Sprachmodelle zwar einsetzen, deren Möglichkeiten jedoch eher für überbewertet und überflüssig halten. Gefährlich ist die Kombination aus Kriminellen und ChatGPT aber trotzdem.30.11.2023Von Klaus Wedekind
Allerdings ohne StimmrechtMicrosoft bekommt Sitz in OpenAI-VerwaltungsratDer Softwaregigant Microsoft stieg bereits 2019 mit einer Milliarde Dollar in das KI-Startup OpenAI ein. Inzwischen sind die Investitionszusagen nicht nur um ein Vielfaches angewachsen. Der Konzern entsendet nach dem Drama um Sam Altman auch ein Mitglied in den Verwaltungsrat des ChatGPT-Erfinders.30.11.2023